Früherer Dienstbeginn

Als FCG haben wir gefordert, dass überall wo es möglich ist der Dienstbeginn vorverlegt wird. Das bedeutet zum Beispiel für die Wiener Zustellbasen, dass ein Dienstbeginn bereits um 5:30 Uhr möglich wäre.

Der Jammer mit den Sommertouren ist schon groß genug, daher soll wenigstens der Dienstbeginn vorverlegt werden.

Außerdem müssen mehr Mitarbeiter*innen eingestellt werden und die Zustellbezirke die zu groß sind, verkleinert werden.

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C on Tour im schönen Ausseerland!

Heute haben Manfred Wiedner und Christian Höllerbauer die Dienststellen in Bad Aussee besucht. Die wunderschöne Gegend konnte allerdings nicht von den Problemen ablenken die es natürlich auch hier gibt.

In vielen Einzelgesprächen konnten auch individuelle Lösungen gefunden werden. Die beiden Besucher haben versprochen sich nun wieder öfter im Ausseerland blicken zu lassen um auch hier mit der Kollegenschaft,

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Das Beste aus zwei Welten: Die bank 99 Familie wächst!

Der Kauf der Ing-Diba Österreich im Bereich der Privatkunden wird von den Vertretern der FCG begrüßt. Gibt es uns doch die Möglichkeit viel rascher zu wachsen und es wird auch mehr Perspektiven für gut geschultes Stammpersonal geben.  Aber jetzt bedarf es natürlich auch einer Neuausrichtung der Strategien. Auch die Zusammenführung beider Unternehmen, vor allem die Integration der Kolleg*innen der Ing-Diba, sollte professionell, rasch und mit Fingerspitzengefühl durchgeführt werden

Als FCG fordern wir die Verantwortlichen auf, so rasch wie möglich klare Konzepte und Zielvorstellungen auf den Tisch zu legen, damit die Verunsicherung in der Kollegenschaft endlich ein Ende hat und es auch wieder Perspektiven für die persönliche berufliche Entwicklung gibt.

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FCG on Tour

C on Tour in Wies und Deutschlandsberg!

Die enorme Hitze, das große Post- und Paketaufkommen, die Systemisierungen die gleichzeitige Einführung der Sommervariante und zusätzlich Mitbesorgungen, sowie die Einschulung von Sommerpostlern und neuen Mitarbeitern bringen das Fass zum Überlaufen.

Manfred Wiedner und Christian Höllerbauer haben heute ihr Fett abbekommen. Und da interessieren auch die Errungenschaften, wie die Erhöhung der Essensbons, das Paketstückgeld und vieles andere nicht mehr.

Wenn wir in der Zustellung keinen Kollaps erleiden wollen, ist JETZT Handlungsbedarf. Die unzähligen Anrufe von verzweifelten Kolleg*innen zeigen, dass es 10 Minuten nach 12 ist.

Wir fordern das Management auf, umgehend sehr umsichtig den Personalstand zu evaluieren und nur in jenen Bereichen Umsetzungen zu machen, wo auch das Personal zu 100% anwesend ist. Selbst Gebietsspringerinnen wie in Wies, junge Mädchen die unglaubliches leisten, sind am Anschlag.

Jetzt rasch handeln und Druck herausnehmen. Denn alle wollen,

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Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Raimund Taschner vom Zentralausschuss und Martin Pieler als zuständiger Betriebsratsvorsitzender von Graz haben sich frühmorgendlich ein Stimmungsbild inmitten der Kolleg*innen der Paketzustellbasis und des Verteilzentrums 8401 Kalsdorf geholt:

Gute Zeiten stehen bevor, wenn endlich die neuen bereits parkenden, elektrobetriebenen Pakettransporter inkl. Klimaanlagen mit Strom aufgetankt werden und finally von unseren Mitarbeiter*innen zur Zustellung benutzt werden können.

Schlechte Zeiten bedeuteten die körperliche Belastung für unsere Kolleg*innen durch die derzeitige Hitzewelle und die zu bewältigende Paketflut in der Zustellung. Verschärft wird diese Situation zusätzlich durch den späteren Dienstbeginn für die Paketzusteller*innen in Graz im Rahmen des startenden Pilotversuchs „Amazon Speed“.

Gute Zeiten für den bevorstehenden Urlaub!

Filiale der Zukunft eröffnet

Heute um 13 Uhr wurde die neue Filiale in 1110 Simmering, durch Generaldirktor Dr. Georg Pölzl und Bürgermeister Dr. Michael Ludwig offiziell eröffnet.

Mit dabei waren eine Reihe von Gästen aus Politik, Wirtschaft und auch eine Abordnung der FCG- Personalvertretung, da wir solche Investionen in die Zukunft als unbedingt notwendig erachten und die Kolleg*innen und Kollegen einen guten Arbeitsplatz verdient haben. Schließlich leisten sie auch tagtäglich einen wichtigen Beitrag für die Post und für ganz Österreich.

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C on tour in Köflach

Im Bereich Köflach gab es einiges zu hören!

Beim Dienststellenbesuch der ZB Köflach und der umliegenden Filiale bekamen der FCG Bundesvorsitzende Manfred Wiedner und der FCG Landesvorsitzende Christian Höllerbauer einiges zu hören. Mit der gleichzeitigen Umsetzung der Systemisierung und der Sommervariante (Minusvariante) hat man einfach über das Ziel hinausgeschossen. Dazu kommt noch die Einschulung der Sommerpostler und der neuen Mitarbeiter*innen. In den letzten 2 Monaten hat die Post AG mehr als 500 neue Mitarbeiter*innen eingestellt. Auch diese gehören gut eingeschult. Sonst werden sie im Herbst, wenn wir sie am dringendsten brauchen, wieder weg sein. Vermehrte Krankenstände und erhöhte Fluktuation werden die Folge sein.

In einer Postfiliale hat eine Kollegin bitterlich geweint, weil sie als alleinerziehende Mutter aus Graz, ohne Auto seit Monaten in die Weststeiermark versetzt wurde und ihre sechsjährige Tochter kaum noch sieht.

Dies darf in unserem Unternehmen, dass sich in der Öffentlichkeit als familienfreundlich präsentiert, einfach nicht passieren. Ein Kurswechsel ist längst überfällig. Wir werden nicht müde werden diese Missstände Tag für Tag aufzuzeigen, um Verbesserungen herbeizuführen.

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Wir brauchen mehr Mitarbeiter*innen

Viele unbesetzte Touren, teilweise Doppelschichten für die Mitarbeiter*innen in vielen Bereichen und ganz besonders in Oberösterreich.

Davon konnte sich auch Andreas Schieder von Zentralausschuss in Wels und anderen Dienststellen in Oberösterreich überzeugen. Es muss hier mehr in Eigenpersonal investiert werden, um endlich von der Mitbesorung wegzukommen, sagt auch der zuständige VPA Obmann Dietmar Weinzierl. Auch wenn teilweise Frächterunterstützung vorhanden ist, ist dies keine langfristige Lösung. Auch der Jammer mit den Sommerrayonen bei Personalunterständen, ist ein zentrales Thema.

Die ganze Belohnungsregelungen der Teamleiter*innen muss auf neue Füße gestellt werden, da das jetzige System in solchen Zeiten überhaupt nicht wirkt, sondern den Frust erhöht.

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Damit sie nicht rot werden

Auslieferung Solexpro Sonnencreme für Zusteller*innen

Aufgrund der herrschenden Temperaturen hat das Gesundheitsmanagement der Österreichischen Pos AG, einmalig einen sehr hochwertigen Sonnenschutz für unsere Zusteller*innen organisiert.

Dieser Sonnenschutz ist speziell für Arbeiten in Freien entwickelt und weist mit Lichtschutzfaktor 50+ einen besonders hohen Schutz gegen Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und erhöhtes Hautkrebsrisiko auf.
Das Produkt ist äußerst schonend und daher auch geeignet für Personen die zu Mallorca-Akne und Sonnenallergie (Polymorphe Lichtdermatose) neigen.

Der Sonnenschutz soll in der KW 27 ausgeliefert werden.

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Klein aber fein!

Groß ist die Zustellbasis in Thörl mit ihren 12 Zustellern nicht. Aber sie sind eine Familie und halten zusammen. Auch wenn man sich sehr über die Jause und den Eiskaffee welche der Bundesvorsitzende Manfred Wiedner und der Landesvorsitzende Christian Höllerbauer vorbeibrachten freute, so konnte das über die vielen Probleme nicht hinwegtäuschen.

Dass, hier wie leider in vielen anderen Zustellbasen auch, eine Verschneidung (so wie fast alle Jahre mit einem Minus) umgesetzt wird und gleichzeitig die Minusvariante für die Sommermonate eingeführt wird, kann wirklich niemand mehr verstehen. Die FCG hat umgehend gefordert, zuerst die Umsetzung der Systemisierung durchzuführen und erst nachdem sich die Neuorganisation eingespielt hat, die Sommervariante zu fahren.

Als FCG sind wir nach wie vor gegen diese Minusvariante weil sie nunmehr den Zusteller*innen überhaupt keine Luft  mehr lässt und der Stundenkorridor sogar in den Sommermonaten steigen wird.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.