Am Puls der Mitarbeiter*innen

Raimund Taschner hat in seiner Tätigkeit als Zentralbetriebsrat einige Postfilialen darunter auch der Filiale 8074 Graz-Raaba einen Besuch abgestattet. Die Freude der Mitarbeiterinnen über die Präsenz des Arbeitnehmervertreters ist trotz der teilweisen Verhüllung durch die FFP-2 Masken an den Augen ablesbar.

Aktuelle Themen des Filialnetzes wie die geplante Ausrollung der Dienstplan-Bedarfsvorschau über alle Knotenfilialen, Entwicklungen im bank99 – Business, Neuerungen bei den Sozialleistungen u.v.m. wurden analysiert. Natürlich wurden auch dabei konkrete, persönliche Hilfestellungen für die Kollegenschaft offeriert- frei nach dem Motto: „Man kann nicht immer helfen,  aber man kann immer weiterhelfen“.

Gekommen um zu bleiben

Gekommen um (länger) zu bleiben sind die beiden Betriebsräte Raimund Taschner vom Zentralausschuss in Wien und Gerald Zannantoni vom regionalen Vertrauenspersonenausschuss Graz beim Dienststellenbesuch in der Paketzustellbase sowie im Verteilzentrum 8401 Kalsdorf.

Der morgendliche Besuch bei den emsigen Paketzusteller*innen löste eine spannende und informative Fragestunde in der Kollegenschaft aus, wobei sich der Themenbogen vom versetzten Dienstbeginn über sozialrechtliche Anliegen bis hin zu pensionsrechtlichen Bestimmungen gespannt hat.

Gekommen um zu bleiben sollte auch das Credo bei den Personalersätzen und Personalaufnahmen sein, um den heißen Herbst mit den zu erwartenden Peaks an Sendungen bewältigen zu können.

Covid Regelung Post- Verteilzentren

Verhaltensregelungen bei Tätigkeiten in Logistikzentren

Anweisung des Betriebes:

Sehr geehrte Kolleg*innen!

Aufgrund der mit 15. September 2021 in Kraft gesetzten 2. COVID-19-Öffnungsverordnung inkl. 8. Novelle zur 2. COVID-19-Öffnungsverordnung, sowie der österreichweit steigenden Fallzahlen, werden die Verhaltensregelungen bei Tätigkeiten in Logistikzentren wie folgt mit sofortiger Wirksamkeit angepasst:

  1. Mitarbeiter*innen, die „Geimpft“ oder „Genesen“ sind (2G-Regel), müssen wenn der Mindestabstand von zwei Metern nicht durchgehend eingehalten werden kann (z.B. bei der WAP-Entladung), eine FFP2-Maske oder Mund-Nasen-Schutz tragen.

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen wird generell das Tragen einer FFP2-Maske oder eines Mund-Nasen-Schutzes in den Räumlichkeiten der Logistikzentren empfohlen.

Geimpft bedeutet (vollständige Immunisierung):

  • zweiteilige Impfung (z.B. Biontech Pfizer):  ab dem Tag der 2. Impfung für maximal 360 Tage
  • einteilige Impfung (z.B. Johnson&Johnson): 22 Tage nach der Impfung für maximal 270 Tage
  • einteilige Impfung bei Genesenen (unabhängig vom Impfstoff) und
    • Nachweis einer molekularbiologischer Positivtestung:

ODER

    • Nachweis von Antikörpern erforderlich

gültig für maximal 360 Tage

Genesen bedeutet: Man ist, nach Ablauf der Infektion, für 180 Tage von der Testpflicht befreit. Ein Nachweis für neutralisierende Antikörper gilt für 90 Tage ab dem Testzeitpunkt.

Folgende Nachweise sind gültig: Grüner Pass, Test-Zertifikate mit EU-konformem QR-Code, Genesungszertifikate, aufgehobene Absonderungsbescheide, Antikörpertests, Impfkarten, behördlich anerkannte Impfpässe sowie E-Impfpässe.

Eine Aufbewahrung der von den Mitarbeiter*innen vorgelegten Nachweise ist nicht zulässig. 

 

  1. Mitarbeiter*innen, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen verpflichtend eine FFP2-Maske bei Tätigkeiten in den Räumlichkeiten der Logistikzentren tragen.

 

  1. In jedem Logistikzentrum ist ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen, der die Präventionsmaßnahmen umzusetzen und die Einhaltung der Maßnahmen zu kontrollieren hat – den Einhaltungs- und Durchführungsbeauftragen ist diese Aufgabe zu übertragen.

 

Bei Fragen zu dieser Regelung stehen Ihnen Frau Ursula Bachmair und das Team des Gesundheitsmanagements gerne als Ansprechpartner*innen zur Verfügung.

Wir ersuchen um nachweisliche Information aller Führungskräfte der Logistikzentren und entsprechende Information der in den Logistikzentren tätigen Mitarbeiter*innen.

Die Mitarbeiter*innen des Sicherheitstechnischen Dienstes und der Konzernrevision sind beauftragt, die Einhaltung der Regelung zu überprüfen und eine Nichteinhaltung unverzüglich zu melden. Wir weisen darauf hin, dass bei Nichteinhaltung dieser Regelung mit entsprechenden Maßnahmen zu rechnen ist.

 

Wir ersuchen um entsprechende weitere Veranlassung.

 

Mit besten Grüßen

Franz Nigl                                                                                                  Franz Leitner

Leitung Personalmanagement und                                                        Leitung Logistikzentren & Transport

Verantwortlich Beauftragter für Arbeitnehmerschutz

Neue tolle Kuranstalt eröffnet

Die BVAEB hat ein wunderschönes neues Haus für ihre Versicherten in Sitzenberg in Niederösterreich errichtet. Das Besondere daran ist, dass hier vorab, also präventiv Behandlungen gemacht werden, damit es erst gar nicht zu einer ernsthaften Erkrankung kommt. Natürlich gibt es auch Verträge mit anderen Sozialversicherungsträgern, so dass grundsätzlich jeder aktiv Bedienstete dieses Angebot nützen kann.

Wie funktioniert es? Kurantrag vom Hausarzt ausfüllen lassen und über deinen FCG Personalvertreter die Kur beantragen.

Dann gibt es zwei Wochen Kuraufenthalt und drei Monate später nochmals eine Woche, um zu sehen ob die Maßnahmen auch nachhaltig sind. Diese Form der Kur wird nur für aktiv Bedienstete angeboten. Aber schon mit Jänner soll es ein ähnliches Angebot für Pensionisten in Graz geben.

Es können ab sofort Kuranträge gestellt werden. Wir helfen dabei gerne. Unsere Gratishelpline der FCG 0800210099

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

 

CGPT Kongress

  1. CGPT Kongress in der Bischofsstadt Fulda in Deutschland!

Im Pristerseminar von Fulda wurde der 17. Bundesgewerkschaftskongress der Christlichen Gewerkschaft für Postservice und Telekommunikation abgehalten. Als einzige Ehrengäste wurden die Vertreter der FCG Österreichs, Manfred Wiedner, Ing. Gottfried Kehrer und Mag. Rainer Siegl zu diesem Kongress geladen.

In seiner Grußansprache betonte der Präsident des Europäischen Berufsrates für Post und Telekom, Manfred Wiedner einmal mehr die Notwendigkeit der internationalen Zusammenarbeit, gerade im Bereich der Gewerkschaften.

Er betonte auch, dass durch die rasche Veränderung der Arbeitsformen durch Homeoffice und Mobileworking, Gewerkschaft in vielen Bereichen neu gedacht werden muss.

Ein besonderes Hightlight war die Morgenmesse im Dom zu Fulda, die zu ehren der CGPT Gewerkschafter vom Weihbischof von Fulda abgehalten wurde.

Abschließend konnte noch dem Bundesvorsitzenden Uli Bösl zu seiner beeindruckenden Wiederwahl gratuliert werden.

Lieber Uli wir freuen uns sehr, auch die nächsten Jahre mit dir gemeinsam europaweit für die Rechte und bessere Arbeitsbedingungen für die Kollegen*schaft bei Post und Telekom zu kämpfen.

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

 

 

 

ÖGB Bundeskontrollkonferenz

Von 1. – 3. September fand auf Einladung vom Vorsitzenden Manfred Wiedner die Klausurtagung aller Bundes- und Landeskontrollvorsitzenden des ÖGB, sowie den Mitgliedern der Bundeskontrollkommission und der Bundesjugendkontrollkommission, im Jufa Gästehaus in Neutal im Burgenland statt.

Zu den Referenten und Ehrengästen zählten unter anderem Präsident Wolfgang Katzian, die Vizepräsidenten Dr. Norbert Schnedl und Korinna Schuhmann sowie die AK Präsidentin Renate Anderl. Referate gab es auch vom Geschäftsführer des ÖGB Verlages DI Roman Grandits, Andreas Berger – Marketing, Mag. Claudia Puhr – Contolling, Stefan Maderner – Imobilien und natürlich vom leitenden Sekretär für Finanzen, Roland Pichler der uns über eine durchaus erfreuliche Bilanz 2020 berichten konnte.

Neben den Aufgaben in den Kontrollgremien kamen aber auch gewerkschaftspolitische Themen nicht zu kurz. Vor allem die Herausforderungen für den ÖGB durch die Pandemie und den damit einhergehenden raschen Wandel von Arbeitsmodellen waren zentrales Thema. Mobiles Arbeiten oder auch die Heimarbeit stellt auch für alle Gewerkschafter*innen, Betriebsräte und Personalvertreter*innen eine neue Arbeitsweise in den Raum.

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

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FCG fordert bessere Zeitwerte

Die Personalsituation auf den Zustellbasen ist in vielen Bereichen kritisch. Dies liegt aus unserer Sicht auch daran, dass die Zustellbezirke im Vergleich zur Bezahlung zu groß sind. Daher fordert die FCG in der Personalvertretung immer wieder, dass die Zeitwerte verbessert werden und die Zustelltouren wieder kleiner werden.

Eine FCG Mehrheit in der Post würde dies als erstes umsetzen, damit wieder mehr Zeit zum Leben bleibt!

FCG- damit mehr zum Leben bleibt!
Noch 24 Monate- dann hast du die Wahl.

Noch einen Monat bis zum Stückgeld?

Rund 8.000 Unterschriften haben die FCG Funktionär*innen gesammelt, damit endlich ein Pakestückgeld für alle eingeführt wird. Bei den Gehaltsverhandlungen in der Post hat der Vorstand eine schriftliche Zusage erteilt, dass ein Stückgeld von 6 Cent pro zugestellten Paket für KV Neu Mitarbeiter*innen ab 1. Oktober 2021 verrechnet werden wird. Automatisiert soll die Verrechung des Stückgeldes mit Jänner erfolgen. Bis zur automatisierten Auszahlung wird eine Übergangslösung getroffen werden, sodass die erste Auszahlung nach Möglichkeit mit dem Dezemberbezug erfolgt.

Erklärung des Vorstandes betreffend Einführung eines Paketstückgeldes für KVneu_unterfertigt

Wird diese schriftliche Zusage halten? Schreib uns deine Meinung dazu: manfred.wiedner@post.at

GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.
FCG- damit mehr zum Leben bleibt!

PS: Die von uns versprochene Erhöhung der Essensbons von 44,– auf € 80,– wurde bereits mit 1.8.2021 umgesetzt!

 

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