FCG Bundespensionistentag

Die in der GPF stärkst vertretene Gruppe bzgl. Mittgliederanzahl, die Pensionistinnen und Pensionisten, trafen sich heute um ihren Bundespensionistentag zu begehen.

Jene vom FCG Bundespensionisten Vorsitzenden Johann Brandstetter geladenen Delegierten erschienen sehr zahlreich aus ganz Österreich.
Da die FCG auch jene, die aus den Betrieben ausscheiden, nicht vergessen, konnten Gespräche mit dem gesamten Zentralausschuss oder Österreichischen Post AG, Andreas Soretz als Landesvorsitzender von W/NÖ/Bgld Post, Ing. Gottfried Kehrer Zentralausschuss A1 Telekom, sowie Manfred Hilmbauer-Hofmarcher Vorsitzende des VPA NÖ West geführt werden.

Das in Johann Brandstetter gelegte Vertrauen wurde um eine weitere Periode einstimmig verlängert.

Der FCG Vorsitzende Manfred Wiedner sprach natürlich seine vollste  Unterstützung aus und weiß, die FCG wird auch in Zukunft mit den Pensionistinnen und Pensionisten

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Postbank 2020

Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG, stellte heute um 20.20 Uhr die Weichen, für eine neue Postbank 2020!

Nach stundenlangen, teils sehr intensiv geführten Diskussionen wurde der Startschuss für eine eigene Postbank gegeben. Es wird ohne Zweifel eine große Herausforderung für alle Beteiligten werden.

Mit unseren engagierten MitarbeiterInnen des Filialnetzes und den FinanzberaterInnen, kann die Postbank 2020 nur eine Erfolgsgeschichte werden, sind die Aufsichtsräte der FCG Manfred Wiedner und Maria Klima überzeugt.    

Dem Management muss von der ersten Minute an klar sein, dass es nur gelingen kann wenn wir,

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GPF – Bundesjugendtag

Am 6.4.2019 fand der ÖGB/GPF Bundesjugendtag statt. Trotz strahlendem Wetter fanden sich viele junge KollegInnen aus ganz Österreich ein, um zukünftig die Jugendorganisation der Gewerkschaft „GPF-Post und Fernmeldebediensteten“ neu zu gestalten. Durch die Anwesenheit vieler Ehrengäste aus beiden Unternehmen, wurde die Wichtigkeit und Bedeutung für die zukünftige Jugend-Gewerkschaftsarbeit unterstrichen.

Erfreulich ist, dass mit Martin Kittinger die FCG zukünftig die Jugendpolitik der GPF aktiv mitgestalten wird.

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Gewalt am Arbeitsplatz durch Dritte

Einmal mehr vertritt Manfred Wiedner von der FCG/GPF die Interessen unserer Mitglieder auch international. Veranstaltet von der „CESI Home Aktion“ findet die Tagung im Atrium des Deutschen Beamtenbundes in Berlin statt. Der dbb vertritt immerhin 1,2 Millionen Mitglieder der öffentlichen Dienste in Deutschland.

Auch wenn der eine oder andere meint, dass das Thema „Gewalt am Arbeitsplatz“ nur Polizisten oder Lehrer betrifft, so irrt er.  Immer öfter werden auch unsere Kolleginnen und Kollegen bei der Post AG  oder der A1 Telekom AG Opfer von aggressiven Kunden aber manchmal auch von überforderten Vorgesetzten. Sei es eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter in den Callcentern, welche sich Beschimpfungen gefallen lassen muss, weil ein Kunde möglicherweise zu lange in der Warteschleife warten musste. Oder unsere Kolleginnen und Kollegen im Filialnetz, die ebenfalls vom Kunden durch zu lange empfundene Wartezeiten oder durch Beschwerden,  wie z. B. eventuelle Fehlzustellungen, für die sie gar nichts können, ihr Fett abbekommen. Laut den Statistiken von „Eurofound“ wirkt sich dieser Druck massiv auf die Erhöhung von Krankenständen und auf das tatsächliche Pensionsantrittsalter aus.

Wir werden uns mit dem Berufsrat von Post und Telekom in CESI/Eurofedop dieser Thematik verstärkt annehmen und sind dabei, präventive Maßnahmen zu erarbeiten, damit diese auch in den sozialen Dialog in Brüssel vorgebracht werden können.

Einmal mehr wird es nur dann gelingen, wenn wir

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Gehaltsverhandlungen starten in Kürze

Die Gewerkschaft der Post und Fernmeldebediensteten hat über den Vorsitzenden Gehaltsverhandlungen beim Vorstand der Post AG offiziell beantragt und Verhandlungstermine eingefordert. Diese Woche wird beim Leitungsausschuss der GPF das Verhandlungsteam beschlossen werden. Jetzt ist die Zeit, wo die Fraktionen wieder enger zusammenrücken, damit ein gutes Verhandlungsergebnis für die Kolleginnen und Kollegen bei der Post AG bzw. deren Tochterunternehmungen gem. PTSG möglich wird. Es muss eine deutliche Erhöhung der Gehälter und Zulagen über der Inflationsrate herauskommen. Der Abschluss soll auch so zeitnah erfolgen, dass die Erhöhungen mit 1. Juli bereits wirksam sind.

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„Einseitiger Urlaubsantritt („persönlicher Feiertag“)

Der Nationalrat hat nunmehr die Regelung zum „persönlichen Feiertag“ beschlossen.

§ 7a. (1) Der Arbeitnehmer kann den Zeitpunkt des Antritts eines Tages des ihm zustehenden
Urlaubs einmal pro Urlaubsjahr einseitig bestimmen. Der Arbeitnehmer hat den Zeitpunkt spätestens drei Monate im Vorhinein schriftlich bekannt zu geben.
(2) Es steht dem Arbeitnehmer frei, auf Ersuchen des Arbeitgebers den bekannt gegebenen Urlaubstag nicht anzutreten. In diesem Fall hat der Arbeitnehmer weiterhin Anspruch auf diesen Urlaubstag. Weiters hat er für den bekannt gegebenen Tag außer dem Urlaubsentgelt Anspruch auf das für die geleistete Arbeit gebührende Entgelt, insgesamt daher das doppelte Entgelt, womit das Recht gemäß Abs. 1 erster Satz konsumiert ist.

Beschluss des Nationalrates

Wenn ein solcher Urlaub angemeldet wird, solle ein Verweis auf dem Urlaubsantrag auf dieses Gesetz gemacht werden, damit die Ansprüche klar sind.

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Besprechung mit dem Vorstand

Bezahlte Pause für Beamte: Die Kolleginnen und Kollegen, welche der Betriebsvereinbarung IST ZEIT nicht zugestimmt haben, erhielten bzw. erhalten die daraus resultierenden Überstunden nachbezahlt. Für alle anderen Beamten bleibt vorerst das derzeitige System aufrecht, da ja jeder Beamte seine Pause selbst einfordern müsste.

Die FCG steht auf dem Standpunkt, dass Verhandlungen geführt werden müssten, da das jetzige System aufgrund der Urteile für Beamte mehrfach rechtswidrig sein wird. Nichts zu tun würde aus unserer Sicht zum Nachteil der Kolleginnen und Kollegen sein, da Arbeitszeit auch Lebenszeit ist. Diese müssten vom Zentralausschuss verlangt werden, aber bislang bewegt sich die Mehrheitsfraktion nicht. Ist ja kein Wunder, haben sie doch das jetzige System zu verantworten.
Für die Kolleginnen und Kollegen des Filialnetzes hat der Vorstand gemeint, dass diese Koll. während der Dienstzeit ihre §48b Pause nehmen können.
Pensionskasse Beamte: Es hat sich herausgestellt, dass offensichtlich wieder einmal ein Formfehler der Gewerkschaft zur Zurückweisung der Klage führte und somit wieder eine „Null“ für die Koll. herauskam.
Filialen: Es wurde abermals zugesichert, dass intensiv an einer Lösung für Bankdienstleistungen gearbeitet wird. In den nächsten Wochen werden finale Entscheidungen erwartet.
Paket: Die DHL Kooperation muss noch von der Wettbewerbsbehörde genehmigt werden. Es ist vorerst geplant die Strukturen und das Personal von DHL parallel zu führen. Zusätzliche Paketmengen werden in unsere Netze wahrscheinlich erst im kommenden Jahr einfließen. Wir haben dafür zusätzliches Personal eingefordert.

Die Regelung zum persönlichen Feiertag („Karfreitagsregelung“) wird im Sinne der gesetzlichen Verpflichtungen umgesetzt. Interessant wird es dann, wenn ganze Dienststellen einen „Wunschfeiertag“ am selben Tag abgeben. Wird ein solcher Urlaubstag nicht genehmigt und dadurch gearbeitet, fallen Überstundenzuschläge an.

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„C“ on Tour in der UZ

Der Weltfrauentag am 8. März wurde von den Personalvertreterinnen und Personalvertretern der FCG genutzt, um einmal den Kolleginnen eine kleine Aufmerksamkeit zu übergeben. Als FCG setzen wir uns weiterhin mit voller Kraft für die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen der Post ein.

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8. März Weltfrauentag

Der Internationale Frauentag, Weltfrauentag, Frauenkampftag, Internationaler Frauenkampftag oder Frauentag ist ein Welttag, der am 8. März begangen wird.

Meilensteine der Gleichstellung in Österreich:

1918: Das Wahlrecht für Frauen wird eingeführt.

1927: Olga Rudel-Zeynek wird erste Vorsitzende einer parlamentarischen Kammer weltweit, des Bundesrats.

1948: Erste österreichische Bürgermeisterin.

1975: Der Schwangerschaftsabbruch bis zum 3. Monat wird erlaubt.

1975: Frauen dürfen ohne Zustimmung des Mannes arbeiten.

1977: Das Karenzgeld wird erhöht und der Mutterschutz verlängert.

1989: Die Vergewaltigung in der Ehe wird strafbar.

1990: Erste Frauenministerin.

1990: Einführung der Väterkarenz.

1993: Das Gleichbehandlungsgesetz tritt in Kraft.

1997: Ein Frauenvolksbegehren unter anderem mit folgenden Zielen: gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit; Recht für jede/n auf Vereinbarung von Beruf und Familie; Unterstützung von Alleinerziehenden; Recht auf Grundpension.
2004: Recht auf Elternteilzeit wird gesetzlich eingeführt.

2006: Erste Präsidentin des Nationalrats.

2009: Kostenlose letzte Kindergartenjahr wird bundesweit eingeführt.

2010: Nationale Aktionsplan zur Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt wird veröffentlicht.

2011: Ministerrat beschließt Frauenquote in den Aufsichtsräten in staatsnahen Unternehmen.

2013: Die erste Notwohnung für von Zwangsheirat bedrohte oder betroffene Mädchen und junge Frauen wird geschaffen.

2017: Gleichstellungsgesetz von Frauen und Männern im AR wird beschlossen.

2018: Erstmals wird eine Frau in Österreich erste Präsidentin der Verfassungsgerichtshofes.

2018: FCG nominiert Personalvertreterin in den Aufsichtsrat der Post AG.

2019: Frauenförderung Projekt „Elly“ in der Post gestartet.

Das FCG Team wünscht allen Arbeitnehmerinnen viel Kraft für die Aufgaben der Zukunft und versichert, weiterhin ein starker Partner im Kampf für die Rechte der Frauen zu sein.
GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.