Zählung NEU und Projekt IRIS

IRIS Software: Im Paketbereich wird die neue Software und Hardware ausgerollt. Diese Neuausstattung soll mit August 2019 abgeschlossen sein.

Für den Briefzustellbereich wurde das Projekt IRIS zurückgestellt, da noch zu viele Fehler, sogenannte „Bugs“ auszubessern sind. Somit wird die Software „IRIS“ heuer im Briefbereich eher nicht mehr ausgerollt werden.

Zählung neu: Es ist geplant die Aufteilungszählung bereits in der Vorsortierung durchzuführen. Die dazugehörigen Leistungskonten, sowie die Durchführungsbestimmungen werden sobald diese vorliegen, bekanntgegeben.Frühestens im Herbst, eher mit nächstem Jahr wird dies so umgesetzt werden. Die sortierten Sendungen, welche bereits von der Maschine erfasst wurden, werden somit mit diesen händischen Zählungen zusammengeführt.

Ob dies zu mehr Gerechtigkeit führen wird, bleibt abzuwarten.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

post.sozial: Kurzurlaub in Bad Kleinkirchheim

4 Tage/3 Nächte inklusive Kärnten Card!

Das post.sozial Ferienhaus Bad Kleinkirchheim inmitten des Ortszentrums befindet sich nur wenige Gehminuten von der Therme St. Kathrein sowie zur Talstation Kaiserbahn. Mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet starten Sie perfekt gestärkt Ihren Urlaubstag!

4 Tage/3 Nächte

Das Package enthält:

 3x Nächtigung inkl. Frühstücksbuffet im Ferienhaus Bad Kleinkirchheim
 Nachmittagskaffee & Kuchen/Tee-Bar zur freien Entnahme
 1x KÄRNTEN CARD für die Dauer des Aufenthalts
 1x Thermeneintritt mit Sauna in die Therme St. Kathrein
 1x Essen in einem netten Lokal
 Kuscheliger Bademantel und Handtücher für Ihren Thermenbesuch
 1x Kaffee und Kuchen in einer Bäckerei
 1x Speikprodukt
 1x Zirbenprodukt aus den Nockbergen pro Zimmer

Buchen jetzt Sie online www.postsozial.at oder per Reservierungsbogen!

Nur EUR 152.- pro Person & Package

Mit der inkludierten KÄRNTEN CARD ist ihnen freier Eintritt in über 100 Ausflugsziele in Kärnten sicher!

Reisezeitraum: ab sofort – 29.06.2019 (letzte Abreise)

Die Rabattierung nach „einkommensabhängige Zimmerpreisrabatte“ gelangt bei diesem Angebot nicht zur Anwendung. Ab 16 Jahre. Tägliche Anreise. Verlängerungsnächte möglich.
FÜR ALLE FERIENZIMMER GILT DIE BETTENANZAHL IM GEBUCHTEN ZIMMER ALS BINDEND. DAS BEDEUTET, DASS EINE ÜBERBELEGUNG (z.B. 3 Personen in einem Zweibettzimmer) NICHT ZULÄSSIG IST. Derartig getätigte Reservierungen können von der zentralen Buchungsstelle storniert werden.

Poleposition für die FCG beim Businesslauf in Graz

Der traditionelle Businesslauf am malerischen Schwarzl-See hat wieder tausende Läuferinnen und Läufer an die Mur-Metropole angelockt. Die größte Läuferschar hat heuer in „postgelb“ gestrahlt, da die vielen Teams der Post die meisten LäuferInnen beim diesjährigen Businesslauf gestellt hat.

Natürlich sind zahlreiche PersonalvertreterInnen der FCG wie Raimund Taschner vom Zentralausschuss, Christian Höllerbauer vom Personalausschuss als aktive Läufer, sowie der VPA-Vorsitzende von Graz , Martin Pieler , mit seinem Stellvertreter, Helge de Vries, als enthusiastische Fans dabei gewesen.

Der gemütliche Teil in allen möglichen Formen der Regeneration  ist im Kreise aller Kolleginnen und Kollegen im Anschluss des Laufevents entsprechend intensiv zelebriert worden.

Auf ein läuferischen & spaßiges Wiedersehen beim nächsten Laufevent!

Verabschiedung „Postler zum Bund“

Am 21. Mai abends fand die schon traditionelle Verabschiedung der Kolleginnen und Kollegen, welche fix zum Bund gewechselt haben, statt.

Es waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche von den Bundesministerien für Inneres, Finanzen, Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz oder Bildung, Wissenschaft und Forschung fix übernommen wurden, anwesend.

Generaldirektor Dr. Georg Pölzl wünschte alles Gute für den neuen Aufgabenbereich und für die weitere berufliche Laufbahn. Mit dabei war auch die Personalvertretung. Von der FCG Maria Klima, Andreas Soretz und Andreas Schieder, die sich genug Zeit nahmen, um persönliche Gespräche zu führen.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Schaffen wir Gerechtigkeit

Im Zuge einer Klausur der FCG Post, bei denen die Mitglieder der Personalausschüsse und des Zentralausschusses teilnahmen, wurde das Tätigkeitsbemessungssystem nach dem die Arbeitsplätze berechnet werden, von Experten der Post im Detail vorgestellt.

Für uns ist es wichtig, dass die Mitglieder der Personalvertretungen immer wieder geschult werden, damit eine bestmögliche Vertretung aller Kolleginnen und Kollegen möglich ist.
Wie uns immer wieder Zustellerinnen und Zusteller bestätigen, ist die Aufteilung der Arbeit speziell wenn es um die „Größe“ der Zustellbezirke geht, teilweise nicht nachvollziehbar bzw. ungerecht.

Es ist daher Handlungsbedarf dahingehend, dass die Arbeitsverteilung gleichmäßiger und somit gerechter werden soll und auch auf ältere Arbeitnehmer Rücksicht nimmt.

Wer den Frieden will, der schaffe Gerechtigkeit, sagt ja auch ein weises Zitat.

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Frühjahrskonzert der Postmusik in Graz

Am Sonntag, dem 19. Mai um 16.00 Uhr ging es los. Ein Klangkörper von 60 Musikern gab einfach alles. Von Walzern über Märschen und ABBA war alles dabei, um die Gäste in den Kammersälen der Arbeiterkammer zu begeistern.

Franz Gollner führte sehr lustig und pointiert durch den Abend.

Der Obmann Karl Neubauer und der Kapellmeister Karl Rappolt hatten alles bestens im Griff. Von Seiten der Personalvertretung waren der Bundesvorsitzende der FCG Manfred Wiedner, der natürlich wieder eine kleine finanzielle Zuwendung mit hatte, sowie der Vorsitzende des VPA Graz Martin Pieler (FCG) und Kollegin Evelyn Köberl von der FSG anwesend.

Wir freuen uns schon wieder auf das nächste Konzert, denn wir wollen

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Infoveranstaltung zur neuen Bank in der Post

Am Freitag, dem 17.Mai fand eine Infoveranstaltung bzw. ein Bericht über den derzeitigen Stand des Aufbaus der neuen Banklösung, sowie ein Ausblick über die weiteren Schritte statt. Generaldirektor Dr. Georg Pölzl hat in seinen Ausführungen von einer großen Herausforderung gesprochen, die jedoch mit dem neuem Bankführungsteam, angeführt von Dr. Martin Thomas, erfolgreich sein wird.
Als Unterstützer der ersten Stunde waren die FCG Vertreter im Zentralausschuss geschlossen anwesend, da die Etablierung der neuen Bank für die Zukunft der Arbeitsplätze im Filialnetz von großer Wichtigkeit ist.

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Informationsaustausch in Pinggau

Philipp Diabel das VPA Mitglied und KV-Neu Sprecher für den Bereich Hartberg, hatte die Kolleginnen und Kollegen der Zustellbasis Pinggau zum Stammtisch geladen.

Und fast alle waren gekommen. Hatten sich zu diesem Treffen auch der VPA Vorsitzende Didi Kundigraber, Bundesvorsitzender Manfred Wiedner und sein Stellvertreter Andreas Schieder angesagt.

Nach intensiven Diskussionen über Org 019, Postbank, DHL Pakete zur Post, Verschneidung, Systemisierung und Mitbesorgung gab es auch Kritik an der Qualität der neuen Dienstkleidung sowie Verbesserungsvorschläge dazu.

Nach einem zweistündigen Gedankenaustausch gab es nach einem harten Arbeitstag natürlich auch eine kräftige steirische Jause auf Einladung der FCG.

Vor allem die junge Generation ist überzeugt, wir müssen mit dieser FCG

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Mindestpension mit 40 Beitragsjahren künftig 1.200 Euro netto

Gute Nachrichten für Pensionisten, die auf 40 Beitragsjahre zurückblicken können: Die Mindestpensionen werden von 995 auf 1200 Euro netto angehoben. Mit 30 Versicherungsjahren wird es eine Anhebung auf 1025 Euro geben. Dabei werden fünf Jahre Kindererziehung und ein Jahr Präsenz- bzw. Zivildienst angerechnet. Die Umsetzung dieser Maßnahmen hat die Regierung für 1. Jänner 2020 angekündigt. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sprach von einem „weiteren Schritt der Entlastung für ein Altern in Würde“.

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Steuerreform: Mehr Netto für die Beschäftigten

Steuerreform: Nach der Entlastung der Arbeitnehmer durch den Familienbonus Plus im Ausmaß von rund 1,5 Mrd. Euro, hat die Regierung nunmehr die nächsten Schritte für mehr Netto präsentiert.

Das kommt im Jahr 2020:
Sozialversicherung: Bereits Anfang des kommenden Jahres tritt eine Entlastung bei den Krankenversicherungsbeiträgen in Kraft. Den Versicherten wird ein „Sozialversicherungsbonus“ beim Gehalt beziehungsweise bei der Pension gewährt. Profitieren sollen vor allem kleinere Einkommen. Laut Berechnungen des Finanzministeriums soll durch diese Beitragssenkung jeder Vollzeitbeschäftigte (mit einem Bruttogehalt von 1500 Euro) mindestens 500 Euro pro Jahr mehr herausbekommen.

Im Jahr 2021:
Tarifsenkung I: In einem ersten Schritt wird der Eingangssteuersatz von 25 auf 20 Prozent gesenkt. Dieser Satz fällt für Einkommen zwischen 11.001 und 18.000 Euro an. Alles andere bleibt vorerst unverändert. Unter 11.000 Euro Jahresbemessungsgrundlage fällt also keine Einkommensteuer an, die Steuersätze in den höheren Einkommensgruppen bleiben ebenfalls.
Werbungskostenpauschale: Ebenfalls 2021 in Kraft treten wird die Erhöhung der Werbungskostenpauschale von 132 auf 300 Euro.

Im Jahr 2022
Tarifsenkung II: Der zweite Einkommensteuersatz (zwischen 18.001 und 31.000 Euro) sinkt von 35 auf 30 Prozent, der dritte (zwischen 31.001 und 60.000 Euro) von 42 auf 40 Prozent. Dann wirkt die Tarifsenkung also voll. Bei einem Monatsbezug von 3.000 Euro brutto ergibt das eine Entlastung von knapp 1.000 Euro. Bei Gutverdienern ist eine maximale Entlastung von 1.672 Euro im Jahr möglich, bei Pensionisten sind es höchstens 1.580 Euro. Die Unterschiede gehen auf unterschiedliche Bemessungsgrundlagen zurück. Insgesamt beziffert das Finanzministerium die Kosten der zweistufigen Tarifsenkung im Jahr 2022 mit 3,9 Milliarden Euro.
KöSt-Senkung: Für Unternehmen gibt es in diesem Jahr die erste Senkung der Körperschaftsteuer (von 25 auf 23 Prozent). Das kostet dem Staat 800 Millionen Euro.
Höherer Gewinnfreibetrag: Um weitere 100 Millionen Euro werden die Unternehmen durch die Anhebung des Gewinnfreibetrags von 30.000 auf 100.000 Euro entlastet, größere Teile des Gewinns bleiben also steuerfrei. Ebenfalls 100 Millionen Euro sind für die Mitarbeitererfolgsbeteiligung veranschlagt. Maximal zehn Prozent des Unternehmensgewinns (bis zu 3.000 Euro pro Arbeitnehmer) können demnach steuerfrei an Mitarbeiter ausgeschüttet werden.

Das führt dazu, dass die PostmitarbeiterInnen  auch bei der Ebitprämie in Zukunft mehr Netto bleiben wird.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.