ZB Greifenburg in guter Hand

Einen sehr erfreulichen Dienststellenbesuch hatten der Kärntner Personalausschuss Vorsitzende Adam Krampf und das Ersatzmitglied Gert Simschitz, als sie der kleinen Zustellbasis 9761 Greifenburg, welche sehr familiär geführt wird, einen Besuch abstatteten.

Der von den 20 Kolleg*innen sehr geschätzte Teamleiter Hansjörg Düregger trägt natürlich das Nötige zum guten Arbeitsklima bei, denn bei ihm sind Wertschätzung und Unterstützung sehr hoch angeschrieben.

Mit der Aussetzung der Minus-Variante, aufgrund der hohen Briefsendungen und Paketmengen, konnten durch das Einwirken des Vorsitzenden, die Mitarbneiter*innen wirkungsvoll entlastet werden. Durch die Anzahl der schweren und sperrigen Pakete kommt es vermehrt zu Arbeitsprozessverzögerungen, aber auch hier wird bereits an einer Lösung gearbeitet.

Die ausgezeichnete Führungsqualität des Teamleiter und auch der Gebietsleitung, möchte Adam Krampf an dieser Stelle hervorheben und ein großes DANKESCHÖN für die gute Zusammenarbeit aussprechen.

Damit in Zukunft auch in anderen Bundesländern die Mitarbeiter *innen wieder im Vordergrund stehen, mit der FCG

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

C on Tour im schönen Ausseerland!

Heute haben Manfred Wiedner und Christian Höllerbauer die Dienststellen in Bad Aussee besucht. Die wunderschöne Gegend konnte allerdings nicht von den Problemen ablenken die es natürlich auch hier gibt.

In vielen Einzelgesprächen konnten auch individuelle Lösungen gefunden werden. Die beiden Besucher haben versprochen sich nun wieder öfter im Ausseerland blicken zu lassen um auch hier mit der Kollegenschaft,

GEMEINSAM. NEUE WEGE ZU GEHEN.

FCG on Tour

C on Tour in Wies und Deutschlandsberg!

Die enorme Hitze, das große Post- und Paketaufkommen, die Systemisierungen die gleichzeitige Einführung der Sommervariante und zusätzlich Mitbesorgungen, sowie die Einschulung von Sommerpostlern und neuen Mitarbeitern bringen das Fass zum Überlaufen.

Manfred Wiedner und Christian Höllerbauer haben heute ihr Fett abbekommen. Und da interessieren auch die Errungenschaften, wie die Erhöhung der Essensbons, das Paketstückgeld und vieles andere nicht mehr.

Wenn wir in der Zustellung keinen Kollaps erleiden wollen, ist JETZT Handlungsbedarf. Die unzähligen Anrufe von verzweifelten Kolleg*innen zeigen, dass es 10 Minuten nach 12 ist.

Wir fordern das Management auf, umgehend sehr umsichtig den Personalstand zu evaluieren und nur in jenen Bereichen Umsetzungen zu machen, wo auch das Personal zu 100% anwesend ist. Selbst Gebietsspringerinnen wie in Wies, junge Mädchen die unglaubliches leisten, sind am Anschlag.

Jetzt rasch handeln und Druck herausnehmen. Denn alle wollen,

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

 

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Raimund Taschner vom Zentralausschuss und Martin Pieler als zuständiger Betriebsratsvorsitzender von Graz haben sich frühmorgendlich ein Stimmungsbild inmitten der Kolleg*innen der Paketzustellbasis und des Verteilzentrums 8401 Kalsdorf geholt:

Gute Zeiten stehen bevor, wenn endlich die neuen bereits parkenden, elektrobetriebenen Pakettransporter inkl. Klimaanlagen mit Strom aufgetankt werden und finally von unseren Mitarbeiter*innen zur Zustellung benutzt werden können.

Schlechte Zeiten bedeuteten die körperliche Belastung für unsere Kolleg*innen durch die derzeitige Hitzewelle und die zu bewältigende Paketflut in der Zustellung. Verschärft wird diese Situation zusätzlich durch den späteren Dienstbeginn für die Paketzusteller*innen in Graz im Rahmen des startenden Pilotversuchs „Amazon Speed“.

Gute Zeiten für den bevorstehenden Urlaub!

Klein aber fein!

Groß ist die Zustellbasis in Thörl mit ihren 12 Zustellern nicht. Aber sie sind eine Familie und halten zusammen. Auch wenn man sich sehr über die Jause und den Eiskaffee welche der Bundesvorsitzende Manfred Wiedner und der Landesvorsitzende Christian Höllerbauer vorbeibrachten freute, so konnte das über die vielen Probleme nicht hinwegtäuschen.

Dass, hier wie leider in vielen anderen Zustellbasen auch, eine Verschneidung (so wie fast alle Jahre mit einem Minus) umgesetzt wird und gleichzeitig die Minusvariante für die Sommermonate eingeführt wird, kann wirklich niemand mehr verstehen. Die FCG hat umgehend gefordert, zuerst die Umsetzung der Systemisierung durchzuführen und erst nachdem sich die Neuorganisation eingespielt hat, die Sommervariante zu fahren.

Als FCG sind wir nach wie vor gegen diese Minusvariante weil sie nunmehr den Zusteller*innen überhaupt keine Luft  mehr lässt und der Stundenkorridor sogar in den Sommermonaten steigen wird.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

 

Heiße Tage – Kühle Drinks

Raimund Taschner vom Zentralausschuss und Christian Höllerbauer vom Personalausschuss Steiermark haben frühmorgendlich die Mitarbeiter*innen von der Zustellbasis 8330 Feldbach mit gekühlten Eiskaffee überrascht und zum richtigen Zeitpunkt beglückt.

Denn die Paketaufteilung im aufgeheizten Ausweichzelt vor der Zustellbasis und die Mehrbelastung durch den Wechsel auf die reduzierte Zustelltourenvariante im Sommer erschweren die Arbeitsbedingungen für die Kolleg*innen ganz extrem.

In der allgemeinen Diskussion sind zahlreiche Fragen kompetent beantwortet worden, sodass Unsicherheiten und Fake News rasch ausgeräumt werden konnten.

Wir blicken durch

So hat der O-Ton der Kolleg*innen auf der Zustellbasis 7400 Oberwart und den umliegenden Postfilialen im wunderschönen Burgenland gelautet. Raimund Taschner vom Zentralausschuss hat sich mit den beiden regionalen Personalvertretern Christian Gratzl und Alois Vegh auf Informationstour durch die Dienststellenlandschaft des wunderschönen Burgenlandes begeben.

Die tollen Leistungssteigerungen von post.sozial wie die Erhöhung der Essensbons auf € 80.- im Verrechnungsabschnitt, die Anrechnung der Vordienstzeiten, dienst- und pensionsrechtliches Know-how uva. wurde in den Fokus des Informations- und Diskussionsflusses gerückt.

Süßes vom Vorsitzenden

In Begleitung von Manfred Wiedner, hat der Vorsitzende des VPA 1030 Wien Albert Klimpfiger heute mit „Plundergebäck für alle“ den Kolleg*innen den Tag versüßt. Der Gehaltsabschluss mit 1. Juli in Verbindung mit der Anhebung der Essensbons auf bis zu € 80,– (steuerfrei) ab August, ist sehr positiv angekommen.

Weniger Freude hat man mit der Zustellung der Gurgltests die nicht über 25 Grad gelagert werden sollten. Bei dieser Hitzewelle in den Depotkästen scheint dies doch erheblich überschritten zu werden. Und nachdem diese Test bereits in 2 Wochen das Ablaufdatum erreichen, wird man das Gefühl nicht los, dass der Gesundheitslandesrat von Wien (SPÖ) etwas zu viel bestellt hat und nun seine Lager nun über die Post leeren möchte.

Wir als FCG haben umgehend eine finanzielle Abgeltung für diesen Zusatzaufwand eingefordert. Im Filialnetz mussten wir erleben, dass in einer Filiale die Klimaanlage nicht funktioniert und bereits um 08.00 Uhr eine Temperatur von ca. 30 Grad im Schalterraum herrschte und die Kolleginnen bereits in der Früh schweißgebadet waren.

Abhilfe wurde umgehend eingefordert und eine rasche, positive Beseitigung des Problems vom Management zugesagt.

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM.MEHR ERREICHEN.

Applaus, Applaus

Für Deine Worte – So lautet nicht nur der Refrain des bekannten Songs der Sportfreunde Stiller, sondern auch der einhellige Tenor der Mitarbeiter*innen auf der Zustellbasis 8484 Unterpurkla beim morgendlichen Besuch des Zentralbetriebsrats Raimund Taschner.

Die Präsentation der Ergebnisse der abgeschlossenen Gehaltsverhandlungen wie die ersehnte Erhöhung der Essensbons auf € 400.- pro Jahr und die Einführung des Paketstückgeldes von 6 Cent pro Paket für Angestellte KV Neu hat viele, strahlende Lächeln in die Gesichter gezaubert.

Didi Hieß als regionaler Betriebsrat und Raimund Taschner haben noch mit Gugelhupf und Kaffee für die ergänzende Gaumenfreude bei der interessanten Fragestunde der Kolleginnen und Kollegen gesorgt.

Applaus zum Gehaltsabschluss in 1020 Wien

Im Zuge eines Dienststellenbesuches, hat der Bundesvorsitzende Manfred Wiedner auch über die diesmal besonders zähen Kollektivvertragsverhandlungen mit dem Vorstand berichtet.

Letztendlich hat es gestern auch nochmals 10 Stunden gedauert bis der Durchbruch gelungen ist. In Summe ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis. Abschluss doch deutlich über der Inflationsrate realisiert, vor allem aber die Anhebung (fast Verdoppelung) der steuerfreien Essensbons von € 44,–  auf € 80,– und das fünf Mal jährlich, ist besonders gut angekommen.

Forderungen der FCG durch die Unterschriftenaktionen mit mehr als 8000 Unterschriften von der Kollegenschaft, haben den FCG Verhandlern im Zusammenhang mit der steuerfreien Coronaprämie (mehr als € 700,– hat kein anderes Unternehmen bezahlt) und der Einführung des Paketstückgeldes im Oktober für KV-Neu Mitarbeiter, soviel Rückenwind gegeben, dass das Ziel dieser Forderungen zu 100% erreicht werden konnten.

 Im Zuge des Dienststellenbesuches konnte unserem jahrzehntelangen FCG Vorsitzenden vom 2. Bezirk in Wien, Mag. Joe Eichler auch ganz herzliche zum 50. Geburtstag gratuliert werden.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
FCG– DAMIT MEHR ZUM LEBEN BLEIBT