Postsozial: Neuer Geschäftsführer

Nach dem überraschenden Ableben von Gerhard Fritz, übernimmt mit 1.Sep. 2021 Martin Palensky die Geschäftsführung bei post. sozial und beendet daher seine Tätigkeit als Personalvertreter im Zentralausschuss.

Wir wünschen ihm für diese neue Aufgabe alles Gute!

Das Präsidium von Postsozial setzt sich im Zukunft aus folgenden Kolleg*innen zusammen:

– Mag. Martina Keinrath (Unternehmen)
– Ing. Franz Nigl  (Unternehmen)
– Richard Köhler (Personalvertretung, FSG)
-Manfred Wiedner (Personalvertretung, FCG)

Im ersten Halbjahr wurden über 1500 Anträge um finanzielle Unterstützung behandelt und über 300.000 Euro ausbezahlt. Vom Kinderbonus bis zur Unterstützungsleistung bei Krankheitskosten  konnte so vielen Mitarbeiter*innen geholfen werden.

GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

Arbeiterkammer- Elternkalender

WAS, WANN, WIE – KEINEN SCHRITT MEHR VERPASSEN

Was ist wann zu tun, wenn es um Ihre Schwangerschaft und die Babyzeit geht? Ob Gesundheit oder Geld, Job oder Karenz: Ihr Elternkalender kennt alle wichtigen Termine und Fristen. Die Übersicht führt Sie verlässlich durch Schwangerschaft, Karenz und Elternteilzeit.

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Mitarbeiter*innen- Befragung von 27. Sep bis 15. Okt.

Liebe Kolleg*innen,

die Österreichische Post AG hat den Zentralausschuss informiert, dass eine neuerliche Mitarbeiter*innen Befragung Ende September stattfinden wird.

Die diesjährige Mitarbeiter*innen-Befragung ist als Sample-Befragung geplant.

Anmerkung der FCG: „Unter einem Sample (der Stichprobe) versteht man die Auswahl der zu untersuchenden Fälle aus einer Grundgesamtheit„.

Die wesentlichen Eckdaten der Mitarbeiter*innen-Befragung 2021 sind:

  • Die Durchführung und Begleitung des Projekts erfolgt durch die Firma Eucusa Consulting GmbH – wie in den Jahren 2013 und 2017.
  • Von der Firma Eucusa Consulting GmbH wird aus allen Mitarbeiter*innen des Unternehmens bzw. der teilnehmenden Tochtergesellschaften eine repräsentative Stichprobe nach einem statistisch vorgegebenem Verfahren gezogen, die sodann zur Teilnahme an der Mitarbeiter*innen-Befragung eingeladen werden.
  • Die Berichtsstruktur wird im Vergleich zu den bisherigen Befragungen wesentlich schlanker gestaltet. So wird es neben einem Gesamtbericht nur insgesamt rd. 20 Einzelberichte geben (z.B. ein Bericht für die Unternehmenszentrale, pro Regionalleitung Distribution jeweils ein Bericht, für Filialen Ost, Mitte und West jeweils ein Bericht, für Logistikzentren Ost, Mitte und West jeweils ein Bericht etc.).
  • Der Fragebogen kann von den teilnehmenden Mitarbeiter*innen entweder elektronisch auf einem IT-System der Firma Eucusa Consulting GmbH oder papiermäßig beantwortet werden. Es werden entsprechende Übersetzungshilfen zur Verfügung stehen. Die papiermäßigen Fragenbogen werden an die Firma Eucusa Consulting GmbH am Postweg übermittelt. Die Auswertung erfolgt sodann von der Firma Eucusa Consulting GmbH.
  • Einzeldaten stehen nur der Firma Eucusa Consulting GmbH zur Verfügung und dürfen vertraglich vereinbart, nicht an die Österreichische Post AG oder ihre Tochterunternehmen zur Verfügung gestellt werden.
  • Durch die Berichtsstruktur und die mit der Firma Eucusa Consulting GmbH getroffene Vereinbarung ist eine absolute Anonymität für die teilnehmenden Mitarbeiter*innen sichergestellt.
  • Die Durchführung der Mitarbeiter*innen-Befragung ist für den 27. September bis 15. Oktober 2021 vorgesehen.
  • Der Fragebogen wurde auf 40 Fragen gekürzt (60 Fragen im Jahr 2017).  Der Fragebogen wurde um Fragen zur Unternehmenskultur (Fragen Z1 und Z2) und zur Diversität (Frage 36) erweitert.

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Ausgabe der erhöhten Essensbons

Im Vorjahr konnten wir über die Regierung erreichen, dass die Steuerfreigrenze bei den Essensbons von 1,10 auf 2,– Euro angehoben wurde. Bei der heurigen Gehaltsverhandlung ist es nun auch noch gelungen diese Regelung in der Post zu übernehmen.

Das bedeutet, dass bereits jetzt die erhöhten Essensbons auf 80,– Euro (ab 20 Wdst) ausgegeben werden und so für „mehr zum Leben“ beitragen!

FCG- damit mehr zum Leben bleibt!

 

Fit mach mit

Damit hält man Schritt und Tritt- so lautet das Motto des Zustellers Gerhard Böhmer von der Zustellbasis 8111 Judendorf-Strassengel in der Steiermark. Nachdem seine Heimfahrtgenehmigung weggefallen ist, fährt er jeden Morgen mit seinem E-Bike eine Strecke von über 7 km zum Dienst in seine Zustellbasis, um dann die vielen, vielen Pakete auf seinem Rayon mit dem Dienstauto zuzustellen. Nach einem anstrengenden Arbeitstag steigt er wieder auf sein Rad und tritt in die Pedale auf die wohlverdiente Heimreise.

Raimund Taschner vom Zentralausschuss und Gerald Zannantoni als Betriebsrat von Graz haben mit Koll. Böhmer und zahlreichen weiteren Kolleg*innen im Rahmen eines morgendlichen Besuchs interessante und intensive Konversation betrieben.

Traurige Nachricht

Wir geben hiermit eine traurige Nachricht weiter:

Der ehemalige Vorsitzende der Postgewerkschaft Gerhard Fritz ist von gestern auf heute plötzlich verstorben.

Wir wünschen der Trauerfamilie alles Gute in dieser schwierigen Zeit!

Das FCG Team!

 

 

Just do it

Wir tun es gleich- so der O-Ton von Raimund Taschner, Post-Zentralbetriebsrat, und von Martin Pieler als örtlich zuständiger Betriebsratsvorsitzender von Graz beim morgendlichen Dienststellenbesuch auf der Zustellbasis 8082 Kirchbach in der Steiermark. Das zuständige Management  wurde sofort über die mehr als angespannte Personalsituation und den daraus resultierenden, zusätzlichen Arbeitsdruck auf die Mitarbeiter*innen informiert, um rasche Abhilfe durch die Bereitstellung zusätzlicher personeller Ressourcen zu schaffen.

Die herzliche Präsenz der beiden Personalvertreter und der verteilte, gekühlte Eiskaffee hat einigen Kolleg*innen wieder ein kurzzeitiges Lächeln ins Gesicht gezaubert.

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„Fachkraft Logistik“- Entlohung im Verteilzentrum

Liebe Kolleg*innen,

bei der heute stattgefunden Verhandlungsrunde zum Thema „Logistikzentren, Änderung der Führungsstruktur / Implementierung „Fachkraft Logistik“ wurde mitgeteilt, dass die Umsetzung mit 1. August beginnt.

In den Brief- Verteilzentren wurden vor rund 3 Jahren bereits die Team -Koordinatoren eingeführt. Das sind Arbeitsplätze in pt8 die eine monatliche Prämie von rund 275 Euro erhalten. Grundsätzlich haben diese eine ähnliche Funktion, als „primus inter pares“  wie die Teamleiter in der Zustellung.

Es ist jedoch ein etwas anderes System, da in der VZ kein Korridor vorhanden ist und es daher auch Unterschiede gibt.

Diese Team- Koordinatoren sollen nun auch im VZ- PLÖ eingeführt werden und dort die bis jetzt vorhanden „Schichtleiter“ ersetzen. Da die Schichtleiter in PT6 sind haben wir gefordert, dass es zu keinen Einkommensverlusten kommen soll. Dies wurde uns in Form eventueller PTA Zulagen zugesagt.

Als FCG haben wir in der Vergangenheit für die Team- Koordinatoren im BZW und anderen Zentren auch eine MBO eingefordert. Dies wird nun mit 1. August in Umsetzung gebracht. Bis zu 2400 Euro/Jahr MBO- Prämie sind unter der Prämisse der Zielerreichung möglich.  Genauso wie in der Zustellung will das Unternehmen in diesen Fällen die Ebit- Prämie nicht zahlen.

Ergänzung:

 Die MBO Richtlinie für das heurige Jahr wird so gestaltet, dass eine Mindestauszahlungssumme festgelegt werden wird.

 Ich habe eine weitere Verwendungszulage für Beamte ins Spiel gebracht, da das derzeitige TL Konzept im VZ Bereich das derzeit nicht vorsieht (Ruhegenussfähigkeit). Ing. Nigl hat zugesagt hier eine Lösung zu finden.

 „Fachkraft Logistik“

 Außerdem sollen Arbeitsplätze die sich „Fachkraft Logistik“ nennen in den Verteilzentren, als erste Stufe einer Karrieremöglichkeit eingerichtet werden. Vereinfacht dargestellt ist dieser Arbeitsplatz zwischen VZ Mitarbeiter/in und Teamleiter/in angesiedelt.

 Hier ist eine monatliche Überzahlung/Prämie bis zur Höhe der Zulage der Koordinatoren möglich (275,–). Maximal 10% der VZ Mitarbeiter*innen können eine solche Fachkraft werden.

Die Grundvoraussetzung dafür ist eine deutlich höhere Flexibilität , sowie die Fähigkeit zumindest in 5 unterschiedlichen Arbeitsbereichen im VZ einsetzbar zu sein. Wobei dabei auch anspruchsvollere Aufgaben dazuzählen.

Ergänzung: Damit es schneller möglich sein kann diese Kolleg*innen zu überzahlen, soll eine Art „Hochlaufkurve“ geschaffen werden. Das bedeutet, dass diese Mitarbeiter*innen bereits ab 3 „Arbeitsbereichsfähigkeiten“ Fachkraft werden können, wenn die weiteren Fähigkeiten innerhalb eines überschaubaren Zeitraums erworben werden.

Eine diesbezügliche Dienstanweisung wird in den nächsten Tagen folgen!

FCG- damit mehr zum Leben bleibt!