Die Wahl ist geschlagen

Die Ergebnisse stehen fest, die Mandatsverteilung im Zentralausschuss hat sich nicht verändert, es bleibt bei einem
FSG 5:4 FCG.

Wir möchten uns bei allen Wählerinnen und Wähler bedanken und werden den uns erteilten Auftrag für die nächsten 5 Jahre gewissenhaft für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erfüllen.

Nachzahlung von € 6000,- bis € 7000,-

Kanzler Kurz

Bundeskanzler Sebastian Kurz bedankt sich bei den Post und TelekommitarbeiterInnen im Zuge des Wahlkampfauftaktes der FCG Liste 2.
Die gesamte Rede des Kanzlers hier:

Rede des Bundeskanzler Sebastian Kurz

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Die Pflöcke sind eingeschlagen, jetzt geht es um die Umsetzung

Durch den Beschluss im Aufsichtsrat sind die Weichen für eine mögliche positive Entwicklung im Filialnetz und für die Finanzberater gestellt worden.

Nun geht es darum, die noch verbliebenen 258 Finanzberater für die schwierige aber auch interessante Herausforderung begeistern zu können. Dazu braucht es klare Richtlinien und Perspektiven.

In ersten Gesprächen mit dem Verantwortlichen konnte über folgende Punkte Übereinstimmung erzielt werden:

  • Alle Finanzberater werden in der Zukunft dringend für die Gewinnung der Kunden benötigt werden. Ihr Wissen ist in diesem Fall unbezahlbar!
  • Die Einstufung für alle Finanzberater wird PT 3/2 sein bzw. das finanzielle Äquivalent dazu!
  • Nach spätestens zwei Jahren wird es endlich eine Ernennung für alle Beamte oder Dauerverträge in dieser Höhe für alle Vertragsangestellten, Dienstordnungsangestellten oder KV-Neu Mitarbeiter geben.
  • Alle Finanzberater (für 50 Finanzberater gibt es die Vollkosten der Bank, für den Rest Provisionszahlungen) werden weiterhin Arbeitnehmer der Österreichischen Post AG bleiben.
  • Die neue Bank (vermutlicher Name: Post plus Bank) hat in einem Joint Venture auch die EDV für den gesamten Zahlungsverkehr zur Verfügung zu stellen. Dies bedeutet, dass wir auch weiterhin den Zahlungsverkehr des Bundes (immerhin 211 Mrd. Euro jährlich) über das Filialnetz abwickeln können. Dazu benötigen wir die Änderung des Postsparkassengesetzes. Erste Gespräche dazu gab es bereits von unserem Bundesvorsitzenden Manfred Wiedner mit dem zuständigen Finanzminister Herwig Löger.
  • Damit wäre auch die Rentenauszahlung für die nächsten Jahre über unser Zustellnetz gesichert. Arbeitsplätze und das Trinkgeld wären ebenfalls gesichert.

Dieses Projekt kann, wenn alle an einem Strang ziehen, ein absolut erfolgreiches sein und nicht nur hochwertige Arbeitsplätze sichern, sondern auch der Österreichischen Post AG eine wichtige Säule für nicht unwesentliche Erträge sein.

Als Fraktion Christlicher Gewerkschafter stehen wir voll und ganz hinter diesem Geschäftsmodell.

Mit der Kraft deiner Stimme, nächste Woche bei den Personalvertretungswahlen für die FCG, gibst du uns auch den Auftrag dieses Modell positiv vorantreiben zu können.

Es ist Zeit, denn wir wollen endlich,

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Aufsichtsrat der Post beschließt die Kooperation mit neuem Finanzpartner

Es war schon ein gewisser Druck notwendig um die Verhandlungen noch in die Gänge zu bringen. Aber es ist gelungen und nun geht es darum eine schlagkräftige Bank gemeinsam zu entwickeln und darüber hinaus den Zahlungsverkehr des Bundes und die Rentenauszahlungen wieder zur Post zu bekommen.

Der Bundesvorsitzende der FCG Manfred Wiedner hat in diesem Zusammenhang bereits Gespräche mit Finanzminister Löger geführt, damit auch alle rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um auch weiterhin flächendeckend für die Bevölkerung alle Serviceleistungen anbieten zu können.

Mit diesem Schritt gibt es jedenfalls die Chance ein attraktives Filialnetz mit hochwertigen Arbeitsplätzen, tollen Produkten und Serviceleistungen mit engagierten Mitarbeitern in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

Mit der Fraktion Christlicher Gewerkschafter:

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Manfred Wiedner vertritt als einziger Gewerkschafter aus Österreich die Anliegen der Post- und Telekombediensteten international

Diesmal ist es die Ausschusssitzung für Frauen und Soziales in Brüssel am 6. September 2018 in Brüssel. Bereits seit 18 Jahren agiert Manfred Wiedner erfolgreich in Brüssel als Präsident des europäischen Berufsrates für Post und Telekom.

Seit einem Jahr auch mit Sitz und Stimme im sektoralen Sozialdialog Post gemeinsam mit der Kommission und den Vertretern der Arbeitgeber.

Vor allem die Entwicklung in der Digitalisierung und die Auswirkungen auf die Post und Telekombediensteten sind ihm ein besonderes Anliegen.

Auch in Brüssel heißt es:

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Tagesordnung

MDE-Probleme, ein Ende ist in Sicht

Nachdem die Beschwerden über das neue MDE immer massiver wurden, ist nach der Intervention der FCG eine praxistaugliche Verbesserung absehbar. Nach neuerlichen Tests sollte das MDE demnächst ein problemloses Arbeiten ermöglichen. Dies wurde heute von einem für dieses Problem beauftragten Techniker in der Zustellbasis Tulln zugesagt und bestätigt.

Wir zeigen Probleme auf und bringen Lösungen.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN

 

Sommer Angebot von post.sozial