FCG: „Sonderbelohnung für unsere Mitarbeiter*innen notwendig“

Wie kommen die Menschen zur Entlastung?

Damit die Zahlungen von erhöhter Familienbeihilfe, Anti-Teuerungsbonus oder erhöhtem Klimabonus ankommen, werden ab sofort alle rund 5,5 Millionen Nutzer der Plattform FinanzOnline direkt kontaktiert.

Die Kontaktaufnahme erfolgt dabei laut Ministerium direkt über FinanzOnline sowie per Mail, wenn die Nutzer dies in den Einstellungen erlaubt haben.

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Trotzdem ist damit zu rechnen, dass über 2 Millionen Menschen in Österreich über eine „Gutscheinlösung“ die Zahlung des Klimabonus erhalten werden, weil die Kontodaten dem Finanzministerium nicht vorliegen.

Die Zustellung wird mit RSA durchgeführt werden, was natürlich eine massive Belastung unser Kolleg*innen in der Zustellung und der Filialen bedeutet.

Als FCG Personalvertreter haben wir daher sofort Entlastungsmaßnahmen in Form von mehr Personal eingefordert. Auch die Aufgabe der Sendungen soll nicht auf einmal, sondern in mehreren Tranchen erfolgen, damit dies bewältigt werden kann.

Eine steuerfreie Sonderbelohnung in Form eines Teuerungsausgleichs für unsere Kolleg*innen und Kollegen, fordern wir jedenfalls ein.

Wann der Versand startet ist uns noch nicht bekannt, könnte jedoch bereits noch im August beginnen.

Dazu braucht es mehr Personal in den Filialen, der Zustellung, der Transportlogistik und der Logistikzentren, da es dann bereits in Richtung Hochsaison geht!

FCG- damit wieder mehr zum Leben bleibt!

 

 

 

Megahitze! Wo bleibt der frühere Dienstbeginn

Liebe Kolleg*innen,

aufgrund der extremen Hitze wollen wir als Personalvertreter*innen einen früheren Dienstbeginn überall dort wo das möglich ist erreichen.

Mittlerweile gibt es folgende Rückmeldung: „wir werden in jenen Dienststellen, in denen es prozesstechnisch möglich ist, den Dienstbeginn vorverlegen. 

Aktuell werden die Kursankünfte von Personalsteuerungen und Gebietsleiter*innen dahingehend geprüft und sofern möglich, sofort umgestellt“.

 

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Von: SCHIEDER Andreas <andreas.schieder@post.at>
Gesendet: Montag, 27. Juni 2022 10:58
An: REIF Alois <alois.reif@post.at>
Betreff: Früherer Dienstbeginn bei Hitze

 

Sehr geehrter Herr Reif, lieber Alois,

aufgrund der enormen Hitze wäre es gut, überall dort wo es möglich ist einen früheren Dienstbeginn sicherzustellen.

Mit besten Grüßen

Andreas Schieder

 

ANDREAS SCHIEDER

Österreichische Post AG

Zentralausschuss – UZ

ZA- Sondersitzung: Nein zu Minus

Liebe Kolleg*innen!

Bei der gestrigen Zentralausschuss- Sondersitzung wurde der Beschluss gefasst, dass die derzeitige wöchentliche Umstellung auf Minusvarianten von unterschiedlichen Zustellbasen abgelehnt wird. 

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Folgendes Schreiben erging vom Zentralausschuss an die Divisionsleitung:

 

Sehr geehrter Herr Divisionsleiter!

in der ZA Sitzung vom 23. Juni 2022 haben die Mitglieder des Zentralausschusses

Klima Maria

Gebhardt Gerhard

Mähr Franz

Höllerbauer Christian

Rindler Andreas

Krampf Adam

Resch Andreas

Schieder Andreas

Köhler Richard

über die weitere Vorgehensweise zum Thema „Variantenmodell“ beraten und folgenden Beschluss gefasst:

Wir fordern den sofortigen Stopp jeglicher Umstellungen in den Zustellbasen, die unter dem Titel Variantenmodell laufen. Wir erneuern und bekräftigen unsere bereits erfolgte ablehnende Haltung zu diesen permanenten Veränderungen der Rayonsgrößen. Diese Maßnahmen führen in den betroffenen Zustellbasen seit Wochen zu Unsicherheit,  zum Ausfall von Mitarbeiter:innen und weiteren Folgen, die den Dienstbetrieb behindern anstatt für eine klaglose Dienstabwicklung zu sorgen.

Wir fordern Sie auf, ab sofort keine weiteren Umstellungen mehr vorzunehmen. Vielmehr muss sichergestellt werden, dass alle Zustellbasen über ausreichende Personalreserven verfügen und die Mitarbeiter:innen den geplanten, genehmigten und wohlverdienten Urlaub konsumieren können.

Sollten die für nächste Woche geplante Weiterführung der -1 Variante nicht zurückgenommen werden und stattdessen die Variante 0 wieder zum Einsatz kommen,  sehen wir uns zu folgenden Schritten gezwungen:

  • Aussetzen der Teilnahme an der Arbeitsgruppe „Führende Variante“
  • Information der betroffenen Zustellbasen im Sinne des PBVG
  • Prüfung weiterer rechtlicher Maßnahmen

Wir dürfen Ihre geschätzte Rückmeldung innerhalb der nächsten 48 Stunden erwarten.

 

Urlaubsprobleme in den Filialen

Die täglichen Herausforderungen der Mitarbeiterinnen in den Filialen, vom Verkaufsdruck bis hin zu Themen mit den Kunden werden immer mehr.

Nur mit einer ausreichenden Personalbesetzung und guter Ausbildung, kann dem entgegengewirkt werden. Aus unterschiedlichsten Gründen gibt es in einigen Knoten auch beim Urlaub Schwierigkeiten, sodass dies zusätzlich auf die Motivation drückt.

Manche Zeiten sind eben zu knapp bemessen, sodass hier endlich die versprochene Verbesserung auch eintreten muss. 

FCG- damit mehr Zeit zum Leben bleibt!

 

Familien brauchen mehr Unterstützung

Liebe Kolleg*innen,

als FCG Post fordern wir eine Erhöhung der Familienbeihilfe und einen steuerfreien  Schulstartbonus von € 500,– im September!

Durch die Steuerreform konnte die Ebitprämie bereits heuer ohne Lohnsteuer ausbezahlt werden, sodass dadurch mehr für die Mitarbeiter*innen der Post im Netto blieb.

FCG- damit wieder mehr zum Leben bleibt!

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Von: SCHIEDER Andreas
Gesendet: Donnerstag, 9. Juni 2022 11:06
An: august.woeginger@parlament.gv.at
Cc: SORETZ Andreas <Andreas.Soretz@post.at>; KLIMA Maria <Maria.Klima@post.at>
Betreff: FCG Post: Unterstützung für Familien ausbauen

Sehr geehrter Herr Wöginger, lieber Gust,

zunächst bedanke ich mich bei dir, dass du uns bei der Umsetzung der steuerfreien EBIT- Prämie (Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmenserfolg) im Zuge der Steuerreform unterstützt hast. Auch die Erhöhung des „Familienbonus plus“ auf 2000 Euro hilft den Familien mit Kindern.

Aufgrund der hohen Inflation brauchen die Menschen jedoch noch weitere Entlastungen,- mir liegen da besonders unsere Kolleginnen und Kollegen bei der Post AG am Herzen. Wie du weißt, bin ich in ganz Österreich unterwegs und habe damit die Möglichkeit mit vielen unserer Mitarbeiter*innen zu sprechen.

Zu den bereits von der Regierung geplanten Entlastungsmaßnahmen ist es unbedingt notwendig, Familien mit Kindern zu unterstützen.

Damit das auch bei den betroffenen ankommt bin ich dafür, dass die Familienbeihilfe für Kinder deutlich erhöht wird. Ein steuerfreies Schulstartgeld von 500 Euro im September wäre sicher auch der richtige Zugang.

Wie du weißt, wollen wir als FCG Post unsere Verbundzusteller mit erheblicher Paketzustellleistung in die Schwerarbeiterregelung bringen. Bitte dies auch von deiner Seite weiter zu unterstützen und vorantreiben!

 Mit besten Grüßen

Andreas Schieder

 

 

 

ANDREAS SCHIEDER

Österreichische Post AG

Zentralausschuss – UZ

Rochusplatz 1

1030 Wien

Mobil: 0664- 624 6446

Fax: +431400221954

Email: andreas.schieder@post.at

 

Vertraulichkeitshinweis:
Diese Nachricht dient ausschließlich zu Informationszwecken, ist vertraulich und nur für den Gebrauch des Empfängers bestimmt. Weitergabe oder Vervielfältigung durch andere als den Empfänger ist verboten. Wenn Sie die Sendung irrtümlich erhalten haben, verständigen Sie bitte unverzüglich den Absender und löschen Sie dieses E-Mail und sämtliche darin enthaltenen Informationen.

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FCG beantragt Sondersitzung: Minusvarianten beenden

Liebe Kolleg*innen,

aufgrund der zuletzt gesetzten Maßnahmen in der Distribution haben wir als FCG im Zentralausschuss eine Sondersitzung beantragt, um die Mitarbeiter*innen zu schützen.

FCG- damit mehr Zeit zum Leben bleibt!

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Von: SCHIEDER Andreas
Gesendet: Donnerstag, 2. Juni 2022 09:32
An: KÖHLER Richard <Richard.Koehler@post.at>; KÖSTINGER Helmut <Helmut.Koestinger@post.at>
Cc: SORETZ Andreas <Andreas.Soretz@post.at>; KLIMA Maria <Maria.Klima@post.at>; TASCHNER Raimund <raimund.taschner@Post.at>
Betreff: Beantragung Sondersitzung des Zentralausschusses

 

Lieber Helmut, lieber Richard!

wie ihr wisst, werden jede Woche eine Reihe von Zustellbasen in die „Minus- Sommervariante“ umgestellt, was zu einer zusätzlichen Belastung der Mitarbeiter*innen auf den Dienststellen führt.

Welche Basen ins Minus gestellt werden, wird den Vorsitzenden der Personalausschüsse übermittelt und mit diesen nach meiner Information besprochen.

Die bis jetzt umgestellten Zustellbasen sind somit der fsg und euch bestens bekannt, eine Gegenreaktion habe ich jetzt noch nicht gesehen!

Da wir diese Umstellung auf Minusvarianten ablehnen und nicht einsehen das dies in dieser Form umgesetzt wird, fordern wir eine Sondersitzung des Zentralausschusses zu diesem Thema ein.

Hier sollen alle möglichen Maßnahmen zum Schutz unserer Mitarbeiter*innen auf den Zustellbasen diskutiert werden!

Die Einberufung der paritätischen Kommission zur IST- Zeit BV, sowie andere rechtlichen Aktionen ist dringend notwendig.

Mit besten Grüßen

Andreas Schieder

 

 

 

ANDREAS SCHIEDER

Österreichische Post AG

Zentralausschuss – UZ

Rochusplatz 1

1030 Wien

Mobil: 0664- 624 6446

Fax: +431400221954

Email: andreas.schieder@post.at

 

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Unmut auf den Filialen

Unsere Kolleg*innen in den Filialen leisten tagtäglich großartiges am Kunden und müssen durch diverse Regelungen bei der Dienstplangestaltung und der dazugehörigen Betriebsvereinbarung immer flexibler werden.

Umso unverständlicher ist es, wenn diverse Fenstertagsregelungen  für den Overhead versendet werden, die wieder nur für die „Obrigkeit“ gelten und nicht für die Filialmitarbeiter*innen.

Das hier der Unmut groß ist, sollte jeder verstehen!

FCG: Nein zu Minusvariante

Als FCG in der Personalvertretung lehnen wir die Minusvariante ab.

Es ist nicht nachvollziehbar, dass man diese sogar auf zig Zustellbasen ausweiten möchte. Jetzt bleibt abzuwarten, wie sich die fsg- Fraktion verhält oder auch nicht verhält.

FCG- damit wieder Zeit zum Leben bleibt!

 

Höheres Pendlerpauschale ab Mai

Mit Mai 2022 wird das Pendlerpauschale um 50% erhöht und auch der sogenannte „Pendlereuro“ von 2 auf 8 Euro pro KM erhöht. Das ist aufgrund der jetzigen Kosten mehr als notwendig und wurde daher auch von uns FCGler gefordert.

Ausschussbericht – Gesetzestext

Die Arbeitgeber wurden im Gesetz verpflichtet, die Aufrollung mit den besseren Werten so schnell wie möglich, jedoch spätestens mit 31. August 2022 durchzuführen.

 

FCG- Protest gegen Minus

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

über Umwege haben wir erfahren, dass wieder in mehreren Dienststellen die sogenannte „Minusvariante“ ab kommender Woche umgesetzt wird.

Die Informationen dazu sind wahrscheinlich nur der anderen Fraktion fsg zugegangen und nicht einmal das ist sicher.

Aus diesem Grund hat sich Andreas Schieder als Fraktionsführer der FCG im Zentralausschuss an den Vorstand gewandt.

Das Unternehmen muss endlich sicherstellen, dass die einzelnen Kolleg*innen nicht überfordert werden und das Arbeit gleichmäßig verteilt ist. Offenheit und Ehrlichkeit und das Streben Ungerechtigkeiten zu beseitigen, sind der erste Schritt zur Besserung!

Wer diesen Schritt nicht setzt, darf sich auch nicht wundern wenn der Protest stattfindet!

FCG- damit wieder mehr Zeit zum Leben bleibt!

 

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Von: SCHIEDER Andreas
Gesendet: Samstag, 23. April 2022 10:16
An: UMUNDUM Peter <Peter.Umundum@post.at>
Cc: SORETZ Andreas <Andreas.Soretz@post.at>; KLIMA Maria <Maria.Klima@post.at>
Betreff: Variantenmodell- fehlende Transparents und Nachvollziehbarkeit

 

Sehr geehrter Herr Umundum, lieber Peter,

über Umwege habe ich erfahren, dass ab nächster Woche wieder einige Zustellbasen in Österreich, auf die sogenannte „Minusvariante“ umstellen.

Interessanterweise wird offensichtlich bewusst die Einbeziehung der Zentralausschuss Arbeitsgruppe „Variantenmodell“ vermieden, obwohl diese zur Frage dieses Modells eingerichtet wurde.

Da keine Fakten übermittelt wurden liegt es nahe, dass die Gründe warum diese Maßnahmen in einzelnen Zustellbasen gesetzt werden oder auch nicht gesetzt werden, einer Prüfung durch die PV nicht standhält.

Wie schon des Öfteren von mir erwähnt, ist es unbedingt notwendig, dass der einzelne Zusteller/in nicht überfordert wird und die Verschneidung für Gerechtigkeit sorgen soll. Darunter verstehe ich, dass es eine gewisse Gleichmäßigkeit bei der Aufteilung der Arbeit gibt.

Dieser Aspekt braucht mehr Aufmerksamkeit!

Zusammengefasst braucht es nachvollziehbare Unterlagen, damit eine Bewertung in welcher Form diese Maßnahme auch im Einklang mit den bestehenden Regelungen, wie zum Beispiel der BV- Ist Zeit steht.

Ich bin der Meinung, auch wenn es eine herausfordernde Situation mit der Entwicklung der Mengenströme gibt, nur Offenheit gegenüber den Anliegen der Kolleg*innen in den Dienststellen und der Belegschaftsvertretung, Lösungen bringen kann.

Andernfalls wird der Keim des Protestes gefördert und die gesamte Situation mit ihren Herausforderungen, für alle Seiten nicht zu lösen sein.

 

Mit besten Grüßen

Andreas Schieder

 

 

ANDREAS SCHIEDER

Österreichische Post AG

Zentralausschuss – UZ

Rochusplatz 1

1030 Wien

Mobil: 0664- 624 6446

Fax: +431400221954

Email: andreas.schieder@post.at

 

Vertraulichkeitshinweis:
Diese Nachricht dient ausschließlich zu Informationszwecken, ist vertraulich und nur für den Gebrauch des Empfängers bestimmt. Weitergabe oder Vervielfältigung durch andere als den Empfänger ist verboten. Wenn Sie die Sendung irrtümlich erhalten haben, verständigen Sie bitte unverzüglich den Absender und löschen Sie dieses E-Mail und sämtliche darin enthaltenen Informationen.

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