Sommerfest der FCG Wien 27. Juni 2019

Die FCG Wien lädt sehr herzlich ein, das traditionelle Sommerfest bei Speis und Trank gemeinsam zu feiern. Auf Ihr/Dein Kommen freuen sich: KR Thomas Rasch Abg.z.NR Karl Nehammer,  KR Fritz Pöltl RR Hannes Taborsky, sowie das gesamt Team rund um die FCG Wien

Sommerfest der FCG Wien 27. Juni 2019 | ab 18:00 Uhr im Bundesbad Alte Donau | 1220 Wien, Arbeiterstrandbadstraße 93

anmeldung@fcg.at

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GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Burnout-Syndrom als Krankheit von der WHO anerkannt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erstmals Burnout als Krankheit anerkannt. Mit der am 27. Mai in Genf bekannt gegebenen Entscheidung legen die Experten eine Definition vor, in der sie das Phänomen auf „chronischen Stress am Arbeitsplatz“ zurückführen. Fachleute diskutieren seit Jahrzehnten darüber, wie man Burnout definiert und ob es eine Krankheit ist.

Dabei sehen die Gesundheitsexperten drei Dimensionen der Krankheit: ein Gefühl von Erschöpfung, eine zunehmende geistige Distanz oder negative Haltung zum eigenen Job, sowie verringertes berufliches Leistungsvermögen.

Zudem weist die WHO darauf hin, dass der Begriff Burnout ausschließlich im beruflichen Zusammenhang und nicht „für Erfahrungen in anderen Lebensbereichen“ verwendet werden sollte.

 

Zählung NEU und Projekt IRIS

IRIS Software: Im Paketbereich wird die neue Software und Hardware ausgerollt. Diese Neuausstattung soll mit August 2019 abgeschlossen sein.

Für den Briefzustellbereich wurde das Projekt IRIS zurückgestellt, da noch zu viele Fehler, sogenannte „Bugs“ auszubessern sind. Somit wird die Software „IRIS“ heuer im Briefbereich eher nicht mehr ausgerollt werden.

Zählung neu: Es ist geplant die Aufteilungszählung bereits in der Vorsortierung durchzuführen. Die dazugehörigen Leistungskonten, sowie die Durchführungsbestimmungen werden sobald diese vorliegen, bekanntgegeben.Frühestens im Herbst, eher mit nächstem Jahr wird dies so umgesetzt werden. Die sortierten Sendungen, welche bereits von der Maschine erfasst wurden, werden somit mit diesen händischen Zählungen zusammengeführt.

Ob dies zu mehr Gerechtigkeit führen wird, bleibt abzuwarten.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

post.sozial: Kurzurlaub in Bad Kleinkirchheim

4 Tage/3 Nächte inklusive Kärnten Card!

Das post.sozial Ferienhaus Bad Kleinkirchheim inmitten des Ortszentrums befindet sich nur wenige Gehminuten von der Therme St. Kathrein sowie zur Talstation Kaiserbahn. Mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet starten Sie perfekt gestärkt Ihren Urlaubstag!

4 Tage/3 Nächte

Das Package enthält:

 3x Nächtigung inkl. Frühstücksbuffet im Ferienhaus Bad Kleinkirchheim
 Nachmittagskaffee & Kuchen/Tee-Bar zur freien Entnahme
 1x KÄRNTEN CARD für die Dauer des Aufenthalts
 1x Thermeneintritt mit Sauna in die Therme St. Kathrein
 1x Essen in einem netten Lokal
 Kuscheliger Bademantel und Handtücher für Ihren Thermenbesuch
 1x Kaffee und Kuchen in einer Bäckerei
 1x Speikprodukt
 1x Zirbenprodukt aus den Nockbergen pro Zimmer

Buchen jetzt Sie online www.postsozial.at oder per Reservierungsbogen!

Nur EUR 152.- pro Person & Package

Mit der inkludierten KÄRNTEN CARD ist ihnen freier Eintritt in über 100 Ausflugsziele in Kärnten sicher!

Reisezeitraum: ab sofort – 29.06.2019 (letzte Abreise)

Die Rabattierung nach „einkommensabhängige Zimmerpreisrabatte“ gelangt bei diesem Angebot nicht zur Anwendung. Ab 16 Jahre. Tägliche Anreise. Verlängerungsnächte möglich.
FÜR ALLE FERIENZIMMER GILT DIE BETTENANZAHL IM GEBUCHTEN ZIMMER ALS BINDEND. DAS BEDEUTET, DASS EINE ÜBERBELEGUNG (z.B. 3 Personen in einem Zweibettzimmer) NICHT ZULÄSSIG IST. Derartig getätigte Reservierungen können von der zentralen Buchungsstelle storniert werden.

Infoveranstaltung zur neuen Bank in der Post

Am Freitag, dem 17.Mai fand eine Infoveranstaltung bzw. ein Bericht über den derzeitigen Stand des Aufbaus der neuen Banklösung, sowie ein Ausblick über die weiteren Schritte statt. Generaldirektor Dr. Georg Pölzl hat in seinen Ausführungen von einer großen Herausforderung gesprochen, die jedoch mit dem neuem Bankführungsteam, angeführt von Dr. Martin Thomas, erfolgreich sein wird.
Als Unterstützer der ersten Stunde waren die FCG Vertreter im Zentralausschuss geschlossen anwesend, da die Etablierung der neuen Bank für die Zukunft der Arbeitsplätze im Filialnetz von großer Wichtigkeit ist.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Mindestpension mit 40 Beitragsjahren künftig 1.200 Euro netto

Gute Nachrichten für Pensionisten, die auf 40 Beitragsjahre zurückblicken können: Die Mindestpensionen werden von 995 auf 1200 Euro netto angehoben. Mit 30 Versicherungsjahren wird es eine Anhebung auf 1025 Euro geben. Dabei werden fünf Jahre Kindererziehung und ein Jahr Präsenz- bzw. Zivildienst angerechnet. Die Umsetzung dieser Maßnahmen hat die Regierung für 1. Jänner 2020 angekündigt. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sprach von einem „weiteren Schritt der Entlastung für ein Altern in Würde“.

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Europawahl am 26. Mai: Information zur Wahlkartenbeantragung

Wahlkartenbeantragung
Beantrage bis spätestens 22. Mai 2019 deine Wahlkarte mündlich oder schriftlich (online z.B. über oesterreich.gv.at oder per Post, E-Mail oder Fax) in deiner Heimatgemeinde oder bis spätestens 24. Mai 2019, 12:00 Uhr persönlich (aber nicht telefonisch!).

Wien: Im zuständigen Wahlreferat des Magistratischen Bezirksamtes. (Achtung: Im 4., 6., 8. und 19. Bezirk gibt es eigene Wahlreferate außerhalb des Bezirksamtes.)

Wahl mit Wahlkarte
So füllst du deine Wahlkarte richtig aus:

• In deiner Wahlkarte findest du den amtlichen Stimmzettel und das kleine Wahlkuvert.
• Fülle deinen Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst aus.
• Gib deinen ausgefüllten Stimmzettel in das Wahlkuvert, klebe dieses zu und leg es in die Wahlkarte zurück.
• Durch deine Unterschrift auf der Wahlkarte erklärst du eidesstattlich, dass du den Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst ausgefüllt hast.
• Klebe jetzt die Wahlkarte zu und sorge dafür, dass die Wahlkarte rechtzeitig per Post bei der zuständigen Wahlbehörde einlangt.

Das musst du beachten:

Die Wahlkarte muss spätestens am Wahltag per Post bis 17 Uhr bei deiner zuständigen Bezirkswahlbehörde eingelangt sein oder
am Wahltag bis 17 Uhr bei einer Bezirkswahlbehörde oder in einem Wahllokal, solange diese geöffnet hat, abgegeben werden.
Falls du am Wahltag doch in einem Wahllokal wählen möchtest, kann deine unausgefüllte und offene Wahlkarte in einem Wahllokal zur Stimmabgabe verwendet werden.
ACHTUNG:
Für eine verlorene Wahlkarte darf auch am Wahltag kein Duplikat ausgestellt werden.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

37. KFG-Novelle – Wegfall von PT Kennzeichen

Im Zuge der 37. KFG Novelle, welche eine Reihe von Änderungen bringen wird, soll unter anderem auch für zukünftige Anmeldungen von Dienstfahrzeugen der Post das Sachbereichs- Kennzeichen PT dem „normalen“ behördlichen Kennzeichen weichen. Zugewiesene Kennzeichen können weiterverwendet werden. Der Bundesvorsitzende der FCG in der Post Manfred Wiedner hat sich nun direkt an den zuständigen Minister gewendet, da sichergestellt werden muss, dass im Zuge der Zustellungen auch weiterhin eine Ausnahmeregelung für „Halten und Parken“ bestehen bleibt.
Die Begutachtungsfrist der 37. KFG-Novelle beträgt vier Wochen in der Änderungswünsche eingebracht werden können.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

 

 

 

Galakonzert der Post und Telekom Wien

Es war diesmal wieder ein ganz besonders gelungenes Konzert im ausverkauften Mutz, dem Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, am Augartenspitz 1.

Kapellmeister Christian Schranz konnte mit seinem Ensemble mit Werken von Jaques Offenbach, Franz v. Suppe, Dimitri Schostakovich und W.A. Mozart die Konzertbesucher begeistern.

Von Seiten der Personalvertretung konnte FCG Bundesvorsitzender Manfred Wiedner, sein Stellvertreter von der Telekom Ing. Gottfried Kehrer, Andras Soretz vom PAP Wien und Hannes Kloiber vom PA Telekom Wien begrüßt werden. Von der FSG waren die Kollegen Richard Köhler und Kurt Holzer anwesend.

Alle Beteiligten waren sich einig, dieses Konzert war sehens- und hörenswert!

Einige Termine unserer tollen Klangkörper der Post und Telekommusik:

  • Postmusik Graz Frühjahrskonzert im Kammersaal der AK, Strauchergasse 32, Graz am Sonntag den 19. Mai 2019 um 16.00 Uhr
  • Am 9. November 2019 das große Postkonzert der Postmusik Salzburg unter Leitung von Franz Millacher

Das große Postmusiktreffen wird nächstes Jahr in Tirol, organisiert von der K & K Postmusik Innsbruck, am 3. Juli 2020 stattfinden.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation „ILO“

Anlässlich des 100. Geburtstages der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) hatte die zuständige Ministerin Mag. Beate Hartinger-Klein, in den Marmorsaal des Ministeriums zu einem Festakt geladen.

Alle Gastredner, unter anderem Wolfgang Katzian ÖGB Präsident, Renate Anderl AK-Präsidentin, Mag. Georg Kapsch Industriellenvereinigung, sowie Karl Heinz Kopf von der Wirtschaftskammer,  haben in ihren Grußworten die Notwendigkeit der Sozialpartnerschaft in Österreich, in Europa aber auch Global unterstrichen.

Denn nur wenn wir Gerechtigkeit schaffen, werden wir auch den sozialen Frieden erhalten. Und nur mit sozialem Frieden kann es auch Frieden weltweit geben.

Als einzige Vertreter unserer Gewerkschaft waren auch der FCG Vorsitzende Manfred Wiedner und sein Stellvertreter Andreas Schieder bei dieser Veranstaltung, bei der es natürlich auch über den Wandel in unserer Gesellschaft bzgl. Digitalisierung ging.

Hier müssen wir in Zukunft ganz besonders,

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN

PS: Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Sie wurde im Jahr 1919 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Genf. Die ILO verfügt über eine dreigliedrige Struktur, die im UN-System einzigartig ist: Die 187 Mitgliedsstaaten sind durch Regierungen, durch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie durch Arbeitgeber in den Organen der ILO vertreten.

Schwerpunkte der Arbeit der ILO sind die Formulierung und Durchsetzung internationaler Arbeits- und Sozialnormen, insbesondere der Kernarbeitsnormen, die soziale und faire Gestaltung der Globalisierung sowie die Schaffung von menschenwürdiger Arbeit als eine zentrale Voraussetzung für die Armutsbekämpfung.