Wer soll das noch schaffen?

Wahlen in Coronazeiten, ist ohne den hervorragenden Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen in den Zustellbasen und Filialen undenkbar.
Es ist nicht selbstverständlich, dass in unserem Land vieles so gut funktioniert, auch dann wenn eine Pandemie wie Covid 19 wütet.
Die Möglichkeit der Briefwahl wird voraussichtlich, wie bei den anderen stattgefunden Wahlen, auch bei der Wien- Wahl ganz massiv genutzt werden.
Damit wird wieder einmal ersichtlich, dass eine gute Postversorgung ein ganz wichtiger Faktor für die Demokratie in diesem Land ist!
Die Aktion zur „Coronaprämie 2.0“ soll genau dazu führen, dies auch finanziell zu unterstreichen und einmal danke zu sagen.
GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

PS: Dieses Bild der Menge eines einzigen Rayons hat unser Kollege Joe E. aus der ZB 1020 Wien übermittelt und es sagt mehr als tausend Worte!

Kleine Pensionen werden um 3,5 % erhöht

Bezieherinnen und Bezieher kleiner Pensionen bekommen im nächsten Jahr mehr als die doppelte Inflationsabgeltung: Bezüge bis 1.000 Euro werden um 3,5 Prozent angehoben. Bis 1.400 Euro fällt die Steigerung linear ab, ab 2.333 Euro wird sie mit einem Fixbetrag von 35 Euro gedeckelt. Die Regierung wird diese – im Schnitt über der gesetzlichen Anpassung liegende – Erhöhung am Mittwoch im Ministerrat beschließen, wie am Sonntag bekanntwurde. (ORF)

Start zur Bildungsoffensive

Die Wiederstarttaste zur Bildungsoffensive im Rahmen des modularen Ausbildungsprogrammes für Personalvertreter_innen ist unter strenger Einhaltung der COVID-19 Maßnahmen gedrückt worden. Dabei wurde die Teilnehmeranzahl auf neun engagierte Mitarbeiter_innen beim Spezialseminar >Menschen gewinnen< eingeschränkt.

Raimund Taschner als Kursleiter und Trainer hat sich vom hohen Motivationslevel der Teilnehmer_innen begeistert gezeigt und dieser Enthusiasmus wurde auch beim spannenden Teambuilding-Programm mit Spaß und Freude entsprechend zelebriert.

Update zur Aktion Coronaprämie und Paketstückgeld

Viele Kolleginnen und Kollegen sind begeistert bei der FCG Herbstaktion aktiv dabei und unterstützen unsere Anliegen für eine zusätzliche Coronaprämie und die Einführung eines Paketstückgeldes für KV- Angestellte.
Die Reaktion aus dem Managementbereich zeigt uns, dass sehr großer Respekt vorherrscht, wenn sich tausende Mitarbeiter*innen zusammentun, um etwas Positives zustande zu bringen.
Es sind bereits über dreitausend Kolleg*innen, die ja zur Corona- Prämie 2.0 sagten und auch beim Paketstückgeld mit über 2000 Unterstützern  zeigt sich ein ähnliches Bild.

In Summe haben schon über 5000 Menschen unterzeichnet!
Mit jeder Unterschrift steigt unsere Chance diese zwei wichtigen Anliegen erfolgreich umzusetzen!
Lassen wir uns nicht einschüchtern und sagen wir „JA“ zum neuen Weg!

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

Corona Prämie 2.0

Paketstückgeld 2

Unser Mitarbeiterkonto99 in den Filialen eröffnen

Überblick der Covid Regelung in Österreich

Wann kommt das Geld der Steuerreform?

Als FCG haben wir uns bei der Regierung eingesetzt, dass arbeitende Menschen mehr zum Leben haben sollen.
Die von uns mit aus verhandelten Gehaltserhöhungen und andere Prämien in der Post betreffen fast immer das Brutto.
Wieviel dann Netto übrig bleibt, ist eine andere Frage.

Daher ist der Schritt die Lohnsteuer der ersten Steuerstufe von 25% auf 20% zu senken wichtig und richtig. Da diese Steuersenkung sogar rückwirkend ab 1.Jänner 2020 Kraft gesetzt wurde, werden unsere Kolleginnen und Kollegen eine „Nachzahlung“ erhalten.
Muss ich etwas machen, um als Postmitarbeiter*in eine Rückerstattung dieser Steuer zu bekommen? Nein. Die Post AG wird, so wie das Gesetz es vorsieht, eine Aufrollung machen und dies zur Auszahlung bringen.
Somit wird bei der nächsten Gehaltszahlung (Ende September bis Mitte Oktober, je nach Dienstverhältnis) bereits mehr Netto ersichtlich sein.
Die Steuerersparnis pro Jahr beträgt bis zu 350 Euro und das nachhaltig. Das heißt, dass auch in den nächsten Jahren bis zu 350 Euro pro Jahr weniger an Steuern abgezogen werden.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

 

Manfred unterwegs in 4020 Linz

Es waren massive Hilferufe die einen persönlichen Besuch des FCG Bundesvorsitzenden Manfred Wiedner und des OÖ Personalvertreters Dietmar Brückl, notwendig machten.

Wochenlange Mitbesorgungen und dazu schwere Massensendungen wie Tipps und Rundschau (die früher auch von der Feibra zugestellt wurden) haben die Kolleg*innen an die Grenzen der Belastbarkeit gebracht.

Kurzfristig konnten wir erreichen, dass genug Personal nach 4020 geschickt wurde und es ausnahmsweise keine Mitbesorgungen gab.
Es muss aber endlich danach getrachtet werden, dass genug Personalreserve vorhanden ist. Mit dem kurzfristigen „flicken von Löchern“ mit Springern wird das Problem langfristig nicht zu lösen sein.

Natürlich wurden auch die Kolleg*innen in der Postfiliale 4020 besucht, die unter den Herausforderungen der neuen bank99, dem Verkaufsdruck und Personalengpässen zu leiden haben.

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM.MEHR ERREICHEN.

Wo sind die Verstärker? In hundert Tagen ist Weihnachten

Warum schreiben wir das jetzt?

Weil es jetzt schon notwendig ist, zusätzliche Mitarbeiter* innen für die Spitzenabdeckung einzusetzen und mit steigender Menge mehr Personal einzustellen.
Eine große Herausforderung wird durch den Corona bedingten versetzten Dienstbeginn, auch die Abwicklung der Wien- Wahl sein. Der Umstand, dass es täglich früher dunkel wird, braucht auch eine Antwort des Managements.

In den Verbundzustellbasen ist zum Teil für die Herbstsaison schon vorgesorgt worden, jedoch muss dies noch deutlich ausgeweitet werden, um die Belastungen zu reduzieren.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

 

Zuverdienstgrenze für Studierende wird erhöht

Viele junge Kolleginnen und Kollegen arbeiten bei uns, obwohl sie gleichzeitig auch noch studieren. Meistens als Samstagskräfte, aber durchaus auch unter der Woche sind die aktiv dabei.

Teilweise würden sie sogar mehr Stunden übernehmen und helfen die Mitbesorgungen reduzieren, was bis jetzt an der Zuverdienstgrenze scheiterte.
Daher ist es erfreulich, dass diese Grenze von € 10.000,– auf € 15.000,– pro Jahr angehoben wird, ohne das es Einbußen bei der Familienbeihilfe gibt.
(Damit Studierende auch durch die veränderten Studienbedingungen im Rahmen der Corona -Pandemie die Familienbeihilfe weiterhin erhalten, wird die Nachweispflicht über Schulbesuch oder Studienabsolvierung um weitere 6 Monate ausgesetzt (März 21), wie die Familienministerin mitteilte.)

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.