Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmenserfolg ähnlich hoch wie im Vorjahr (889,–)

Unternehmensbeteiligung muss zukünftig steuerfrei werden! Für 2019 werden es wieder rund € 900,– sein

Trotz der bereits bilanzwirksamen, obwohl nicht rechtskräftigen Verurteilung, des Unternehmen zur Strafzahlung wegen eines angeblichen Vergehens bzgl. der Datenschutzgrundverordnung im Ausmaß von ca. 20 Millionen Euro, wird sich das Teilhaben am Unternehmenserfolg wieder an der Höhe des Vorjahres orientieren, wo es € 889,– betragen hat.

Dies resultiert aus der Tatsache, dass es leider noch immer nicht gelungen ist den Deckel von 14,5 Millionen maximaler Auszahlungssumme wegzubringen. Denn die vereinbarten 10% des Ebit würden mittlerweile schon über 20 Millionen Euro betragen.

Wann wird der Betrag heuer ausbezahlt? Es bedarf die Auszahlung dieser Summe wieder der Genehmigung in der Hauptversammlung der Österreichischen Post AG, welche heuer am 16. April 2020 abgehalten werden wird.

Danach wird rasch, also mit Mai 2020, dieser Betrag wieder mit dem Lohn angewiesen werden. Bezüglich der steuerfreien Auszahlung dieses Betrages sind wir in guten Gesprächen mit der Bundesregierung. Nur dies würde auch eine reale Erhöhung des Betrages, je nach Steuerklasse, von bis zu 50% bringen. Uns wurde von Seite des Bundesministeriums für Finanzen bereits eine mögliche positive Erledigung signalisiert, wobei die Realisierung schon dieses Jahr eher unwahrscheinlich ist.

Anspruchsberechtigt sind grundsätzlich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Österreichischen Post AG, die im Kalenderjahr 2019 an mindestens 183 Kalendertagen ein aktives Dienstverhältnis hatten. Teilbeschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten einen entsprechend aliquoteierten Betrag. Liegen Ausschlussgründe vor, erfolgt keine Auszahlung. Beispielsweise bei der Teilnahme an einem Prämiensystems (z.B. MbO-, Vertriebsprämie) für das Kalenderjahr 2019. Oder bei Auflösung des Dienstverhältnisses durch Entlassung, oder Austritt ohne wichtigen Grund oder der Einleitung eines Disziplinarverfahrens.

Für Rückfragen steht die Familie mit dem „C“ jederzeit zur Verfügung, denn wir werden auch weiterhin;

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FCG bei den PaketzustellerInnen in Kalsdorf


Nachdem die Zusteller in der „PLÖ Kalsdorf“ ihren Dienst in zwei „Wellen“, um 06.00 Uhr und um 07.30 Uhr beginnen, musste Manfred Wiedner seinen Vortrag zweimal halten. Was aber kein Problem darstellte, denn es gab ausreichend FCG Jause und Kaffee für alle.

Die mit allen diskutierten Themen:

• Warum sind immer noch mehr als die Hälfte der Zusteller Frächter?
• Konkrete bzw. zukünftig neue Vorgansweise bei der Beantragung von Urlauben
• Auswirkungen der Amazon Eigenzustellung in Wien und Umgebung
• Probebetrieb der Telematik bzw. eventuelle flächendeckende Umsetzung
• Sonderzahlung Ende Februar im Ausmaß von € 100,– und Unternehmensbeteiligung,
• post.sozial
• bvaeb

Zur Beantwortung der Fragen standen auch die örtlichen FCG Mandatare Melanie Blaschek, Gilmar Gatternigg der VPA-Vorsitzende von Graz, Martin Pieler und der FCG Landesvorsitzende Christian Höllerbauer zur Verfügung.
Gespannt ist man schon wer der Leiter im neuen großen Paketzentrum in Kalsdorf bei Graz werden wird. Ausgeschrieben wurde der Arbeitsplatz jedenfalls gestern. Aber egal wer mit dieser Aufgabe betraut werden wird, wir als FCG Familie werden auch weiterhin,

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Wir sind die Größten

Unter diesem Motto hat die FCG mit gestrigem Tage die Pensionisteninfoabende gestartet. Warum die Größten? Weil mittlerweile die Pensionisten schon mit Abstand die größte Gruppe in unserer Gewerkschaft sind.

Wir werden diese Infoabende nun beginnend mit Wien auf ganz Österreich ausrollen.

Gestern waren wir in den Bezirken 1130/1140 Wien. Auf Einladung von Gerhard Schuh, kamen neben ca. 30 interessierten PensionistInnen, als Referenten auch der Bundesvorsitzende Manfred Wiedner, der Landesvorsitzende Andreas Soretz und der Bundespensionistenvertreter der FCG, Hans Brandstetter.

Die Themen lagen auf der Hand:

• Pflegefreistellung und Pflegekarenz neu,
• Die aktuellen Werte in der Sozialversicherung 2020,
• Die Pensionserhöhung/Pensionssicherungsbeitrag,
• Die Anrechnung von Vordienstzeiten,
• Unsere Postbank, bank99 und die Konditionen für unsere Pensionisten,
• Die Leistungen von post.sozial (helfens.wert, Ferienhäuser, etc. etc.),
• Die Leistungen der neuen BVA-eb (Kuren, Sozialfond, etc.),
• Die Leistungen des ÖGB/GPF Impfungen etc.etc.

Aber natürlich gab es auch ausreichend Zeit über die gute alte Zeit zu plaudern. Nach einigen Freigetränken, bezahlt von der FCG, waren sich die Pensionistinnen und Pensionisten einig. Wir wollen auch in Zukunft mit der Familie mit dem „C“,

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Abbiegeassistent für Lkw wird Pflicht

Im Frühjahr 2020 soll in Wien ein Rechtsabbiegeverbot für alle Fahrzeuge über 7,5 Tonnen, die über kein entsprechendes System verfügen, mit einer Übergangsfrist von einem Jahr in Kraft treten.

Daten des Verkehrsressorts zufolge sterben pro Jahr rund 20 Personen im Wiener Straßenverkehr. Davon wiederum sind die Hälfte entweder Radfahrer oder Fußgänger. Es ist zu erwarten, dass weitere Städte mit einer ähnlichen Regelung reagieren.

Die EU schreibt eine verpflichtende Ausstattung für Lkw mit Abbiegesystemen für neue Fahrzeugtypen ab 2022 und für neu zugelassene Fahrzeuge ab 2024 vor.

Die Post wird die gesamte Lkw-Flotte mit Abbiegeassistenten ausstatten. 140 Fahrzeuge sollen bis spätestens Herbst 2020 umgerüstet sein.

Generell sind Maßnahmen zu begrüßen, welche die Sicherheit für unsere Lenker und aller Verkehrsteilnehmer erhöhen.

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„Chinesenpackerl – Coronavirus“

Nachdem das Coronavirus auch bei der Post zum Thema gemacht wurde, hier eine Klarstellung, durch die FCG welche bei der AGES dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen nachgefragt hat.

Es gibt keinen Hinweis, dass Handelswaren ein Risiko darstellen. Der Virus kann nur von Mensch zu Mensch oder von Tier zu Tier übertragen werden.

 Besorgte Kolleginnen und Kollegen können sich bei der AGES-Infoline Corona Virus 0800555621 (täglich von 9-17 Uhr) informieren.

 Nicht Verunsicherung schüren, sondern ehrlich informieren denn wir wollen auch 2020

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Jahresauftakt für Filialnetz und Bank

Am Samstag den 25. Jänner trafen hunderte Filialleiterinnen und Filialleiter gemeinsam mit den Finanzberaterinnen und Finanzberatern in Linz zum Jahresauftakt des Filialnetzes und der Bank zusammen.

Ein Schwerpunkt war natürlich unsere neue bank99, sowie der Ausblick auf die weiteren Aktivitäten in den Filialen für das Jahr 2020. „Mutig in die Zukunft“ war auch hier das Motto der Veranstaltung. Von der FCG Personalvertretung waren Manfred Wiedner und Andreas Schieder anwesend, da ja bekanntlich für die Christgewerkschafter die Erhaltung eines eigenbetriebenen Filialnetzes ein wichtiger Schwerpunkt in der Vergangenheit war und in der Zukunft ist.

Kaum zu glauben, dass das von uns erfolgreich durchgeführte Volksbegehren zur Erhaltung des Filialnetzes bereits mehr als 10 Jahre zurückliegt.

Obwohl einige Finanzberaterinnen und Finanzberater sich mehr Informationen bzgl. des persönlichen Wechsels zur Bank erwartet haben, war jedoch eine positive Stimmung wahrzunehmen.

Alle wollen, dass die neue bank99 ein Erfolg wird und das wird sie, wenn wir auch in Zukunft,

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Telematik/Digitalisierung

Die Technik ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass jeder Mensch auf Schritt und Tritt beobachtet und mit Algorithmen auch die Verhaltensweisen, Vorlieben und Lebensgewohnheiten gespeichert werden können.
Diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten, im Gegenteil diese Digitalisierung in all unseren Lebensbereichen schreitet mit Riesenschritten voran. Um den Arbeitgeber aber nicht alle Freiheiten der Überwachung zu ermöglichen, bedarf es klarer Regeln die mit dem Zentralbetriebsrat zu verhandeln und in Betriebsvereinbarungen schriftlich zu fixieren sind.
Grundsätzlich bedarf es bei einem Pilotversuch keiner Zustimmung des Zentralbetriebsrates. In dem Fall der Einführung von Systemen zur Überwachung und Kontrolle des Fahrverhaltens all unserer Kolleginnen und Kollegen habe ich aber auf eine rechtliche Überprüfung bestanden und ich hatte Recht, auch der Pilotversuch darf nur mit einer gültigen Betriebsvereinbarung starten.
Es mag ja richtig sein, dass diese drei zu testenden Systeme,
• „Aktive Fahrerunterstützung“ – MOBIL EYE
• „Passive Motor- und Getriebesteuerung“
• „Aktive Motor- und Getriebesteuerung“
natürlich auch der Erhöhung der Sicherheit dienen, aber Hintergedanke des Managements war es sicherlich auch die sehr stark steigenden Schäden an den Fahrzeugen zu verringern und sich durch den Einbau dieser Technik in die Fahrzeuge auch Millionen an Versicherungsprämien jährlich zu ersparen.
Für mich war es wesentlich, dass den ca. 150 freiwilligen Teilnehmern des Pilotversuches in 36 Zustellbasen in allen Bundesländern (ausgenommen Wien) keine wie immer gearteten Nachteile durch ihre Teilnahme entstehen können. Daher wurde auch ein Datenschutzexperte den Verhandlungen beigezogen, so dass aus derzeitiger Sicht ausgeschlossen werden kann, dass hier personenbezogene Abfragen möglich sind. Jedem Teilnehmer ist auch nachweislich der Inhalt der Betriebsvereinbarung vor Inbetriebnahme der Systeme näher zu bringen.
Wir werden die Erfahrungen welche in dem einjährigen Pilotversuch (kann mit Zustimmung der Personalvertretung/Zentralbetriebsrates um ein Jahr verlängert werden) gesammelt werden sehr genau analysieren bevor wir eine möglich weitere Betriebsvereinbarung für den Regelbetrieb verhandeln. Und ich werde natürlich laufend über die Entwicklung berichten!!!

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN. Aber abgesichert im Zeitalter der Digitalisierung!

Zentralausschuss Information

Paketgipfel/ Ergebnisse

Paketgipfel erfolgreich abgeschlossen

Nach dem gestern unterbrochenen Paketgipfel mit VD Umundum und Geschäftsfeldleiter Modliba wurden die Gespräche heute ab 11.30 Uhr fortgesetzt.

Folgende Ergebnisse konnten erzielt werden:

1. Sofortiger Systemisierungsstopp für jene Zustellbasen in der Verbundzustellung bei denen eine Personaleinsparung vorgesehen war
2. Zum Schutz für die MitarbeiterInnen werden in Kürze klare Regeln für Übermengen im Paketbereich aufgestellt
3. Zusage einer Prämie in Höhe von 100 Euro für alle MitarbeiterInnen im operativen Bereich der Brief-, Paket-, und Transportlogistik. Die Auszahlung wurde uns für Ende Februar 2020 zugesagt.

Darüber hinaus wurde Übereinkunft erzielt, dass ab sofort monatlich die tatsächlichen Paketmengen an die Personalvertretung zur Kontrolle übermittelt werden. Damit haben wir künftig die Möglichkeit die Paket-Entwicklungen genau zu kontrollieren und gezielt Maßnahmen zur Entlastung der Mitarbeiterinnen einzufordern.

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Bildungsoffensive 2020 – Volle Kraft voraus

Unsere Bildungsoffensive hat mit dem ersten FCG Kurs im Jahr 2020 wieder volle Fahrt aufgenommen. Es haben sich 16 begeisterte TeilnehmerInnen aus ganz Österreich im gediegenen Seminarhotel Sperlhof in  Windischgarsten eingefunden, um die persönliche Wissbegierde intensiv zu stillen.

Raimund Taschner als Kursleiter und Trainer hat wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Seminarprogramm im speziellen Bereich der Persönlichkeitsbildung zusammengestellt. Der Bundesvorsitzende Manfred Wiedner hat sich auch mit einem Vortrag zu den aktuellen Entwicklungen im ÖGB und in der Post ein informatives Stelldichein gegeben.

Sämtliche TeilnehmerInnen zeigten sich vom professionellen Kursablauf, sowie vom kollegialen Spaßfaktor wahrlich angetan.

Paketgipfel am Donnerstag um 13.00 Uhr

Paketgipfel am Donnerstag um 13.00 Uhr

Der von der FCG mit Nachdruck geforderte Paketgipfel findet nun unter Beisein vom zuständigen Vorstandsdirektor Peter Umundum und Bereichsleiter Robert Modliba am Donnerstag den 16. Jänner 2020, um 13.00 Uhr in der Unternehmenszentrale statt.

Über die Ergebnisse werden wir selbstverständlich umgehend berichten.

Verbesserungen sind nur dann möglich, wenn wir

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