Jetzt Netto! Bis 800 Euro Unternehmensbeteiligung

800 EURO Mitarbeiter*innenbeteiligung für das Jahr 2022

Die Höhe der Mitarbeiter*innenbeteiligung1 ist an das Jahresergebnis gekoppelt und beträgt für das Jahr 2022 800,- Euro.

Sie setzt sich aus der EBIT-Prämie in Höhe von 740,- Euro und einer Zusatzprämie von 60,- Euro zusammen und ist damit gleich hoch wie 2021.

Der Aufsichtsrat hat diese Mitarbeiter*innenbeteiligung heute bewilligt.

Die Auszahlung der Prämie* wird anlässlich der Hauptversammlung am 20. April genehmigt und jedenfalls steuerfrei bzw. nach Möglichkeit auch frei von Sozialversicherungsabgaben = Nettozahlung im Mai/Juni ausbezahlt.

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Update zur Unternehmensbeteiligung 2021

Aufgrund einer abgabenrechtlichen Änderung kann die im Jahr 2022 steuerfrei ausbezahlte Mitarbeiter*innenbeteiligung 2021 nachträglich in eine abgabenfreie Teuerungsprämie umgewandelt werden. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter*innen den SV-Beitrag automatisch im März/April rückverrechnet bekommen und damit die Unternehmensbeteiligung 2021 nachträglich zur Nettozahlung wird.

 

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1) Anspruchsberechtigt sind Mitarbeitende der Österreichischen Post AG, die im Kalenderjahr 2022 an mindestens 183 Kalendertagen ein aktives Dienstverhältnis hatten. Teilbeschäftigte Mitarbeitende erhalten einen entsprechend aliquotierten Betrag. Wenn für einzelne Mitarbeiter*innen Ausschlussgründe zum Tragen kommen, erfolgt keine Auszahlung. Beispielsweise , bei Auflösung des Dienstverhältnisses durch Entlassung, Austritt ohne wichtigen Grund oder bei Einleitung eines Disziplinarverfahrens. Die Prämienauszahlung erfolgt freiwillig und ohne Rechtsanspruch für die Zukunft.

E- Autos: Heimfahrtgenehmigungen erhalten

Die Erhaltung der Heimfahrtgenehmigungen auch bei E- Fahrzeugen liegt auch an der Lademöglichkeit zu Hause und wurde von Andreas Schieder, FCG  auch im Post Aufsichtsrat im Mai 2022  thematisiert und eingefordert.

Laut Ing. Nigl wird der Vorstand in den nächsten Tagen einen Beschluss fassen, unter welchen Rahmenbedingungen das möglich ist.

Dazu wird es auch einen Tarif für die Refundierung der Stromkosten geben, sodass damit ein wesentlicher Punkt erledigt wird.

Sobald dazu die offizielle Mitteilung erfolgt, werde ich euch informieren!

 

Schwerarbeiterregelung: FCG Intervention bei Wirtschaftskammerpräsident

Als FCG in der Post wollen wir  den Zugang zur Schwerarbeiterpension für die Zusteller/innen erreichen, weil die Belastung weiter gestiegen ist.

Aus diesem Grund haben heute die FCG Spitzenvertreter Andreas Schieder und Andreas Soretz vom Zentralausschuss, ein Gespräch mit Wirtschaftskammer- Präsident Dr. Harald Mahrer geführt.

Dabei haben die FCG- Vertreter darauf hingewiesen, dass zusätzlich zu den Paketmengen, auch die Stückzahlen vom schweren Kuvert zu bewältigen sind. Das Gewicht eines „Collatorbundes“ hat beeindruckt und zeigte praxisnah die Belastung auf.

Angeblich hat speziell die Pensionsversicherung auf ein Gutachten zur Schwerarbeit gedrängt, dass mittlerweile beauftragt ist, jedoch noch nicht vorliegt.

Als FCG werden wir alle Möglichkeit ausnutzen, um die Gerechtigkeit bei der Schwerarbeiterregelung zu erreichen!

Zusätzlich konnten wir eine Reihe von Verbesserungsvorschläge für unsere Lehrlinge einbringen, weil der Lehrberuf „Nah und Distributionslogister*in“ bis Ende 2023 einer Evaluierung zu unterziehen ist.

FCG- damit wieder mehr Zeit zum Leben bleibt!

Antwort Personalchef bzgl. FCG Vorschlag

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

bekanntlich haben wir einen Vorschlag zur Reduzierung der Belastung in Anlehnung einer britischen Studie eingebracht. Dieser wurde nun vom Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt nicht angenommen, weil angeblich die Rahmenbedingungen noch nicht passen.

Wir werden jedoch als FCG weiterhin Initiativen zur Reduzierung der Belastung setzen und gleichzeitig auf eine starke Erhöhung der Löhne und Gehälter, bei der KV- Verhandlung pochen.

Die Termine zur Gehaltsverhandlung sind:

29. März 2023

11. April 2023

25. April 2023

 

FCG- damit mehr zum Leben bleibt!

 

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Von: NIGL Franz <Franz.Nigl@post.at>
Datum: Mo., März 06, 2023 8:15 PM +0100
An: SCHIEDER Andreas <andreas.schieder@post.at>
CC: KÖHLER Richard <Richard.Koehler@post.at>, edith.hlawati@oebag.gv.at, PÖLZL Georg <Georg.Poelzl@post.at>, OBLIN Walter <Walter.Oblin@post.at>, UMUNDUM Peter <Peter.Umundum@post.at>, KLINK Brigitta <Brigitta.Klink@post.at>
Betreff: Britische Studie zur Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn; Vorschlag eines Pilotversuches in der Post

Lieber Andreas!

Zu deinem an die Vorsitzende des Aufsichtsrates und die Mitglieder des Vorstandes gerichteten EMail nehmen wir wie folgt Stellung:

Wir haben uns die britische Studie im Detail angesehen und müssen dir mitteilen, dass diese auf die Österreichische Post AG nicht bzw. nur in wenigen Teilbereichen anwendbar ist. Es liegt am Gesetzgeber bzw. den Kollektivvertragspartner*innen, einheitliche, für alle österreichischen Unternehmen gültige Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Österreichische Post AG durch eine derartige Vorgangsweise keinen Wettbewerbsnachteil hat.

Wir möchten auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Homeoffice verweisen, die leider die Realität nicht abbilden und die notwendige Flexibilität nicht eröffnen, aber gerade in den Verwaltungsbereichen die Basis für eine derartige Regelung sein sollten/könnten.

Auch möchte ich erinnern, dass gerade der Abschluss von „all-inklusive-Verträgen“ mit Mitarbeiter*innen, die ja stärker auf das jeweilige Arbeitsergebnis ausgerichtet sind, als auf die Ableistung der vorgeschriebenen Arbeitszeit, in Österreich aus Sicht der Sozialpartner verpönt sind. Gerade diese würden aber diesen Spielraum, den die britische Studie behandelt, eröffnen. Weiters wären dazu  auch entsprechende Rahmenbedingungen, die die Erbringung der geforderten Leistung messbar machen, erforderlich. Die Einführung derartige Leistungsmessmethoden ist aber unter den derzeitigen Rahmenbedingungen ebenfalls als nicht realistisch einzustufen.

Mit der Durchführung eines Pilotversuchs würde eine Erwartungshaltung ausgelöst, die am Ende nicht erfüllt werden kann. Abgesehen davon müssten vor einem Pilotversuch auch die die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen werden z.B. Einführung einer Methode zur Leistungsmessung.

Wir ersuchen um Verständnis, dass wir die Umsetzung deines Vorschlages nicht in Erwägung ziehen können.

 

Mit besten Grüßen

Franz Nigl

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Ing. Franz Nigl
Leitung Personalmanagement

M: +43 664 6241262
franz.nigl@post.at

 

Österreichische Post AG

Personalmanagement

Rochusplatz 1
1030 Wien

 

Von: SCHIEDER Andreas <andreas.schieder@post.at>
Gesendet: Montag, 27. Februar 2023 10:49
An: Edith Hlawati (edith.hlawati@oebag.gv.at) <edith.hlawati@oebag.gv.at>; PÖLZL Georg <Georg.Poelzl@post.at>; OBLIN Walter <Walter.Oblin@post.at>; UMUNDUM Peter <Peter.Umundum@post.at>
Betreff: Britische Studie zur Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn; Vorschlag eines Pilotversuches in der Post

 

Liebe Frau Vors. Dr. Edith Hlawati!

Sehr geehrte Kollegen des Vorstandes!

 

Im Vorjahr wurde eine Initiative zur Reduzierung zur Arbeitszeit bei vollem Lohn, in einer britischen Studie untersucht.

Mittlerweile liegen die Ergebnisse dazu vor und wurden auch von österreichischen Zeitungen (https://www.derstandard.at/story/2000143754551/weniger-stress-und-krankenstaende-bisher-groesste-studie-ueber-vier-tagethematisiert, und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Ergebnisse sind sowohl für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, jedoch auch für Arbeitsgeber positiv, sodass ein Großteil der beteiligten Firmen dieses Modell beibehalten wird.

Überblick:

Stress und Krankheit bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gingen deutlich zurück:

  • 71 Prozent der Beschäftigten gaben an, weniger unter „Burnout“ zu leiden.
  • 39 Prozent sagten, sie seien weniger gestresst als zu Beginn des Versuchs.
  • Die Zahl der Krankenstandstage ging um 65 Prozent zurück.
  • Die Zahl der Mitarbeiter, die das Unternehmen verließen, sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 57 Prozent.

Ich schlage daher vor, dass wir Vorreiter in Österreich werden und auf einigen Dienststellen die Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn, mit einer vier Tage Woche einführen und dieses Modell ebenfalls pilotieren und testen.

Sollten die Ergebnisse genauso positiv wie in der britischen Studie ausfallen, wäre das alle Mitarbeiter*innen und auch für die Post AG die Lösung vieler derzeitiger Problemstellungen, wie zum Beispiel die hohe Fluktuation!

Mit der Bitte um Prüfung und Behandlung im Vorstand!

 

Andreas Schieder

 

 

 

ANDREAS SCHIEDER

Österreichische Post AG

Zentralausschuss – UZ

Rochusplatz 1

1030 Wien

Mobil: 0664- 624 6446

Fax: +431400221954

Email: andreas.schieder@post.at

FCG für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

in einer britischen Studie wurde die Reduzierung der Arbeitszeit bei vollem Lohn bei rund 60 Firmen bzw. bei ca. 3000 Arbeitnehmer*innen getestet. Die Ergebnisse waren für die Beschäftigen, sowie auch für die Firmen positiv, weil wesentliche Kennzahlen wie zum Beispiel Personalfluktuation stark zurückgingen.

Wir haben vorgeschlagen die Arbeitszeit- Reduzierung bei vollem Lohn (4- Tage Woche) auch in der Post auf einigen Dienststellen zu erproben, um festzustellen ob solche Zukunftsmodelle in der Post umgesetzt werden können.

FCG- damit mehr Zeit zum Leben bleibt!

 

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Von: SCHIEDER Andreas
Gesendet: Montag, 27. Februar 2023 10:49
An: Edith Hlawati (edith.hlawati@oebag.gv.at) <edith.hlawati@oebag.gv.at>; PÖLZL Georg <Georg.Poelzl@post.at>; OBLIN Walter <Walter.Oblin@post.at>; UMUNDUM Peter <Peter.Umundum@post.at>
Betreff: Britische Studie zur Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn; Vorschlag eines Pilotversuches in der Post

 

Liebe Frau Vors. Dr. Edith Hlawati!

Sehr geehrte Kollegen des Vorstandes!

 

Im Vorjahr wurde eine Initiative zur Reduzierung zur Arbeitszeit bei vollem Lohn, in einer britischen Studie untersucht.

Mittlerweile liegen die Ergebnisse dazu vor und wurden auch von österreichischen Zeitungen (https://www.derstandard.at/story/2000143754551/weniger-stress-und-krankenstaende-bisher-groesste-studie-ueber-vier-tagethematisiert, und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Ergebnisse sind sowohl für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, jedoch auch für Arbeitgeber positiv, sodass ein Großteil der beteiligten Firmen dieses Modell beibehalten wird.

Überblick:

Stress und Krankheit bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gingen deutlich zurück:

  • 71 Prozent der Beschäftigten gaben an, weniger unter „Burnout“ zu leiden.
  • 39 Prozent sagten, sie seien weniger gestresst als zu Beginn des Versuchs.
  • Die Zahl der Krankenstandstage ging um 65 Prozent zurück.
  • Die Zahl der Mitarbeiter, die das Unternehmen verließen, sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 57 Prozent.

Ich schlage daher vor, dass wir Vorreiter in Österreich werden und auf einigen Dienststellen die Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn, mit einer vier Tage Woche einführen und dieses Modell ebenfalls pilotieren und testen.

Sollten die Ergebnisse genauso positiv wie in der britischen Studie ausfallen, wäre das alle Mitarbeiter*innen und auch für die Post AG die Lösung vieler derzeitiger Problemstellungen, wie zum Beispiel die hohe Fluktuation!

Mit der Bitte um Prüfung und Behandlung im Vorstand!

 

Andreas Schieder

 

 

 

ANDREAS SCHIEDER

Österreichische Post AG

Zentralausschuss – UZ

Rochusplatz 1

1030 Wien

Mobil: 0664- 624 6446

Fax: +431400221954

Email: andreas.schieder@post.at

 

Vertraulichkeitshinweis:
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Gehaltsverhandlungen Termine

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

folgende Termine für die KV und Gehaltsverhandlungen wurden festgelegt:

  1. Termin: 29.März 2023, 16.30 – 17.30 h
  2. Termin: 11.April 2023, 11.00 – 12.00 h
  3. Termin: 25.April 2023, Beginn 17.00 h

Ort: Unternehmenszentrale, 7. Stock, Trompetensaal

Das Verhandlungsteam der Postgewerkschaft wird am 15. März zu einer Vorbesprechung zusammentreffen.

 

 

FCG on tour: „Nacht“ im Briefzentrum Wien

Nach der Besichtigung im Parlament und einem Gespräch im ÖAAB, waren die FCG- Zentralausschuss Spitzenvertreter Andreas Schieder, Maria Klima und Andreas Soretz im Briefzentrum Wien unterwegs, um sich mit den Kolleginnen und Kollegen im Nachdienst auszutauschen.

Mit unserer Vorsitzenden Christine Filippits sind alle Kolleginnen und Kollegen gut vertreten, weil auch das gesamte Team FCG hinter ihr und den Kolleg*innen steht.

FCG- näher beim Menschen!

FCG- Führung im neuen Parlament

Am 16.2 um 16 Uhr trafen sich auf Einladung  der FCG rund 25 Kolleginnen und Kollegen, die sich das renovierte Parlament ansahen. Die Führung war sehr interessant, weil auch Einblicke in die aufwendige Renovierung gewährt wurden.

Bei entsprechenden Interesse werden wir noch vor dem Sommer, eine weitere Führung organisieren.

 

 

 

 

 

Gratulation Kathi zum 60. Geburtstag & Pension

Kathi Drobits ist mit 1. Februar nach ihrem 60. Geburtstag im Jänner in Pension gegangen.

Nachdem Kathi über viele Jahre nicht nur erfolgreich die A1 Expertin in Jennersdorf war, sondern auch über einige Jahre ehrenamtlich als FCG- Ansprechpartnerin für die Anliegen der Kolleg*innen im Burgenland tätig war, bekam sie ein kleines Geschenk, dass FCG/ZA  Vors. Andreas Schieder und Christian Franz vom Personalausschuss überbrachten.

Wir wünschen Kathi alles Gute und Gesundheit für den Lebensabschnitt im Ruhestand!

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Zuvor waren die FCG Personalvertreter auf einen Dienststellenbesuch in Oberwart, um über gewisse Neuerungen zu berichten und auch über die kommenden Gehaltsverhandlungen zu sprechen.

FCG Post fordert: Überstunden steuerfrei stellen

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben uns kontaktiert und unterstützen unsere FCG-Initiative zur Steuerfreistellung bei den Überstunden.

Mit dieser Maßnahme könnten viele unserer Kolleg*innen viele hundert Euro mehr Netto im Jahr erhalten, weil alleine im Dezember die Überstundenleistungen enorm sind.

FCG- damit wieder mehr bleibt!