Bad Schallerbach und Sölden mit post.sozial entdecken

Ab 1. Aug 2020 erhöhte Schichtdienstzulage in den Verteilzentren

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
gem. der Betriebsvereinbarung Schichtdienst wird die Schichtdienstzulage alle 3 Jahre entsprechend den Gehaltserhöhungen angepasst.

Aufgrund dieser Regelung wurde mit Wirksamkeit 1. August 2020 die Aufwandspauschale/Schichtdienstzulage um 6,76% erhöht (€12,72 pro Tag, €6,36 bis 4 Stunden Anw.).

Die nächste Erhöhung ist wieder mit 1. Aug. 2023 vorgesehen.

Abgesehen davon, dass in den Verteilzentren der Schichtdienst immer mehr reduziert wird, haben bis zum heutigen Tag die neuen MitarbeiterInnen, welche dem KV Neu unterliegen, noch immer keine Schichtdienstzulage.

Da besteht noch massiv Handlungsbedarf!

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN

Urlaub mit Familie und post.sozial

Verbesserung von Odin in der Zustellung

Das Projekt Odin welches geschaffen wurde um die Personalfluktuation bei Neuaufnahmen von Mitarbeiter*innen im Zustelldienst zu minimieren, wurde nach mehreren Gesprächen mit den Verantwortlichen nun einer Verbesserung unterzogen.

* wenn der/die Mitarbeiter*in einverstanden und geeignet ist und eine Freigabe durch die Regionalleitung erfolgt, kann nach 2 Monaten ein weiterer Rayon eingesteuert werden.
** sollte eine höhere Anzahl notwendig sein, etwa durch eine sehr geringe KV neu Quote und ein hohes Durchschnittsalter des Teams, kann bei Eignung und Freigabe des Regionalleiters davon abgegangen werden.

Die Verbesserung, welche beginnend mit 1. September wirksam wird, soll dazuführen, dass eine ausreichende Einschulung von neuen Mitarbeiter*innen gewährleistet ist und auf bereits seit Jahren beschäftigte Mitarbeiter*innen Rücksicht genommen wird, damit diese nicht zum „Dauerspringer“ werden.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Ein FCG Sommernachtstraum!

Am Samstag den 1. August 2020 fand auf Einladung des jüngsten dienstfreigestellten Personalvertreters Österreichs, Franz-Xaver Hinterlechner, des FCG Post Landesvorsitzenden Salzburgs, im wunderbar gelegenen Anwesen des Ehrenmitglieds der FCG Post Salzburg, Hias Krichhammer, bei herrlichem Wetter ein Treffen der Funktionäre der FCG Post Salzburg statt.

Natürlich war vom Gastgeber für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Es wurde viel Diskutiert mit den verdienten Funktionären, ob es das Stilllegen der Umleitung Wals durch die FCG Funktionäre vor Jahren war, oder auch die vielen gemeinsamen Betriebsausflüge, Veranstaltungen und Feste.

Besonders gefreut hat den Bundesvorsitzenden Manfred Wiedner, dass er wieder einige neue junge engagierte Funktionäre im Team der FCG-Post Salzburg begrüßen konnte.

Seiner Ansprache umfassten folgende Themen:

  • Corona und die Schutzmaßnahmen sowie Prämien für die Kollegenschaft
  • Gestaffelter Dienstbeginn/kontaktlose Zustellung
  • Anrechnung der Vordienstzeiten
  • Bank99
  • Systemisierungen
  • Schließung der Postämter
  • Sorgen und Wünsche der KV-Neu
  • Post.sozial
  • Umsetzung der von der FCG geforderten Verbesserungen durch den ÖAAB (Familienbonus, erhöhte Familienbeihilfe etc.)

Der Termin für das nächste Treffen im Flachgau konnte direkt vor Ort vereinbart werden.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Bitte mehr Feingefühl

Grundsätzlich steht den Kolleginnen und Kollegen ab 30 Grad Celsius Mineralwasser zur Verfügung und das ist gut so.

Dennoch gibt es Vorgesetzte die wollen bei 29 Grad Celsius, drückender Schwüle und trotz Auszahlung kein Mineralwasser ausgeben bzw. besorgen. 

Die FCG wird sich daher dafür einsetzen, dass Mineralwasser bereits bei mehr als 25 Grad Celsius in Anspruch genommen werden kann.

Auch beim Thema Urlaubsvereinbarung und Zeitausgleich/Plusstunden/Minusstunden laden wir die Verantwortungsträger dazu ein, mehr Feingefühl walten zu lassen. Und wie der Name schon so schön sagt, es ist immer noch VEREINBARUNGSSACHE und kein Diktat.

 GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

 

Besuch aus der Mozartstadt

Der FCG-Landesvorsitzende von Salzburg, Franz-Xaver Hinterlechner, hat dem Briefzentrum Wien in Inzersdorf einen Besuch abgestattet. Gemeinsam mit dem VPA-Vorsitzenden Stellvertreter, Günther Pichler, wurde ein Rundgang im BZW absolviert und dabei wurden interessante Gespräche mit den emsigen Kolleginnen und Kollegen geführt.

Der gegenseitige Erfahrungsaustausch unter den FCG- Belegschaftsvertretern ist natürlich intensiv genutzt worden.

Freistellung für COVID-19 Risikogruppen verlängert

Aschbacher/Anschober: Freistellung für Risikogruppen bis einschließlich 31. August 2020 verlängert

(Wien/OTS) – Für Menschen aus der Risikogruppe gelten während der Coronavirus-Krise Ausnahmeregeln. Diese Regeln werden nun vorerst bis einschließlich 31. August 2020 verlängert. Personen, die noch im Erwerbsleben stehen und ein sehr hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, haben damit Anspruch auf Homeoffice bzw. Veränderung der Arbeitsbedingungen.

Wenn dies nicht möglich ist, besteht in letzter Konsequenz Anspruch auf eine befristete Dienstfreistellung.

Die Verlängerung tritt mit 1. August 2020 in Kraft. Damit sollen Personen mit einem COVID-19-Risikoattest weiterhin am Arbeitsplatz geschützt werden. Wenn Home-Office nicht möglich ist, besteht daher noch Anspruch auf bezahlte Freistellung bis Ende August 2020.  

Anschober: „Es geht um jene Menschen, die besonders akut gefährdet sind auf Grund ihrer spezifischen Krankheitssituation. Unser gemeinsames Ziel ist es, diese auch weiterhin bestmöglich zu schützen. Entweder durch spezielle Sicherheitsmaßnahmen am Arbeitsplatz wie z.B. in einem spezifischen Zimmer, einer spezifischen Arbeitssituation, die darauf wirklich Rücksicht nimmt oder durch Home Office. Sollte beides nicht möglich sein, gilt die Arbeitsfreistellung vorerst bis Ende August. Dafür übernimmt der Bund die Refinanzierung.“ 

„Wir befinden uns aufgrund der Corona-Pandemie in einer Ausnahmesituation, in der es besonderer Vorsicht, vor allem im Schutz von Risikogruppen, bedarf. Daher verlängern wir die derzeitige Regelung bis Ende August. Dadurch stellen wir sicher, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ein Risiko-Attest haben, weiterhin freigestellt werden. Das ist wichtig, um die Menschen bestmöglich zu schützen und eine Verbreitung des Virus einzudämmen.“, so Aschbacher. 

https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus—Haeufig-gestellte-Fragen/FAQ–Risikogruppen.html

Vorort am Wort in Kärnten und Steiermark

Bei den Systemisierungen in den Filialen und Zustellbasen ist es immer wichtig, sich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der betroffenen Dienststelle direkt auszutauschen, um die örtlichen Begebenheiten in die Verhandlung mit einfließen zu lassen. 

Aus diesem Grund haben sich heute Christian HÖLLERBAUER vom Personalausschuss und an Andreas Schieder vom Zentralausschuss zur Vorbereitung auf die Systemisierung wesentliche Punkte in der Dienststelle und den Zustellbezirken ganz genau angesehen.

Einen Tag vorher hat Andreas Schieder mit Iris TRIPPOLD von der Kärntner Personalvertretung eine Überprüfung der Arbeitsbedingungen in einigen Kärntner Dienststellen durchgeführt.

GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

 

 

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