Postmusik Salzburg
Liebe Kolleg*innen,
das Herbstkonzert der Postmusik Salzburg, musste aufgrund der derzeitigen Coronasituation auf 2. April 2022 verschoben werden!
Liebe Kolleg*innen,
das Herbstkonzert der Postmusik Salzburg, musste aufgrund der derzeitigen Coronasituation auf 2. April 2022 verschoben werden!
Beim Dienststellenbesuch von Manfred Wiedner und Christian Höllerbauer, welcher vom VPA des Bereiches Leoben, Heinz Schweiger und Andreas Tropper bestens organisiert war, tauchte auch immer wieder die Frage auf, wo sind jetzt die 1500 Postler die das Management aufnehmen will?
Nun von heute auf morgen werden wir es nicht schaffen, 1500 Mitarbeiter zu finden und vor allem sie einzuschulen und davon zu überzeugen, dass es schon Zukunft hat, in unserem Unternehmen länger zu arbeiten.
Aber zumindest ist das Bemühen sichtbar Verbesserungen erzielen zu wollen. Leider wurde viel zu lange zugesehen, wie der Druck stieg, die Touren größer und größer wurden und letztendlich die älteren Kolleg*innen in Pension gingen und bei den jungen die Fluktuation stieg und stieg.
Und die geforderte Flexibilität im Filialbereich ist ebenfalls an einer Grenze angekommen, wo jetzt einfach gar nichts mehr geht. Die Computer welche den Dienstplan im Filialnetz errechnen, sehen anscheinend die langen Schlagen vor den Schaltern nicht.
Rasch handeln, das notwendige Personal aufnehmen und dann auch alles daransetzten, dass die neuen Kolleg*innen ihre Arbeitskraft auch gerne der Österreichischen Post AG zur Verfügung stellen. Durch Wertschätzung und faire Entlohnung!
GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
STEUERREFORM:
Mit 1. Juli 2022 soll die zweite Tarifstufe der Einkommensteuer/Lohnsteuer gesenkt werden. Konkret soll für Einkommensbestandteile zwischen EUR 18.000 und EUR 31.000 der Steuersatz von momentan 35 % auf 30 % gesenkt werden.
Mit 1. Juli 2023 soll die dritte Tarifstufe gesenkt werden. Ab diesem Zeitpunkt sollen Einkommensbestandteile zwischen EUR 31.000 und EUR 60.000 anstatt mit 42 % nur noch mit 40 % besteuert werden.
Darüber hinaus sind folgende weiteren Entlastungsmaßnahmen vorgesehen:
Unser jahrelanger Mitstreiter und Freund, Günther Pichler vom Briefzentrum Wien hat heute seinen 50. Geburtstag, zudem wir ihm herzlich gratulieren.
Das ganze Team der FCG wünscht Günther alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin viel Kraft für die Personalvertretungsarbeit im BZW!
GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
Die KV Löhne im Güterbeförderungsbereich werden mit 2022 um fast 5% erhöht, sodass es auch bei uns in der Post unbedingt notwendig ist, finanzielle und arbeitsrechtliche Verbesserungen in der Transportlogistik umzusetzen.
Diese Verbesserungen müssen aus Sicht er FCG möglichst schnell bei unseren Kolleg*innen in der Transportlogistik ankommen, da dieser wichtige Bereich innerhalb der Post AG in den letzten Jahren nicht diese Aufmerksamkeit bekam, die er sich verdient hätte.
Zusätzlich zu den angedachten Überstundenpauschalen, haben wir folgende Vorschläge zur Verbesserung der Personalsituation in der Transportlogistik eingebracht:
FCG- damit mehr zum Leben bleibt!
Die Unterschriftenaktion der Christgewerkschafter*innen für ein Paketstückgeld für KV Neu Kolleg*innen, war ein toller Erfolg. Tausende Mitarbeiter*innen haben sich daran beteiligt und somit gemeinsam mit der FCG Druck aufgebaut.
Ab 1. Oktober werden nun die zugestellten Pakete mitgezählt und werden mit dem Jännerbezug für die Monate Okt. bis Dez. ausbezahlt werden. Das gilt vorerst für alle Pakete die in der Verbundzustellung zugestellt werden, soll aber auch nach Abschluss der Gespräche auf die Zusteller*innen der PLÖ ausgeweitet werden.
FCG- damit mehr zum Leben bleibt!
Dienstanweisung_Paketstückgeld_KV_neu_Verbundzustellung_20211110_sign_end
Es ist klar, dass es sich bei Work-Life-Balance um ein Gleichgewicht handelt, also um einen ausbalancierten Zustand zwischen unserer Arbeit und unserem (restlichen) Leben geht. So weit, so gut. Nur dauert ein durchschnittlicher Arbeitstag bei der Post mindestens acht Stunden bei Mitbesorgungen, Personalengpässen oder Mehrmengen noch mehr. Somit bleibt für den Rest, also das Leben, nicht mehr so viel und schon gar nicht genauso viel Zeit übrig.
Darum ist es auch so wichtig, dass auch im Beruf die Mitarbeiter*innen mit Wertschätzung, Anerkennung und Respekt behandelt werden. Die Förderung der sozialen Kontakte und gemeinsame Aktivitäten helfen und stärken den Zusammenhalt.
Leider ist in vielen Bereichen vom „Work- Life- Balance“ nichts zu spüren, sondern von Frust und Überforderung und dann fehlt sehr oft auch die Anerkennung.
Auch wenn gestern eine Arbeitsgruppe vom Unternehmen und Personalvertretung einige Stoßrichtungen für die nächsten Monate fixierten, werden nur Maßnahmen helfen die dazu führen, dass viele Menschen bei uns arbeiten wollen. Womit ein besseres Entlohnungsmodell die Forderung und die Notwendigkeit Nummer eins ist, um überhaupt die vielen anderen wichtigen Punkte, wie mehr Personal sicherzustellen.
Folgende Punkte werden in der Arbeitsgruppe“Neue Formen der Arbeitszeit/ Entlastung der Mitarbeiter*innen behandelt:
Stoßrichtungen:
Schon für nächste Woche ist ein weiterer Gesprächstermin unter Einbindung aller Fraktionen und des Managements vereinbart!
FCG- damit mehr zum Leben bleibt!
Das gibt es nicht mehr oft, dass alle Kolleg*innen an einer Veranstaltung teilnehmen. Die FCG in der ZB 8190 Birkfeld hatte eingeladen, gemeinsam die „Unterwelt“ von Anger (entdeckte unterirdische Gänge „das geheime Labyrinth“ im sogenannten Steinpeisshaus), sowie bei einer wunderschönen Wanderung über die Burgruine Waxenegg zur Rauchkuchl über Anger, gemeinsam auch in der Freizeit Spaß zu haben.
Wenn auch nicht alle bei der Wanderung teilnahmen, so waren letztendlich bei der Rauchkuchl (es sollte ja auch der 60er unseres Arnold Dornhofer gefeiert werden) tatsächlich alle da. Sogar die Legionäre aus Vorau die nach Pinggau versetzt wurden und die „Neuen“ die von der ZB Weiz nach Birkfeld versetzt wurden.
Natürlich war auch der Bundesvorsitzende Manfred Wiedner bei der Wanderung dabei. Beim Videotalk mit dem Jubilar (der konnte nämlich als Einziger, da er am Morgen positiv getestet wurde, nicht anwesend sein) betonte er und der Teamleiter Gerhard Pöllabauer, wie schön es sei wieder einmal mit der vollen Belegschaft Veranstaltungen erleben zu können und gemeinsam viel Spaß zu haben.
Ein wesentlicher Grund dafür dürfte auch sein, dass in dieser Basis, Mitbesorgungen eigentlich nie vorkommen und geplante Urlaube auch gemacht werden können.
GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.
Die Stadt Graz gilt österreichweit als Vorreiterin für umweltfreundliche Postzustellung. Von nun an erfolgt die Zustellung von Briefen und Paketen zu 100 Prozent emissionsfrei – und zwar ausschließlich mit E-Autos, E-Mopeds und E-Bikes.
Am Abend des 4 November hat die Post zum Go- Live- Event eingeladen, wo DI Peter Umundum das Projekt „Grünes Graz“ vorstellte. Mit dabei waren auch die Personalvertreter der FCG, Maria Klima, Andreas Schieder vom Zentralausschuss in Wien, eine Abordnung des Personalausschusses Wien Andreas Soretz, sowie die steirischen FCGler Christian Höllerbauer und Gerald Zannantoni als Obmann von Graz.
Natürlich haben wir auch auf die Personalsituation in Graz hingewiesen und sofortige Verbesserungen eingefordert.
Wir wollen nicht nur CO2 frei, sondern auch „Mitbesorgungsfrei“ zustellen, war die Forderung der FCG Gewerkschafter*innen.
FCG- damit mehr Zeit zum Leben bleibt!
Am Donnerstag den 4. November fand eine Besprechung zur Weihnachtsdienstregelung, für die Verteilzentren und der Transportlogistik statt.
Für KV- Neu Kolleg*innen endet die Normalarbeitszeit am 24. und 31. Dezember um 12 Uhr, wie es der KV vorsieht.
Für die Mitarbeiter*innen in den Verteilzentren die nicht dem KV unterliegen und am 24. bzw. 31. Dezember arbeiten wird sichergestellt, dass die entfallenen Stunden nicht eingearbeitet werden müssen.
Für die Regelung in der Transportlogistik hat das Management noch interne Gespräche angekündigt, weil auch hier die Forderung war, dass es zu keinen Minusstunden kommen soll.
FCG- damit mehr Zeit zum Leben bleibt!
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