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Eine tolle Veranstaltung zum Thema Umwelt fand gestern in der Riverbox im Catamaran in Wien statt. Auch der Pionier und Gründer der ökosozialen Marktwirtschaft Vizekanzler a.D. Joschi Riegler referierte zu diesem Thema.
Besonders erfreulich war es, dass auch die FSG Vorsitzende der ÖGB Jugend, Susanne Hofer der Einladung gefolgt war. Wie man an diesem Beispiel sieht, kann man GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
Die von Seiten der FCG Post anwesenden Vertreter Manfred Wiedner und Andreas Soretz gratulierten den Veranstaltern Thomas Rack (FCG Bundesvorsitzender der Jugend) und Denis Strieder (Generalsekretär der FCG Jugend) zu dieser überaus gelungenen Veranstaltung.
Im Zuge der 37. KFG Novelle, welche eine Reihe von Änderungen bringen wird, soll unter anderem auch für zukünftige Anmeldungen von Dienstfahrzeugen der Post das Sachbereichs- Kennzeichen PT dem „normalen“ behördlichen Kennzeichen weichen. Zugewiesene Kennzeichen können weiterverwendet werden. Der Bundesvorsitzende der FCG in der Post Manfred Wiedner hat sich nun direkt an den zuständigen Minister gewendet, da sichergestellt werden muss, dass im Zuge der Zustellungen auch weiterhin eine Ausnahmeregelung für „Halten und Parken“ bestehen bleibt.
Die Begutachtungsfrist der 37. KFG-Novelle beträgt vier Wochen in der Änderungswünsche eingebracht werden können.
Auch im neuen System würden Beamte ihres Alters wegen diskriminiert – Betroffene hätten nun Anspruch auf Ausgleichszahlungen
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat eine Regelung für die Anrechnung von Berufserfahrung bei österreichischen Beamten und Vertragsbediensteten für EU-rechtswidrig erklärt. Konkret hält er in seinem am Mittwoch veröffentlichten Urteil fest, dass auch das 2015 und 2016 reformierte Gesetz „weiterhin gegen das Verbot der Diskriminierung wegen des Alters“ verstößt.
In Österreich schlossen die Besoldungs- und Vorrückungssysteme für Beamte und für Vertragsbedienstete des Staates ursprünglich die Anrechnung von Berufserfahrung, die vor Vollendung des 18. Lebensjahrs erworben wurde, aus. Die Regelungen wurden schon einmal vom EuGH als diskriminierend verurteilt.
Zuletzt wurde das Gesetz 2015 und 2016 reformiert. Dabei wurde festgeschrieben, dass Mitarbeiter, die bereits im Dienststand sind, in ein neues Besoldungs- und Vorrückungssystem übergeleitet werden, in dem sich ihre erste Einstufung nach ihrem letzten, gemäß dem früheren System bezogenen Gehalt richtet.
Der EuGH urteilt nun, „dass die neuen Systeme nicht geeignet sind, die Diskriminierung der durch die alten Besoldungs- und Vorrückungssysteme benachteiligten Beamten und Vertragsbediensteten zu beseitigen. Beamtenminister und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) will das Urteil zunächst einmal genau analysieren.
Ähnlich will es auch die FCG dominierte Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) handhaben, deren Rechtsschutz das Verfahren initiiert hatte. Der von der GÖD angerufene Oberste Gerichtshof in Österreich hatte sich in der Angelegenheit an den EuGH gewandt.
Das Urteil ist im Detail anzusehen und zu prüfen, welche Auswirkungen sich auch auf die Beamten der Post und Telekom ableiten lassen. Schließlich haben viele Postbeamte einen Antrag um Feststellung der Vordienstzeiten gestellt und haben sich eine Nachzahlung erhofft.
Wiedner: „Aus Sicht der FCG Post ist es höchst an der Zeit, endlich Geld in die Hand zu nehmen und die betroffenen Bediensteten zu entschädigen.“
GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
https://www.fcgpost.at/wp-content/uploads/2019/05/europe-3083111_1920.png12751920Andreas Schiederhttps://www.fcgpost.at/wp-content/uploads/2017/03/fcgpost_logo.pngAndreas Schieder2019-05-09 12:49:282019-05-15 13:09:02EuGH-Urteil zu Beamten-Vordienstzeiten
Bei der heutigen Präsidiumssitzung wurden folgenden Unterstützungsrichtlinien einstimmig neu beschlossen welche ab sofort gelten:
Verstorben im Aktivstand € 1.500,– Zuschuss für aktive Postbedienstete für Begräbniskosten von direkten Angehörigen im gemeinsamen Haushalt € 300,– Zuschuss für pensionierte Postbedienstete für Begräbniskosten € 200,– Zuschuss für Zahnkronen € 150,– und für Zahnimplantate € 200,–
Die Zuschusshöhe ist im Kalenderjahr mit der Ausnahme verstorben im Aktivstand bei einem Einkommen ab € 30.000,– mit € 1.000,– begrenzt. Bei einem Einkommen bis € 30.000,– jährlich liegt der Deckel bei € 1.500,–
GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
https://www.fcgpost.at/wp-content/uploads/2019/05/Zuschuss.jpg12801920Maria Klimahttps://www.fcgpost.at/wp-content/uploads/2017/03/fcgpost_logo.pngMaria Klima2019-05-07 14:20:392019-05-07 14:39:48Neue Unterstützungsansätze bei post.sozial
Die Beantwortung des umfangreichen Fragenkataloges hat leider nicht wirklich viel Neues gebracht.
In zwei Punkten konnten wir dennoch erfolgreich sein:
Die Bezahlung von Filialleitern als KV-Neu wird nach unserem Antrag neu, nachvollziehbar und fair geregelt werden.
Im Filialnetz wird teilweise kolportiert, dass ein Arztbesuch eingearbeitet werden muss. Dies ist natürlich nicht richtig, jedoch ist eine Klarstellung erforderlich, welche sicherstellt, dass die Koll. im Rahmen der Dienstplangestaltung nicht übervorteilt werden. Dazu wird in Kürze eine Regelung mit dem Personalchef verabschiedet.
GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
https://www.fcgpost.at/wp-content/uploads/2019/05/Jour-Fixe.jpg12501920Andreas Schiederhttps://www.fcgpost.at/wp-content/uploads/2017/03/fcgpost_logo.pngAndreas Schieder2019-05-06 17:49:412019-05-06 17:50:10Jour Fixe mit dem Vorstand
Eine Delegation von 17 Christgewerkschaftern unserer GPF ist nach Tunesien gereist, um über neue Formen der Zusammenarbeit mit der Tunesischen Post und der Abteilung der Postgewerkschaft innerhalb der UGTT zu verhandeln.
Bei der Überreichung eines silbernen Olivenbaumes an Manfred Wiedner, der als Zeichen von Fruchtbarkeit und Erfolg gilt, wurden auch die Themen der Zusammenarbeit mit der LA POSTE TUNISIENNE besprochen.
Die UGTT, die Dachorganisation der Tunesischen Gewerkschaft hat die Delegation aus Österreich sehr freundschaftlich willkommen geheißen. Der Delegationsleiter Manfred Wiedner konnte auch mit Unterstützung vom Präsidenten Fritz Neugebauer feierlich eine schriftliche Vereinbarung über die künftige, engere Zusammenarbeit, wie im Anhang ersichtlich, unterzeichnet werden.
Es ist schon bemerkenswert, dass diese Gewerkschaft als erste Gewerkschaft überhaupt vor drei Jahren den Friedensnobelpreis erhalten hat. Von ihr ist die friedliche Revolution in Tunesien und der gesamte arabische Frühling ausgegangen.
Diese Gewerkschaft hat tatsächlich als parteiunabhängige Organisation eine stabilisierenden Faktor im ganzen Land und wird schon bald die Mitgliedermarke von 1 Million überschreiten.
Natürlich kam auch das kulturelle Programm für die Teilnehmer nicht zu kurz. So konnte von den Christgewerkschaftern am Sonntag auch die einzig katholische Kirche in Tunis besucht werden.
Die starken Frauen der FCG begingen am 16. April 2019 ihren Bundesfrauentag, bei dem es an nichts und niemandem fehlen durfte.
Aus allen Ecken des Landes angereist, dufte die Vorsitzende Maria Klima aus sämtlichen Bundesländern ihre Mitstreiterinnen begrüßen. Auch einige männliche Vertreter der FCG waren auserwählt diesem Tag beizuwohnen, welche es sich auch nicht nehmen ließen, diese Gelegenheit zu nutzen.
Neben der Schirmherrin aller FCG Frauen österreichweit, der FCG Bundesfrauenvorsitzenden Monika Gabriel, welche mit ihren Grußworten Mut und Kraft vermittelte, durften in der Runde FCG Bundesvorsitzender Norbert Schnedl, FCG Bundessekretär Andreas Gjecaj und der FCG Landesgeschäftsführer von Wien Friedrich Pöltl begrüßt werden.
Über die Anwesenheit der FCG Bildungsreferentin MMag. Dr. Karin Petter-Trausznitz MSc., welche eine Koryphäe auf ihrem Gebiet ist, freuten sich die anwesenden Damen sehr, in der Hoffnung, wieder an einer ihrer hochgeschätzten Seminare teilnehmen zu dürfen.
Nach einem Interview, welches gespickt war mit kniffligen Fragen, die vom FCG GPF Vorsitzenden Manfred Wiedner und seinem Stellvertreter Ing. Gottfried Kehrer beantwortet wurden, ging es zum rührenden Teil der Veranstaltung über.
Schweren Herzens musste sich Maria Klima von gleich drei ihrer gleichgesinnten Damen verabschieden. Dies erfolgte, indem sie Gertrud Offenthaler, Ingrid Klima und Christine Plietl mit einer FCG Torte und bewegenden Worten ehrte.
Für das neue FCG Frauen Team, mit der Unterstützung ihrer männlichen Kollegen, war an diesem Tag klar,
Ich bitte um Weiterleitung dieses Schreibens an alle Mitarbeiter der Österreichischen Post AG:
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Österreichischen Post AG!
Die Bürgerbewegung „Neue Wege für Spittal – Kärnten“ befasst sich seit gut einem Jahr mit den Missständen bei der Österreichischen Post AG. Immer wieder wurden die Anliegen der Mitarbeiter/innen an verschiedenste Institutionen und die verschiedensten Verantwortlichen herangetragen. Weder SPÖ, noch ÖVP noch FPÖ haben uns ihr Gehör geschenkt noch versucht, die Fehlentwicklungen wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.
Insbesondere die SPÖ als vermeintliche Arbeiterpartei hat kläglich versagt. Sowohl Aufsichtsrat, Personalchef und Personalvertretung sind SPÖ-dominiert und haben die Knebelverträge zulasten der Mitarbeiter/innen unterschrieben. Hauptsache ihre eigenen Taschen sind prall gefüllt, da muss man sich nicht dafür interessieren, wie es z.B. einem zwangsversetzten Briefzusteller geht.
Einzig und allein die Liste „Jetzt“ hat sich aufgrund unserer Kontaktaufnahme mit der ganzen Thematik befasst und per heutigem Datum eine parlamentarische Anfrage betreffend „unbezahlte Mittagspausen und Mobbingvorwürfe bei der Post AG“ eingebracht.
Dem einzigartigen Engagement von Herrn Dr. Pilz sowie Frau Dr. Böhler ist es zu verdanken, dass die gesamte Problematik rund um das desaströse Personalmanagement bei der Post AG endlich auf breiter Ebene diskutiert wird. Wir sind überzeugt davon, dass auf diesem Wege die dringend erforderliche Kurskorrektur eingeleitet werden wird. Einen ausführlichen Bericht dazu wird es auch in der morgigen Ausgabe der Kleinen Zeitung geben.
Wir haben uns bereits in Eurem Namen bei der Liste „Jetzt“ für das Tätigwerden und die Unterstützung bedankt.