Besprechung mit dem Vorstand

Bei der gestrigen Unterredung zwischen Vorstand und Zentralausschuss, haben wir neuerlich ein Paketstückgeld für KV Neu Kolleg*innen sowie eine zusätzliche Coronaprämie eingefordert.

Da an diesem Jour Fixe unser Generaldirektor nicht teilnehmen konnte (musste Aufgaben in der Türkei- (Aras Kargo) wahrnehmen ) wird der offizielle Übergabetermin der vielen tausend Unterschriften der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, am 5. Nov direkt an GD DR. Georg Pölzl erfolgen. Wir haben vorgeschlagen, dass dies unter Einbindung aller Fraktionen erfolgen soll, damit die Wichtigkeit dieser Themen unterstrichen wird.

Die Forderung der Aufhebung des versetzten Dienstbeginns könnte in einigen Zustellbasen auch bei orange möglich sein, wenn ausreichend Platz und die Raumhöhe dies zulässt. Dazu ist allerdings die Einbindung der Sicherheitsfachkräfte und der Arbeitsmedizin erforderlich. Außerdem muss dort der Mund- Nasenschutz durchgängig getragen werden. In welchen Dienststellen dies tatsächlich umgesetzt werden kann, wird regional geprüft werden.

Für den Filialbereich haben wir auch gefordert, dass zusätzliche Pausen eingeplant werden sollen, da dort ein durchgängiges Tragen des MNS an der Tagesordnung steht. Die bank99 hat ihre Angebote in Richtung Versicherung und Bausparen erweitert. Im ersten Halbjahr 2021 soll auch das Kreditangebot verbessert werden.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

 

Coronaprämie 2.0 und Paketstückgeld für alle

7348 Unterschriften für mehr Gerechtigkeit

______________________________________

Von: WIEDNER Manfred <Manfred.Wiedner@post.at>
Gesendet: Mittwoch, 21. Oktober 2020 11:07
An: PÖLZL Georg <Georg.Poelzl@post.at>
Betreff: Unterschriftenlisten

Sg. Herr Generaldirektor, Dr. Pölzl!

Im Zuge der KV Verhandlungen im Mai dieses Jahres wurde auch darüber gesprochen, dass im Oktober die wirtschaftliche Entwicklung der Österreichischen Post AG bewertet wird und es im Oktober einen Termin zu den zwei Themen,

• Paketstückgeld für KV-Neu Mitarbeiter
• Coronaprämie im Dezember 2020

geben wird.

Soweit ich informiert bin, ist die wirtschaftliche Entwicklung besser als im Forecast angenommen. Als Fraktion Christlicher Gewerkschafter haben wir, um unsere Forderungen zu untermauern, in den letzten Wochen auch Unterstützungserklärungen für diese Themen bei der Kollegenschaft gesammelt.

Ich darf sie daher kurzfristig um einen Übergabetermin dieser Unterschriftenlisten, unter Einhaltung aller vom Unternehmen vorgegebenen Coronaschutzmaßnahmen, ersuchen.

Derzeit haben wir 7348 Unterschriften!!!

In Erwartung eines baldigen Terminvorschlages verbleibe ich,

Manfred Wiedner
Zentralausschuss

Milliarden gegen die Krise

Wir versinken in Paketen

Kaum noch Platz auf den Zustellbasen, kaum Platz in den Autos: „Wir versinken in Paketen“, klagen auch heute wieder viele unserer Kolleginnen und Kollegen. Die Prime Tage von Amazon und anderer Händler hinterlassen ihre Spuren.

Jetzt ist es umso wichtiger zwei wichtige Anliegen, nämlich das Paketstückgeld für KV Neu MitarbeiterInnen, sowie eine weitere Coronaprämie auch umzusetzen und damit wenigstens die finanzielle Situation der Beschäftigten zu verbessern.

Viele tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fordern mit uns GEMEINSAM hier eine gerechte Abgeltung für diese Erschwernis ein. In Zeiten steigender Infektionszahlen ist auch eine weitere Coronaprämie mehr als notwendig, schließlich halten wir Österreich am Laufen.

Dies gilt selbstverständlich auch für alle die in den Filialen täglich ihr Bestes geben, um auch noch die Verkaufszahlen zu erreichen und das oft bei Personalengpässen, Platzproblemen, ständigen Dienstplanänderungen und Systemisierungen. Ein DANKE hören sie viel zu selten!

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

Regelung der Zustellung für Quarantäne- Gebiete

Neueste NEWS:

Für Quarantäne-Gebiete gibt es in der Zustellung folgende Optionen:
1. Kunde ist Zuhause und unterschreibt mit seinem eigenen Stift
2. Kunde ist Zuhause und unterschreibt nicht, Zusteller unterschreibt bei Sichtkontakt mit dem Kunden selbst
3. Kunde ist nicht Zuhause – das Paket ist zu benachrichtigen

Dieser Prozess gilt auch für eingeschriebene Briefsendungen, nicht jedoch für Rückscheinbriefe – weder Hybrid, noch RS alt, da diese im Zustellgesetz geregelt sind und hier die Unterschrift des Empfängers zwingend erforderlich ist!

Zusatzinfo:
Kunde unterschreibt am Paket, Zusteller macht ein Foto, dieses wird im System hinterlegt- funktioniert nur bei IRIS

Forderung erneuert: „Kontaktlose“ einführen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben uns heute neuerlich an den Vorstand, mit einem Appell zur Einführung der kontaktlosen Zustellung gewandt.

Da mittlerweile auch rote Regionen auf der Corona- Ampel vorhanden sind und sogar Gebiete unter Quarantäne gestellt wurden, ist dies zumindest dort unbedingt notwendig!

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

 

____________________________________________

Von: SCHIEDER Andreas
Gesendet: Freitag, 16. Oktober 2020 09:12
An: UMUNDUM Peter <Peter.Umundum@post.at>
Cc: WIEDNER Manfred <Manfred.Wiedner@post.at>
Betreff: kontaktlose Zustellung

Sehr geehrter Herr Umundum,

wie schon so oft ersuchen wir nochmals die kontaktlose Zustellung in den Gebieten mit riesiger Ansteckungsgefahr wieder einzuführen.

Mittlerweile haben wir leider auch rote Gebiete und sogar teilweise unter Quarantäne gestellte Regionen.

Daher sollte zumindest dort in diese Richtung etwas gemacht werden!

Mit besten Grüßen

Andreas Schieder

 

Postsozial: BAD MITTERNDORF Aktion bis 15.12.

Postsozial Aktion Bad Mitterndorf von 15.10.2020 – 15.12.2020

• 3x Nächtigung im Doppelzimmer inkl. Frühstücksbuffet im Ferienhaus Bad Mitterndorf
• Gratis Nutzung der hauseigenen Sauna lt. Öffnungszeitenvor Ort, Infrarotkabine, Fitnessraum, Wanderstöcke und Fahrräder nach Verfügbarkeit
• Bademantel für die Aufenthaltsdauer (ab 16 Jahren)
• 2x Tageseintritt mit Sauna in die GrimmingTherme oder Narzissenbad
• 2x Abendessen (3 Gang-Menü im Partnerrestaurant)

Angebot buchen unter: http://www.postsozial.at

nur EUR 150.- / Erwachsener & Package

Kinder bis 3,9 Jahre GRATIS.
Kinder von 4 – 15,9 Jahre EUR 93,- ( ohne Sauna)

Neues FCG Team in Vorarlberg

Neuer Fraktionsvorsitzender der FCG in der GPF ist Harald Lau der auch seit 1. Oktober 2020 im Personalausschuss der A1 ist. Sein Mitstreiter Josef Mehele hat die Funktion des VPA-Vorsitzenden der Telekom in Vorarlberg übernommen.

Nachdem unser Rudl Meusburger das Vorruhestandsmodell (Sabbatical) für Beamte angenommen hat, hat Petra Bösch, Zustellerin in Lustenau, dieses Mandat übernommen und wird in Zukunft die Fahnen der FCG in Vorarlberg hochhalten.

Der Bundesvorsitzende Manfred Wiedner war mit der neuen, engagierten Kollegin fast die ganze Woche im Ländle unterwegs und es ist gelungen fast alle Dienststellen zu besuchen. Die Arbeitssituationen und Probleme in Vorarlberg sind fast noch größer, wie die im Rest Österreichs, war Manfred Wiedner mit der Istsituation im Ländle, alles andere als zufrieden.

Empfangen wurde die ganze neue FCG Post- und Telekomdelegation auch vom AK Präsidenten, Helmut Hämmerle, der in allen arbeitspolitischen Fragen seine Unterstützung und die der ganzen AK Vorarlberg zugesagt hat.

Die Vorstellung von Koll. Bösch bei der Vorsitzenden des ÖGB Vorarlberg, Manuela Auer war leider nicht möglich, da sie leider positiv zur Corona getestet wurde und sie sich daher in Quarantäne befindet. Wir wünschen Manuela gute Besserung!

Mit Arno Dür, dem Landespensionistenvertreter, ist die neue Mannschaft der FCG für Post und Telekom nun komplett und wir alle wünschen ihnen viel Erfolg im Sinne unserer Kollegenschaft und unserer Gesinnungsgemeinschaft.

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

Wie kann der versetzte Dienstbeginn bei Gelb beendet werden:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund der vielen Interventionen von allen Seiten der Personalvertretung gibt es nun doch einen Vorschlag der zumindest bei gelber Ampelfarbe, den versetzten Dienstbeginn beenden kann. Voraussetzung dafür ist das Tragen eines NMS- Mundschutzes sowie eine schriftliche Einverständniserklärung dazu.

Nachstehend die Information des Betriebes dazu!

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Erklärung

_______________________________________________________

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Aufgrund der zwischenzeitlich gewonnenen neuen Erkenntnisse wird die Dienstanweisung vom 8. September 2020 wie folgt präzisiert bzw. ergänzt:

1. Die zu den Verhaltensregelungen für die jeweilige Corona-Ampelfarbe getroffene „Ausnahmeregelung“ wird wie folgt präzisiert:

Bei jenen Zustellbasen, bei denen es einen COVID-19-Verdachtsfall und/oder einen positiven COVID-19-Fall und/oder einen Quarantänefall gibt und ein persönlicher Kontakt zwischen der/dem Betreffenden und einer/-m Mitarbeiter*in der Zustellbasis bestand, sind die gemäß Oranger Corona-Ampel festgelegten Verhaltensregelungen und Maßnahmen verpflichtend anzuwenden.

Die Ausnahmeregelung ist vom Zeitpunkt des Auftretens des COVID-19-Falls für die Dauer von 10 Tagen anzuwenden. Wenn in diesen 10 Tagen kein weiterer COVID-19- oder ein Quarantäne-Fall auftritt, ist die Ausnahmeregelung damit beendet. Andernfalls ist die ggstdl. Ausnahmeregelung zu verlängern, bis 10 Tage ohne Kontakt mit dem jeweiligen an COVID-19 erkrankten Mitarbeiter erreicht werden und kein neuer COVID-19- oder Quarantäne-Fall in diesem Zeitraum auftritt.

2. Die für die Gelbe-Corona-Ampelfarbe festgelegten Verhaltensweisen werden um folgende alternative Regelung ergänzt:

Gelbe Corona-Ampelfarbe:

• Verpflichtendes Tragen eines NMS-Mundschutzes bei Tätigkeiten in der Zustellbasis, wenn der Abstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann.
• Einführung des versetzten/gestaffelten Dienstbeginns.

Alternative Regelung:

• Generell verpflichtendes Tragen eines NMS-Mundschutzes bei Tätigkeiten in der Zustellbasis.
• Entfall des versetzten/gestaffelten Dienstbeginns.

Diese alternative Regelung darf nur zur Anwendung gelangen, wenn sich alle Mitarbeiter*innen der Zustellbasis schriftlich einverstanden erklären, bei Tätigkeiten in der Zustellbasis ausnahmslos den NMS-Mundschutz zu tragen. Sollte der NMS-Mundschutz nicht getragen werden, ist die ggstdl. alternative Regelung für die betreffenden Zustellbasis unverzüglich zu beenden. Eine Wiedereinführung der alternativen Regelung ist in dieser Zustellbasis sodann nicht zulässig.

Diese alternative Regelung darf nur für die Gelbe Corona-Ampelfarbe getroffen werden.

Für die Einholung der Zustimmungserklärung ist das angeschlossene Formblatt zu verwenden, das sodann in der Zustellbasis auf der Aushangtafel auszuhängen ist.

Die Mitarbeiter*innen des Sicherheitstechnischen Dienstes und der Konzernrevision sind beauftragt, die Einhaltung der ggstdl. Regelung zu überprüfen und eine Nichteinhaltung unverzüglich zu melden, damit entsprechende dienstrechtliche Maßnahmen gegen die Betreffenden gesetzt werden können.
Wird die ggstdl. „Alternative Regelung“ zur Anwendung gebracht, ist dies dem Gesundheitsmanagement an folgende Email-Adresse mitzuteilen: gesundheitsschutz@post.at

Wir ersuchen um entsprechende weitere Veranlassung und Information der betreffenden Mitarbeiter*innen in den Zustellbasen.

Ing. Franz Nigl
Leitung Personalmanagement und
Verantwortlich Beauftragter für Arbeitnehmerschutz

Mehr Mitarbeiter/innen einstellen

Mit dieser Woche sollten eigentlich auf allen Verbundzustellbasen die Verstärker zur Spitzenabdeckung vorhanden sein, damit auch die erhöhten Mengen durch die „Primetage“ bewältigt werden können.

Die jüngsten Probleme bei SUIT und IRIS müssen jedenfalls verhindert werden, da sonst ein reibungsloser Ablauf nicht möglich sein wird.

Die Arbeitsmediziner sollten sich die Zustellbasen ansehen, bei denen der versetzte Dienstbeginn aufgrund der Abstandsmöglichkeiten bzw. Trennwände reduziert werden kann. Die Zeit- Umstellung am 25. Okt wird das Problem nochmals verschärfen, daher ist nach einer Lösung zu suchen.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.