Broschüre zur parteiunabhängigen FCG

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FCG-Broschüre -Das sind Wir

 

Gratis COVID-19-Antigen-Schnelltests

Info- Apothekerkammer: 

Gratis COVID-19-Antigen-Schnelltests

ab 8. Februar 2021 in spezialisierten Apotheken

Ab Montag, 8. Februar 2021, gibt es die Möglichkeit, sich in Apotheken in ganz Österreich gratis mittels Antigen-Schnelltests auf das Corona-Virus testen zu lassen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, das schrittweise erweitert wird.

Eine telefonische Voranmeldung für die Testungen ist aufgrund der erwartet hohen Nachfrage unbedingt notwendig. Die Liste der Apotheken, die Gratis-Testungen anbieten, finden Sie hier:

https://www.apothekerkammer.at/gratis-schnelltests/

Gratis-Antigentests_Apotheken

Filiale der Zukunft

Seit einiger Zeit wird an einem neuen Filialkonzept gearbeitet, welches in der Filiale 1110 Wien mit Mai umgesetzt wird.

Dort wird auch die praktische Erprobung stattfinden und weitere Erkenntnisse bringen.

Die Selbstbedienungszonen sollen hier in die Filiale so integriert werden, dass weiterhin der Kontakt der Kund*innen zu unseren Mitarbeiter*innen noch sichergestellt ist.

Ob die Quadratur des Kreises möglich ist werden wir sicher bald erkennen….

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

 

Info bzgl Impfung

Auszug aus der Unternehmensinformation:

Die Post als kritische Infrastruktur hat das große Privileg im Rahmen der Impfstrategie des Bundes bereits in der Phase 2 für die Impfung vorgesehen zu sein.

Laut Information des Gesundheitsministeriums beginnt die Phase 2 – abhängig von der Verfügbarkeit der Impfstoffe – Ende Februar oder Anfang März und wird bis in den Mai / Juni gehen. Ziel ist es, jeden Mitarbeitenden durch unsere Betriebsärzte zu impfen. Die Impfungen werden voraussichtlich an ausgewählten größeren Standorten in Österreich und wenn notwendig ergänzt durch mobile Impfstationen erfolgen. Die seitens der nationalen Impfkoordination zu vergebenden Impfdosen werden uns schrittweise angekündigt, daraus ergeben sich die Impftermine. Die konkrete Abwicklung sowie der genaue Impfplan aus medizinischer Sicht sind derzeit in Planung.

Kika- Mitgliederrabatt

 

fair.reisen Destinationen weiterhin geschlossen

Mitteilung:

Schwarzarbeit bei Amazon-Lieferanten

ORF Bericht:

Schwarzarbeit bei Amazon-Lieferanten

Nach einer Razzia im Februar 2020 im Amazon-Verteilzentrum in Großebersdorf (Bezirk Mistelbach) wurden nun die Ermittlungsergebnisse veröffentlicht. Die Finanzpolizei stellte bei Subunternehmen fast 1.000 Rechtsverstöße fest, etwa Schwarzarbeit.

Nach der Razzia der Finanzpolizei im Februar 2020 gibt es 987 Beanstandungen, teilte das Finanzministerium am Sonntag mit. Schon an Ort und Stelle waren Verstöße gegen das Arbeitsrecht festgestellt worden, etwa gegen das Lohn- und Sozialdumpinggesetz und das Ausländerbeschäftigungsgesetz. Später wurden sichergestellte Unterlagen wie Fahrerlisten und Auftragsbücher überprüft.

„Ich kann mich an keine Kontrolle erinnern, bei der wir auf derartig viele Gesetzesübertretungen gestoßen sind“, sagte der Leiter der Finanzpolizei, Wilfried Lehner. „Das ist einmalig. Bei einem korrekten Beschäftigungsverhältnis geht sich die Kalkulation fast nicht aus“, fasst der Leiter der Finanzpolizei im Finanzministerium, Wilfried Lehner, zusammen.

Blümel: „Verantwortung endet nicht an der Laderampe“

„Klar ist, dass die unternehmerische Verantwortung nicht bei der Laderampe endet, das betrifft auch die korrekte Geschäftstätigkeit von Partnern und Lieferanten“, sagte Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP). „Wir gehen vehement gegen systemische Versuche vor, die darauf abzielen, den fairen Wettbewerb auszuhebeln.“ Ein Kontrolldruck solle zu einem Umdenken führen und den heimischen Handel schützen.

„Offenbar hat sich im Bereich der privaten Paketzustellung ein System der Umgehung arbeits- und sozialrechtlicher Bestimmungen entwickelt“, kritisierte GPA-Vorsitzende Barbara Teiber in einem schriftlichen Statement gegenüber der APA. „So sehr die aktuelle behördliche Prüfung zu begrüßen ist, geht es nun darum, diese Machenschaften dauerhaft zu beenden. Dabei ist der Konzern Amazon genauso in die Pflicht zu nehmen wie die Subunternehmen und die staatlichen Behörden.“

Es gehe nicht, die Verantwortung auf die Arbeitnehmer abzuwälzen. „Für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen sind die Arbeitgeber, allen voran Amazon, selbst verantwortlich. Letztendlich ermöglicht dieses gesetzwidrige Dumpingsystem einen Wettbewerbsvorteil im Konkurrenzkampf.“ Den Vorteil habe Amazon auch auf Ebene des Steuersystems.

Amazon selbst wird rein rechtlich nichts vorgeworfen. Der Onlinehändler wurde nach der Razzia im Großebersdorf nicht angezeigt, so das Finanzministerium.

Kontrollierte Firmen stellen Sendungen für Amazon zu

Die kontrollierten Firmen stellen für Amazon im Großraum Wien Sendungen zu. 60 Finanzpolizisten kontrollierten 133 Amazon-Dienstleister – darunter 96 Subfirmen und weitere 24 Sub-Subfirmen – und 2.416 Dienstnehmer. Direkte Vertragspartner unterhält Amazon Österreich nur 13. Das ergab „die Entwirrung des Geflechts aus Unternehmen, Sub- und weiterer Sub-Sub-Unternehmen bisher“, so das Finanzministerium.

Amazon Verteilzentrum in GroßebersdorfAPA/Hans Klaus Techt
Das Amazon-Verteilzentrum in Großebersdorf: Der Onlinehändler wurde nach der Razzia nicht angezeigt, so das Finanzministerium

Insgesamt wurden 76.605 Datensätze ausgewertet. 1.188 der kontrollierten Personen waren EU-Bürgerinnen und -Bürger, 1.228 Drittstaatsangehörige. 687 waren teilzeitbeschäftigt, 237 als geringfügig beschäftigt gemeldet.

Strafen in der Höhe von 770.000 Euro beantragt

Konkret stellte die Finanzpolizei 468 Übertretungen nach dem Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, 144 Übertretungen nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz, zwölf Übertretungen nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz, drei Übertretungen nach dem Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz sowie eine Übertretung der Gewerbeordnung fest. Die Behörde beantragte Strafen in der Höhe von fast 770.000 Euro, rund 325.000 Euro Forderungspfändungen und stellte gut 88.000 Euro sicher.

Darüber hinaus wurde in 96 Fällen Sozialleistungsbetrug zur Anzeige gebracht. Weiters ergingen 195 Kontrollmeldungen ans Arbeitsmarktservice (AMS), 68 Kontrollmeldungen an die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) sowie 18 Anregungen auf Durchführung von Betriebsprüfungen.

Von den insgesamt 350 im Umfeld der Amazon-Dienstleister überprüften Asylberechtigten bzw. subsidiär Schutzberechtigten wurde bei 93 Personen eine Überschneidung aus dem Leistungsbezug der Grundversorgung und ihrer Tätigkeit im Amazon-Umfeld festgestellt. Diese 93 Personen wurden als Verdachtsfälle dem Bundesministerium für Inneres (BMI) gemeldet. Vom AMS wurden für Wien 163.773 Euro und für Niederösterreich 21.989 Euro an zu Unrecht bezogenen Transferleistungen (Arbeitslosengeld und Notstandshilfe) rückgemeldet.

Teiber: „Das System Amazon muss ein Ende haben“

„Klein strukturierte Sub- und Sub-Sub-Unternehmen ermöglichen Onlinehändlern nicht nur Flexibilität in der Bewältigung steigender Sendungsvolumina, sondern stellen deren Auftraggeber auch vor Herausforderungen hinsichtlich der Vereinbarung unternehmerischer Verantwortung und wirtschaftlicher Interessen. Aufgrund des großen Drucks kommt es in diesem Bereich immer wieder zu Verfehlungen“, erklärte Blümel weiters. Teiber: „Das System Amazon muss endlich ein Ende haben.“

red, noe.ORF.at/Agenturen

Paketstückgeld im KV und Variantenmodell

Bei der Verhandlungsrunde mit der Distribution haben die Christgewerkschafter*innen wieder einmal massiv auf das Paketstückgeld für unsere Kolleginnen und Kollegen im neuen KV gedrängt.

Der Betrieb will in Zukunft innerhalb eines Jahres die Zustellbezirke den Mengen anpassen und hat dazu ein Variantenmodell vorgestellt. Bei den gestrigen Gesprächen trafen die Standpunkte aus der Praxis und die Theorie des Management hart aneinander.

Weitere Gespräche folgen….

 

Februar: Betriebsärzte stehen zur Corona-Impfung bereit

Laut Wirtschaftskammer

Februar: Betriebsärzte stehen zur Corona-Impfung bereit

Die großen heimischen Betriebe stehen mit ihren Betriebsärzten für die Corona-Impfung bereit und rechnen mit einer Verabreichung ab Februar. Laut Wirtschaftskammer wäre es machbar, in rund 2.400 Betrieben mehr als 500.000 Menschen zu impfen. Dies müsse praxistauglich und daher „so digital wie möglich“ funktionieren. Private Bestellungen werden vom deutschen Covid-19-Impfstoff-Hersteller Biontech nicht entgegengenommen.

Von APA / NÖN.at. Updateam 08. Januar 2021 (14:13)

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Es besteht keine Pflicht sich impfen zu lassen, diese ist freiwillig!

Covid19 Risikogruppenregelung heute kundgemacht

Die Ausnahmebestimmungen für Covid-19-Risikogruppen werden bis Ende März 2021 verlängert. Eine Verordnung von Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) wurde heute kundgemacht und tritt mit 1. Jänner 2021 in Kraft.

Menschen mit einem Risikoattest haben gemäß Gesetz einen Anspruch auf eine bezahlte Arbeitsfreistellung, sofern das Arbeiten im Homeoffice oder der Schutz am Arbeitsplatz für Ansteckung nicht möglich ist.

Zu den Risikogruppen gehören etwa Personen mit „fortgeschrittenen funktionellen oder strukturellen chronische Lungenkrankheiten, die eine dauerhafte, tägliche, duale Medikation benötigen“. Dazu zählen pulmonale Hypertonien, Mucoviscidosen und zystische Fibrosen sowie COPD im fortgeschrittenen Stadium. Auch Personen mit chronischen Herzerkrankungen mit Endorganschaden, die dauerhaft therapiebedürftig sind (etwa bei ischämischen Herzerkrankungen sowie Herzinsuffizienzen), fallen in die Risikogruppe.

Arbeitsministerin kann nun eine Freistellungsmöglichkeit bis zum 30. Juni verordnen.

(ORF)