C on tour in Birkfeld+ Weiz

Die Personalvertreter Manfred Wiedner und Andreas Schieder waren unterwegs, um mit den Kolleginnen und Kollegen der Zustellbasen Weiz und Birkfeld, sowie mit den MitarbeiterInnen der angrenzenden Filialen zu sprechen.

Gleichzeitig konnte wieder über Neuigkeiten informiert werden. Auch der Gehaltsabschluss wurde Großteils gut aufgenommen, obwohl ein Stückgeld für die zugestellten Pakete bei KV KollegInnen noch nicht umgesetzt wurde.

Als FCG werden wir jedoch nicht ruhen, bis es ein solches auch für unsere neuen Kolleginnen und Kollegen umgesetzt wird.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN. 

 

 

Postsozial- Fair reisen

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

seit Ende Mai sind die Quartiere von Post.Sozial wieder für sie verfügbar und können wieder gebucht werden. Nutzen sie diese Möglichkeit in Österreich zu guten Preisen mit ihrer Familie Urlaub zu machen.

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Gehaltsverhandlungen werden am 2. Juni fortgesetzt

Die diesjährigen Gehaltsverhandlungen finden unter schwierigen Rahmenbedingungen statt. Die Inflationsrate des Betrachtungszeitraums liegt bei 1,56%, gerade deswegen ist ein ordentlicher Abschluss für die Kolleginnen und Kollegen unerlässlich. Ein wichtiger Punkt wäre die Einführung eines Paketstückgeldes für die KollegInnen des KV NEU.

Obwohl der Abschluss auch für die KollegInnen gilt, welche noch nicht Mitglieder der Gewerkschaft sind, sollten trotzdem möglichst alle Mitglied werden. Nur so kann in Zukunft sichergestellt werden, dass weiterhin gute Abschlüsse möglich sind.

Die nächste Runde startet am Dienstag den 2. Juni ab 14:00h im 7. Stock der Unternehmenszentrale.

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Versetzter Dienstbeginn bleibt vorerst wegen Anordung des Amtsarztes

Information des Unternehmens: 

Mit Bezug auf die im JF mit dem Vorstand diskutierte Lockerung von im Zusammenhang mit COVID-19 eingeführten Schutzmaßnahmen im Filialbereich „Verzicht auf das Tragen des NMS-Mundschutzes durch flächendeckenden Einsatz von Plexiglasschutzwänden“ und im Bereich Brieflogistik in den Zustelldienst „Beendigung des versetzen Dienstbeginns“ müssen wir dir leider mitteilen, dass dies aus den nachfolgend angeführten Gründen derzeit nicht in Erwägung gezogen werden kann:

Der Amtsarzt bzw. die Gesundheitsbehörde wird für die Wiederaufnahme des Betriebes an den beiden Logistik-Standorten in Hagenbrunn und Inzersdorf weitgehende Schutzmaßnahmen anordnen.

Für das Logistikzentrum Hagenbrunn laufen derzeit mit der Gesundheitsbehörde die diesbezüglichen Gespräche. Die in Diskussion stehenden zusätzlichen Schutzmaßnahmen reichen von
• einer wöchentlichen COVID-19-Testung aller am Standort eingesetzten Mitarbeiter_innen,
• die Bildung von fixen Kleingruppen, die im Team arbeiten müssen und mit anderen Teams nicht zusammenkommen sollen
bis zu
• Vorgaben für die Abwicklung von Pausen, Schichtwechsel, Shuttleservice etc.

Darüber hinaus hat die derzeitige öffentlich Diskussion dazu geführt, dass die in den Bundesländern angesiedelten Arbeitsinspektorate an uns herangetreten sind und von uns umfassende Informationen über die im Zusammenhang mit COVID-19 eingeführten Schutzmaßnahmen eingefordert haben. Diese Informationen wurden von uns allen Arbeitsinspektoraten in schriftlicher Form zur Verfügung gestellt. Die Arbeitsinspektorate haben die von uns gesetzten Schutzmaßnahmen positiv bewertet, haben nunmehr aber angekündigt, im Juni 2020 – nach Möglichkeit – alle bzw. möglichst viele Dienststellen der ÖPAG auf die Einhaltung dieser Schutzmaßnahmen zu überprüfen. Die Begehung der Unternehmenszentrale fand bereits statt. Das Arbeitsinspektorat Wien hat nunmehr die Begehung der Filialen und Zustellbasen in Wien beginnend ab 2. Juni 2020 als nächste Maßnahme angekündigt.

Auch die in den Bundesländern angesiedelten Arbeitsinspektorate haben derartige flächendeckende Begehungen angekündigt. Aus unserer Sicht dürften diese Begehungen seitens des zuständigen Ministeriums angeordnet worden sein.

Eine Lockerung der getroffenen Schutzmaßnahmen ist aus diesen Gründen zum jetzigen Zeitpunkt nicht geboten und wird daher auch nicht von uns vorgenommen werden.

Dafür haben wir aber die Führungskräfte im Bereich Vertrieb-Filialen, der Brieflogistik und in den Logistikzentren angewiesen, die Einhaltung der angeordneten Schutzmaßnahmen sicherzustellen, um allfällige Beanstandungen der Arbeitsinspektorate und behördliche zusätzlich angeordnete Schutzmaßnahmen zu vermeiden.

Dies ist auch notwendig, da die positive COVID-19-Entwicklung der letzten Wochen, eher zu einer Vernachlässigung der angeordneten Schutzmaßnahmen wie Halten von Distanz, Tragen des MNS-Mundschutzes, Einhalten der Hygienebestimmungen etc. geführt haben. Aus diesem Grund werden wir nunmehr die Mitarbeiter_innen wieder vermehrt auf die Einhaltung dieser Schutzmaßnahmen hinweisen.

Wir ersuchen um Verständnis zur getroffenen Entscheidung und Ersuchen um Unterstützung bei der Begehung der Arbeitsinspektorate in den Dienststellen der ÖPAG.

Selbstverständlich werden wir zu einem späteren Zeitpunkt entsprechend der weiteren COVID-19-Entwicklung die verfügten Schutzmaßnahmen auf ihre weitere Notwendigkeit evaluieren.

„Coronaprämie“ Info zur Auszahlung

Viele Kolleginnen und Kollegen haben nachgefragt, warum bei der letzten Gehaltsabrechnung unter dem Titel Coronaprämie weniger als 200,– Euro zur Auszahlung gelangten.

Die getätigte Auszahlung betrifft den Zeitraum von 15. März bis 30. April, sodass es eine weitere Auszahlungstranche geben wird.

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Gratis FSME Impfung gestartet

Aufgrund der „Coronakrise“ ist auch die gratis FSME- Impfaktion ein bisschen in den Hintergrund getreten. Nunmehr läuft diese Aktion wieder an, sodass die Mediziner wieder auf den Dienststellen anzutreffen sind. Im Vorfeld haben die DienststellenleiterInnen gemeldet, wie viele KollegInnen in der jeweiligen Dienststelle geimpft werden wollen. Bei Fragen wenden sie sich direkt an ihren Vorgesetzten.

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME; englisch tick-borne encephalitis, TBE) ist eine durch das FSME-Virus ausgelöste Erkrankung, die mit grippeähnlichen Symptomen, Fieber und bei einem Teil der Patienten mit einer Meningoenzephalitis, der Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten, verläuft. Übertragen wird die Krankheit durch den Stich einer infizierten Zecke, hauptsächlich durch den Gemeinen Holzbock.

Diese FSME Impfaktion der Post ist ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen! 

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Lehrlingsausbildung bei der Post

In Zeiten wie diesen ist ein Beitrag für die Jugendförderung enorm wichtig, daher ist die Lehrlingsoffensive der Post ein richtiger Weg dazu. Seit 2019 gibt es den neuen Lehrberuf  „Nah- und Distributionslogistiker“. Für die Ausbildung ab Sep 2020 sind sogar noch einige Lehrplätze frei, sodass sich junge Menschen jederzeit bewerben können.

Im September 2020 startet die Post mit der Ausbildung der nächsten Lehrlingsgeneration, die in insgesamt 6 unterschiedlichen Lehrberufen mit ihrer Ausbildung beginnen.

https://karriere.post.at/go/Lehrlinge_Praktikanten/3227601/

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C on Tour auch am „Fenstertag“


Heute am Fenstertag hat Andreas Schieder vom Zentralausschuss die Gelegenheit genutzt,  die Dienststellen im „eigenen“ Bezirk zu besuchen. In der Zustellbasis in Pinggau, waren die KollegInnen froh zu hören, dass der versetzte Dienstbeginn mit Anfang Juni enden wird. Durch die hohen Paketstückzahlen auf diesen Landzustellbezirken kommen die größeren Peugeot Fahrzeuge gut an. Obwohl die schwarzen Kunstledersitze sich so aufheizen, dass von einem Zustellen mit kurzer Hose abzuraten ist. „Da muss in Zukunft bei den Beschaffungen der Dienstfahrzeuge darauf geachtet werden“. Außerdem sind Klimaanlagen in diesen Fahrzeugen dringendst notwendig.

In der Filiale in 8224 Kaindorf wurde ausführlich über die Bank99 gesprochen. Die KollegInnen dieser Filiale sind super motiviert, haben sie mittlerweile bereits über 100 Konten gemeinsam mit den Finanzberatern neu eröffnen können.

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KV-/GEHALTS-VERHANDLUNGEN 2020: Keine Einigung

KEINE EINIGUNG IN DER ZWEITEN VERHANDLUNGSRUNDE

In der heutigen zweiten Runde der Gehaltsverhandlungen am 19. Mai 2020 konnte keine Einigung erzielt werden. Einmal mehr wurden die jeweiligen Standpunkte der Verhandlungsseiten detailliert erörtert.

Das von uns vorgelegte Forderungspaket hat der Postvorstand auf Grund der aktuellen Krisensituation abermals als überzogen abgelehnt.
Wir sind jedoch nach wie vor der Meinung, dass unsere Forderungen sehr wohl gerechtfertigt sind, da die Anforderungen an alle Beschäftigten kontinuierlich gestiegen sind. Gerade in der Krise hat sich gezeigt, zu welchen großartigen Leistungen unsere Kolleginnen und Kollegen in der Lage sind.
Die Inflationsrate für den relevanten Zeitraum beträgt 1,56 Prozent.

Die Kollektivvertragsverhandlungen werden am

2. Juni 2020 fortgesetzt.

Für das Verhandlungsteam
Helmut Köstinger,   Martin Palensky, Manfred Wiedner,

Richard Köhler,   Romanus Fennes,     Andreas Schieder

Jour Fixe Vorstand/ Zentralausschuss

Die „Coronaprämie“ wird wie folgt ausbezahlt:

Vom 15. März bis Ende Mai werden für alle Kolleginnen und Kollegen im Betriebsdienst (Zusteller, Schalter, Vorsortierung, Systemlogistik, Wertlogistik, Verteilzentren) für jeden Tag wenn sie tatsächlich anwesend waren 4,– Euro pro Tag wenn sie mehr als 4 Stunden an diesem Tag gearbeitet haben.
Jene Kolleginnen und Kollegen die bis zu 4 Stunden am Tag gearbeitet haben bekommen 2,– Euro pro Tag. Die Summe wird steuerfrei ausbezahlt.

Bzgl. der Minusstunden am Schalter soll es bis Morgen eine Dienstanweisung geben. Derzeitige Diskussion ein streichen der Minusstunden im Ausmaß von 50-75%

Kleinpaketzustellung in der Briefzustellung:

Es ist vom Management angedacht, die Kleinpaketzustellung in den Regelbetrieb zu übernehmen. Leider haben wir durch zigtausend Minusstunden in der Briefzustellung hier kein starkes Verhandlungsmandat. Wir werden weiter berichten.

Verträge bei Mehrleistungen von Vorsortierkräften:
Werden gerade wieder evaluiert und dann im aktuellen Ausmaß wieder den betroffenen Kolleginnen und Kollegen ab 1. Juli angeboten.

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.