Besprechung mit dem Vorstand/ Belohnung zugesagt

Die Forderung, nach einer Belohnung für die Nationalratswahl sowie für die Integration der DHL Pakete, wurde nochmals mit Nachdruck gestellt. Der Vorstand hat für das erste Quartal eine Auszahlung in ähnlicher Höhe wie in den Vorjahren zugesagt (rund €75,–).

Bank neu: Es werden Verhandlungen für bessere Rahmenbedingen für die MitarbeiterInnen stattfinden (Rückkehrrecht, post.sozial etc.).

Vordienstzeiten Beamte: MitarbeiterInnen erhalten ein Schreiben in dem Unterlagen, welche für  die Neuberechnung des  Besoldungsstichtag notwendig sind, verlangt werden. Diese Nachweise/Unterlagen sind dann an die Dienstbehörde zu übermitteln, die in weiterer Folge eine Berechnung durchführen müssen.

Es gibt eine Reihe von Zustellbasen, welche aktuell mit massiven Personal und Platzproblemen zu kämpfen haben. Hier wurden Maßnahmen zur Verbesserung zugesagt. Die Regelung der Spitzenabdeckungen in den Dienststellen bleibt aufrecht.

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Zentralausschuss bringt Klage ein

Die Österreichische Post AG hat mit dem Einbau von technischen Systemen in ihre Zustellfahrzeuge begonnen, die zu einer Überwachung des Fahrverhaltens führen könnte. Laut Arbeitsverfassungsgesetz müsste der Arbeitgeber mit der Belegschaftsvertretung, dafür einen Vertrag (Betriebsvereinbarung) abschließen.
Eine solche Vereinbarung liegt nicht vor, sodass der Zentralausschuss nunmehr eine Klage beim Arbeitsgericht einbringt, um die MitarbeiterInnen zu schützen.
Der einstimmig erfolgte Beschluss im Zentralausschuss für die Klage liegt vor, sodass nunmehr die Gespräche in dieser Sache auf die Ebene des Gerichts gehoben wurden.
Wir gehen davon aus, dass das Gericht eine einstweilige Vorkehrung treffen wird, dass diese Systeme solange das Verfahren nicht abgeschlossen wurde, auch nicht verwendet werden dürfen.

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Verfallene Punkte bei Dienstkleidern/ Unmut bei den KollegInnen

Eine beträchtliche Anzahl von Kolleginnen und Kollegen haben im Hinblick auf die neue Dienstkleidung bzw. deren Ankündigung, Punkte für Dienstkleiderbestellung gespart, damit für neue Bestellungen mehr Auswahlmöglichkeiten vorhanden sind.

Die Information, dass die Punkte verfallen wurde laut Auskunft der Verantwortlichen zwar den Regionalleitungen mitgeteilt, jedoch scheint es so zu sein, dass die MitarbeiterInnen das nicht wussten.

Da diese Info auch nicht an uns als Zentralausschuss zugänglich gemacht wurde, konnten auch wir die MitarbeiterInnen nicht informieren.

Auch wenn die Dienstkleiderpunkte nicht eins zu eins umgelegt werden können, ist ein gänzlicher Verfall dieser Punkte nicht zielführend und verärgert die MitarbeiterInnen!

Wir fordern daher, dass es zu keinem gänzlichen Verfall dieser Punkte kommt und es wieder zu Punktegutschriften kommt.

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Weihnachtsdienstregelungen

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

derzeit werden für alle Geschäftsfelder, bereits Weihnachtsdienstregelungen besprochen bzw. verhandelt.

Die ersten zusätzlichen Arbeitsplätze für die erhöhten Paket und Sendungsmengen, sind bereits genehmigt.

In einigen Bereichen ist jedoch nach wie vor dringender Handlungsbedarf gegeben. Die Zustellung der kleinen Pakete bis 2kg von den Briefzustellern ist derzeit auf Eis  gelegt. Es sind zu viele Fragen ungeklärt, sodass dazu ein Gesprächstermin zwischen Zentralausschuss und Management angesetzt wurde.

Für die Mehrbelastung der NR Wahl, sowie der Mengenübernahme der DHL fordern wir weiterhin eine Belohnung für die Kolleginnen und Kollegen ein. 

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FCG Personalvertreterversammlung

Am Wochenende fand die traditionelle Personalvertreterversammlung der FCG statt. Über 100 Kolleginnnen und Kollegen sind der Einladung gefolgt, um sich über die Neuerungen im Betrieb zu informieren. Selbstverständlich hatten alle die Möglichkeit sich ausführlich auszutauschen, Probleme zu erörtern und Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Es waren auch hochkarätige Referenten anwesend, wie von der Politik August Wöginger, vom Betrieb der Personalchef Ing. Franz  Nigl, sowie von der neuen Bank der Post der CEO Dr. Martin Thomas.

Wir haben unsere Forderung, dass die Mitarbeiterbeteiligung endlich steuerfrei ausbezahlt werden soll, Herrn Gust Wöginger für die Koalitionsverhandlungen mitgegeben.

Es wurde über alle Geschäftsfelder in der Post AG diskutiert und in jedem dieser Bereiche, gibt es Verbesserungsmöglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Alle FCG Personalvertreterinnen und Personalvertreter wollen weiterhin

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Finanzberaterinnen in der neuen Bank

Die ersten Gespräche mit den Finanzberaterinnen und Finanzberatern für die neue Bank der Post fanden bereits statt. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass wesentliche Punkte aus Sicht der betroffenen Kolleginnen und Kollegen zu Verunsicherungen beitragen. Wir stehen auf den Standpunkt, dass die Arbeitsverhältnisse zur Post AG nicht beendet werden sollen, sondern bei einer Zuweisung zur Bank ein Rückkehrrecht vereinbart wird. Dies soll jedenfalls dann möglich sein, wenn die Bank oder der/die Mitarbeiter(in) ein Dienstverhältnis beenden möchte.

Ebenfalls nicht nachvollziehbar ist es, dass gewisse Leistungen wie z. B. die Nutzung von Postsozial ausgeschlossen sein soll. Hier müsste die neue Bank einen Vertrag mit dem Verein Postsozial schließen und die finanziellen Mittel zur Verfügung stellen. Unter anderen hat Manfred Wiedner hier bereits Gespräche und Anträge eingebracht, um hier eine Regelung im Sinne der Finanzberaterinnen und Finanzberatern sicherzustellen.

Diese neue Bank kann ein Erfolgsmodell werden, wenn wir aufeinander zugehen und 

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Die Bank der Post in neuen Räumlichkeiten

Die MitarbeiterInnen der „Bank der Post“ sind in neue gemeinsame Räumlichkeiten übersiedelt und haben daher am 8. Okt um 18:30 h zu einer kleinen  „Housewarming-Feier“ eingeladen. Der Vorstand der zukünftigen Bank der Post Martin Thomas hat die Gelegenheit genutzt, sich bei dem gesamten Team für die bereits gelungenen Meilensteine zu bedanken. Man konnte einen kleinen Einblick gewinnen, wie groß der administrative Aufwand ist, damit eine neue Bank etabliert werden kann.

Generaldirektor Dr. Pölzl zeigte sich überzeugt, dass diese neue Bank eine Erfolgsgeschichte werden wird.

Die Mitglieder der FCG im Zentralausschuss, Manfred Wiedner, Andreas Schieder und Maria Klima haben die Gelegenheit auch genutzt, um noch offene Punkte mit den Verantwortlichen von Bank und Post zu besprechen. Es sind immer noch genug Punkte offen, sei es die Nutzung von Postsozial sowie eine Reihe dienstrechtlichen Fragen.

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Frauentagung

Die zukünftig einmal im Jahr stattfindende Frauentagung fand heuer in Bad Ischl statt.
Frauen aus ganz Österreich trafen sich um ihr Wissen bei vielen frauennahen Themen zu erweitern und wichtige Hilfestellungen für betroffene Mitarbeiterinnen zu erhalten.

Begleitet von der FCG Bundesfrauenvorsitzenden Monika Gabriel und der hervorragenden Referentin Karin Petter-Trauzsnitz, analysierten die Damen der FCG ihre Personalvertretertätigkeit, hier wurde erarbeitet, wie man diese zur Zeit selbst wahrnimmt und was man für die Zukunft noch erreichen möchte.
Den neuesten Stand bzgl. vieler Projekte der teilnehmenden Unternehmen lieferten FCG Bundesvorsitzender in der GPF Manfred Wiedner, wie auch sein Stellvertreter Ing. Gottfried Kehrer.

Die Vorträge der AK Tirol zu den Themen Burn out und Mobbing fanden viel Aufmerksamkeit. Themen wie diese welche in der heutigen Arbeitswelt leider immer häufiger zu finden sind, wurden von den teilnehmenden Damen mit großem Interesse diskutiert.

Auch die Blickrichtung im Bezug der Frauenanteile in den jeweiligen Betrieben wurde nicht vergessen.
Das Projekt Elly von der Österreichischen Post AG, welches das Ziel hat den Frauenanteil, hinterlegt mit fixierten Zielen und Maßnahmen, zu steigern, wurde von der GPF FCG Frauenvorsitzenden vorgestellt. Ein Einblick in den neu ausgearbeitete Frauenförderungsplan der A1 Telekom AG wurde auch ermöglicht.

Es gab viel Begeisterung und Lob für die gelungene Tagung und alle waren sich einig sie wollen in Zukunft mit der FCG

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FCG Post fordert steuerfreie Mitarbeiterbeteiligung

Die Österreichische Post beteiligt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Unternehmenserfolg. Im heurigen Jahr wurden 889,– Euro an die KollegInnen ausbezahlt.

Leider wird diese Beteiligung nach wie vor versteuert, sodass der Nettobetrag für die MitarbeiterInnen deutlich geringer ausfällt.

Wir wollen, dass diese Mitarbeiterbeteiligung, wie wir sie bei der Post haben, steuerfrei an die MitarbeiterInnen ausbezahlt wird.

Vom bereits seit Jänner in Kraft gesetzten Familienbonus plus, profitieren bereits tausende unserer Kolleginnen und Kollegen. Mit der Steuerbefreiung auf die Unternehmensbeteiligung wäre ein weiterer Meilenstein geschafft!

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Andreas Soretz für steuerfreie Mitarbeiterbeteiligung

Andreas Soretz vom Personalausschuss Wien, NÖ und Bgld. hat sich für eine Kandidatur mit Sebastian Kurz zur Verfügung gestellt. In den Nationalrat will er nicht, da er nach wie vor zu 100% als Personalvertreter für die Kolleginnen und Kollegen im Einsatz sein wird.

Er nützte jedoch vermehrt die Möglichkeit persönlich mit Sebastian Kurz über die Anliegen der Kollegenschaft zu sprechen. Ein wesentlicher Punkt ist die Steigerung des Einkommens der Postmitarbeiterinnen und Postmitarbeitern.

Aus diesem Grund wurde von Andreas Soretz die FCG Forderung nach einer steuerfreien Auszahlung der Mitarbeiterbeteiligung bei jeder Gelegenheit und direkt bei Herrn Kurz angesprochen. Die in Aussicht gestellte Steuerreform würde dieses Ziel im Jahr 2022 erreichen, sodass den Kolleginnen und Kollegen auch in diesem Punkt mehr Netto übrigbleibt.

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