Betriebspensionskasse für Postbeamte
Es ist traurig, dass sich nun Abgeordnete der Neos um die Anliegen der Postbeamten im Parlament kümmern müssen, nachdem es der FSG Vorsitzende Köstinger auch nach 11 Jahren!!!! nicht geschafft hat, diese Betriebspensionskasse für Beamte der Post einrichten zu lassen. Alle anderen Beamten bekommen laut Gesetz bzw. KV Abschluss der GÖD seit 1.1.2008 0,75% in eine Betriebspensionskasse einbezahlt und damit auch eine zusätzliche Pension.
Dass vor zwei Jahren auf Druck der FCG dann doch eine Klage von Seiten der GPF und ihrem Staranwalt Dr. Alois Obereder eingebracht wurde, diese aber partout bei der falschen Stelle, lässt uns fragen, ob das nur Unvermögen oder gar Absicht war? Denn damit wurde das Klagsbegehren abgewiesen und wir können wieder bei Null beginnen!
Dass nun auch noch die Liste „Jetzt“ im Parlament eine Anfrage stellt, warum die Postler nicht endlich ihre von vielen geführten und von der FCG unterstützten Klagen bzgl. gewonnener bezahlter Pause bekommen, vervollständigt den schalen Geschmack in der Umsetzungskompetenz des GPF Vorsitzenden KÖSTINGER.
GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
Tolle Mitarbeiteraktion für Ostern & Muttertag
Wir haben eine tolle Mitarbeiteraktion für Ostern bzw. Muttertag mit der Fa. Hitsch in Salzburg vereinbart:
Exklusives Rösle Topf-Set Moments 4-tlg
Exklusives Tafelbesteck von Villeroy & Boch
Einsteiger-Geschirr-Set von Villeroy & Boch
Die Mitarbeiter-Rabatte bewegen sich dabei bis zu – 70% vom UVP und die Lieferung ist bereits im Preis inkludiert.
Infos & Bestellungen:
„Einseitiger Urlaubsantritt („persönlicher Feiertag“)
Der Nationalrat hat nunmehr die Regelung zum „persönlichen Feiertag“ beschlossen.
§ 7a. (1) Der Arbeitnehmer kann den Zeitpunkt des Antritts eines Tages des ihm zustehenden
Urlaubs einmal pro Urlaubsjahr einseitig bestimmen. Der Arbeitnehmer hat den Zeitpunkt spätestens drei Monate im Vorhinein schriftlich bekannt zu geben.
(2) Es steht dem Arbeitnehmer frei, auf Ersuchen des Arbeitgebers den bekannt gegebenen Urlaubstag nicht anzutreten. In diesem Fall hat der Arbeitnehmer weiterhin Anspruch auf diesen Urlaubstag. Weiters hat er für den bekannt gegebenen Tag außer dem Urlaubsentgelt Anspruch auf das für die geleistete Arbeit gebührende Entgelt, insgesamt daher das doppelte Entgelt, womit das Recht gemäß Abs. 1 erster Satz konsumiert ist.
Wenn ein solcher Urlaub angemeldet wird, solle ein Verweis auf dem Urlaubsantrag auf dieses Gesetz gemacht werden, damit die Ansprüche klar sind.
GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
Kleiner Denkanstoß für die AK WAHL!
Ab 20. März bis 02. April 2019 werden in Wien, Niederösterreich und Burgenland die Arbeiterkammerwahlen durchgeführt. Natürlich sind auch alle PostlerInnen zur Wahl aufgerufen. Bis dato war das Verhältnis der PostmitarbeiterInnen zur Kammer immer zwiespältig. Allzu oft werden hilfesuchende Kolleginnen und Kollegen an die eigene Gewerkschaft verwiesen, mit der Begründung, man kenne sich mit den Themen der Post nicht aus und das obwohl die Postbediensteten ebenfalls Beiträge an die AK leisten. Noch seltsamer mutet es an, dass die roten Kammerräte beim Thema Pausenregelung im Jahre 2016 gegen die MitarbeiterInnen der Post gestimmt haben. Der Antrag zur Umsetzung der Pausenregelung (Urteil Verwaltungsgerichtshof) wurde in Wien und Niederösterreich von den Kammerräten der FCG in der AK Vollversammlung eingebracht. Bei der Abstimmung stimmten die FSG Kammerräte gegen eine 37,5-Stunden-Woche für die PostlerInnen.
Weiters bedenklich ist, dass in der AK Niederösterreich die MitarbeiterInnen der Post in Zukunft nicht mehr vertreten sein werden, da durch einen Fauxpas, nicht ein einziger Arbeitnehmervertreter der Post als Kandidat antreten konnte.
Um trotz allem auch ein offenes Ohr für die PostmitarbeiterInnen in der AK in Zukunft zu haben, ist eine Unterstützung der ÖAAB FCG Spitzenkandidaten Friedrich Pöltl (Wien) und Josef Hager (NÖ) zu empfehlen.
Dies sollte als kleiner Denkanstoß für die Wahl dienen und eine Entscheidungsfindung erleichtern.
Daher dieses mal ÖAAB FCG
Spatenstich in Kalsdorf
Am heutigen Tag fand der Spatenstich für das neue Logistikzentrum der Post AG in Kalsdorf bei Graz statt. Dieses über 200 m lange Gebäude mit modernster Technik soll die Post fit für die Aufgaben der Zukunft machen. Bereits ab dem nächsten Jahr sollen ca. 30 Millionen Pakete jährlich über die Sortierbänder laufen.
Auch die Paketzustellung für die gesamte Region wird hier untergebracht sein. Unter den zahlreichen Ehrengästen, wie Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer konnten von Seite der Personalvertretung auch die beiden Aufsichtsräte Manfred Wiedner und Maria Klima begrüßt werden.
Musikalisch umrahmt wurde die Festveranstaltung von der Postmusik Graz, die unseren FCGlern auch als Murbradler bekannt sind, da sie schon oft bei diversen Veranstaltungen, wie dem FCG Sommerfest, für beste Unterhaltung bei uns gesorgt haben.
Wir wünschen allen Verantwortlichen viel Glück und gutes Gelingen, damit die Kolleginnen und Kollegen in dieser neuen Betriebsstätte auch tolle Arbeitsplätze vorfinden.
Natürlich durfte auch der Segen von oben nicht fehlen. Der Generalvikar von Kalsdorf erinnerte uns an vergangene Traditionen, was uns nicht daran hindern wird unserem Slogan treu zu bleiben,
GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
POST WIRD ZUSTELLPARTNER DER DHL IN ÖSTERREICH
– Post und DHL gehen langfristige Partnerschaft ein
– Start Zusammenarbeit noch 2019 geplant
Die Österreichische Post und die Deutsche Post DHL Group haben eine langfristige Partnerschaft vereinbart. Die Kooperation wird noch von den Wettbewerbsbehörden beider Länder geprüft. Unter der Voraussetzung einer positiven Entscheidung soll die Kooperation noch im Jahr 2019 starten und eine Zustellung von Paketen in Österreich über die Post erfolgen.
Wir fordern in diesem Zusammenhang eine deutliche Erhöhung des Personalstandes und Berücksichtigung in den Systemisierungen, da diese Mehrarbeit auch bewältigbar sein muss.
Immerhin glaubt auch Generaldirektor Dr. Georg Pölzl, dass sich die Paketmenge von 108 Mio Stück im Jahr 2018 in wenigen Jahren in Richtung 150 Mio Pakete bewegen wird, wie einer kürzlich veröffentlichter Pressemeldung zu entnehmen war.
GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
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€ 88.000,– fehlen in der FSG Kasse!!!
Ja, das ist eine Schande und dürfte nicht passieren – handelt es sich doch auch bei den fraktionellen, finanziellen Mitteln größtenteils um Mitgliedsbeiträge unserer Kolleginnen und Kollegen. Dann uns als Christgewerkschafter (FCG) auf der Homepage der www.fsgpost vorzuwerfen, wir würden damit versuchen politisches Kleingeld zu machen, ist eine Frechheit. Wir als FCG haben mit diesem Skandal gar nichts zu tun!! Wir haben ihn weder öffentlich gemacht, noch wie fälschlich behauptet in die Medien getragen. Das ist einzig und allein die Baustelle der FSG. Aber der FSG Vorsitzende wird sich wohl gedacht haben, Angriff ist die beste Verteidigung!
Aber man muss sich jedenfalls fragen, was da los ist, wenn dem Vorsitzenden der FSG, selbst in einem Wahljahr, fast € 90.000,– nicht fehlen. Die im Vereinsgesetz vorgesehene Kontrolle hat offensichtlich ebenfalls völlig versagt!!!
Dass Helmut Pellech (ehem. Vorsitzender FSG/GPF Landesgruppe Post Wien und Vorsitzender des Zentralwahlausschusses unserer letzten Personalvertretungswahl), der die Veruntreuung von den fast 90.000,– Euro zugegeben hat, dann auch noch auf einem gut dotierten Arbeitsplatz (PT2/1) bei seinem Parteifreund und ehemaligen GPF/FSG Vorsitzenden Gerhard Fritz (Geschäftsführer post.sozial) im Verein von post.sozial versorgt wird, zeigt für uns tiefe Abgründe auf. Was wird sich da ein Zusteller denken, dem € 50,– bei der Abrechnung fehlen und Angst haben muss entlassen zu werden?
Wir fordern die FSG auf, ihre „sauren Wiesen“ endlich trocken zu legen und nicht mit falschen Anschuldigungen vom eigenen Chaos abzulenken , dann können wir in Zukunft auch wieder,
GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
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