Ebitprämie bereits fixiert! Auszahlung mit Mai 2021

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

unten ersichtlich ist die heutige Nachricht aus der Unternehmenszentrale in der klargestellt wird, dass es auch eine Beteiligung am Unternehmenserfolg für das schwierige „Coronajahr“ 2020 geben wird.

Somit wird mit dem Maigehalt im nächsten Jahr bis 500 Euro ausbezahlt werden. Diese Zahlung ist unabhängig von der Coronaprämie, welche bereits angewiesen ist.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

PS: Sollte tatsächlich die Strafe, welche die Datenschutzkommission der Post AG verhängt hat, nicht bezahlt werden müssen, weil sich die Post AG erfolgreich dagegen gerichtlich wehren konnte, fordern wir schon jetzt auch davon einen Anteil für die Mitarbeiter*innen ein, insbesondere wenn dadurch auch die Aktionäre über die Dividende profitieren. So könnten weitere 2 Millionen Euro direkt an die Kolleg*innen fließen.

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Mittelung des Betriebes:

500,- EURO EBIT-PRÄMIE FÜR 2020
SCHON VORAB FIXIERT

Trotz eines ausgesprochen schwierigen Jahres beabsichtigt die Österreichische Post weiterhin, ihre Mitarbeiter*innen für den Einsatz im jeweiligen Geschäftsjahr am Ergebnis des Unternehmens zu beteiligen – und das freiwillig – bereits zum 19. Mal im Jahr 2021 für das Geschäftsjahr 2020.

Als Folge unterschiedlicher Anfragen über die Personalvertretung, ob es für dieses Ausnahmejahr überhaupt eine EBIT-Prämie geben können wird, hat der Post-Vorstand den Beschluss zur EBIT-Prämie vorgezogen und in seiner jüngsten Vorstandssitzung diese für das Geschäftsjahr 2020 mit brutto 500,- Euro festgelegt. Uns war wichtig, die Anspruchsberechtigten*) der EBIT-Prämie, die im Jahr 2021 ausbezahlt werden wird, bereits heute über deren Höhe informieren zu können. Die Auszahlung erfolgt wie bisher nach der Hauptversammlung mit dem Maigehalt 2021.

Die EBIT-Prämie für das Geschäftsjahr 2020, auszuzahlen im Jahr 2021, steht in keinem Zusammenhang mit der Corona-Prämie in Höhe von ebenfalls bis zu 500,- Euro, die in den letzten Tagen im Dezember 2020 an die Mitarbeiter*innen und Führungskräfte im Post-Konzern zur Auszahlung gelangt ist.

*) Anspruchsberechtigt sind Mitarbeitende der Österreichischen Post AG, die im Kalenderjahr 2020 an mindestens 183 Kalendertagen ein aktives Dienstverhältnis hatten. Teilbeschäftigte Mitarbeitende erhalten einen entsprechend aliquotierten Betrag. Wenn für einzelne Mitarbeiter*innen Ausschlussgründe zum Tragen kommen, erfolgt keine Auszahlung. Beispielsweise bei einer Teilnahme an einem Prämiensystem (z.B. MbO-, Vertriebsprämie) für das Kalenderjahr 2020, bei Auflösung des Dienstverhältnisses durch Entlassung, Austritt ohne wichtigen Grund oder bei Einleitung eines Disziplinarverfahrens. Die Prämienauszahlung erfolgt freiwillig und ohne Rechtsanspruch für die Zukunft.

Paketrekord über 1 Million- wir brauchen mehr Personal

Mit einer Tagesmenge von 800.000 bis zu einer Million Pakete ist die Leistungsgrenze unserer Kolleginnen und Kollegen erreicht und überschritten.

Als FCG haben wir schon bei den Systemisierungen immer wieder eingebracht, dass die Rayone vor allem bei den Verbundzustellern zu groß sind.

Im September haben wir massiv auf mehr Personal in den Zustellbasen und den Verteilzentren und Güterbeförderung gedrängt.

Im November haben wir noch einmal 500 zusätzliche Verstärker eingefordert, um halbwegs über den Lockdown zu kommen.
Jetzt müssen unbedingt nochmals hunderte Frächter und Verstärker eingesetzt werden, um das Weihnachtsgeschäft zu schaffen. 

Ein früherer Dienstbeginn und eine Reduzierung des versetzten Dienstbeginns in Richtung Weihnachten muss gelingen!

 

Systemisierungsänderung Filialen

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

neben den Themen des Vertriebskonzeptes der bank99 und der damit einhergehenden Verunsicherungen bei unseren Finanzberater*innen, plant das Management auch noch bei den Systemisierungen über weitere „Prognosetools“ Änderungen.

Am 2. Dez. hat der Zentralausschuss eine Verhandlungsgruppe dazu eingesetzt. Über die Gespräche werden wir laufend informieren!

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Auszug aus dem Email des Managements an den ZA:

Sehr geehrter Herr Vorsitzender!

Wie bereits in mehreren Gesprächen angekündigt, beabsichtigen wir, in Zukunft die Systemisierung der Filialen mit einem Prognoseverfahren auf Basis des Personalbemessungsmodells SYS PS vorzunehmen.

Dazu möchten wir das Prognoseverfahren vorstellen und die Rahmenbedingungen unter denen wir das Prognoseverfahren zum Einsatz bringen werden erörtern und festlegen.

Unter Bedachtnahme auf die gemäß PBVG vorgesehenen Mitwirkungsrechte der Personalvertretung ersuchen wir um Einrichtung einer Arbeitsgruppe, um ehestmöglich die Gespräche über die geplanten Änderungen in der Systemisierung im Bereich Filialen aufnehmen zu können.

Wir ersuchen um ehestmögliche Bekanntgabe der Ansprechpartner und Mitglieder dieser Arbeitsgruppe der Personalvertretung.

Pläne der Distribution

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

wie unten ersichtlich plant das Management eine Reihe von Änderungen und Veränderungen in der Distribution. Am 2. Dez. hat der Zentralausschuss eine Verhandlungsgruppe eingesetzt.

Bei diesen Gesprächen ist auch das Paketstückgeld für KV Neu Kolleg*innen auf der Tagesordnung!

GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

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Auszug Email Management:

Wie bereits in mehreren Gesprächen angekündigt, beabsichtigen wir, folgende Änderungen in den grundsätzlichen Rahmenbedingungen im Bereich der Distribution vorzunehmen:

• Tätigkeitsbemessungssystem TBS
o Spezifizierung für die Rayonsbemessung in der Verbundzustellung
o Spezifizierung für die Rayonsbemessung in der Stadtzustellung
o Anpassung von Zeitwerten
• Umsetzung der mehrstufigen Systemisierung in der Zustellung – Variantenmodell
o Rahmenbedingungen
o Kriterien für die Variantenauswahl und -umsetzung
o Umsetzungsterminplan
• SUIT – Sortierung unterstützt durch IT
o Rahmenbedingungen für die Software unterstützte Verteilung von Paketen in Zustellbasen
o Umsetzungsterminplan
• Paketstückgeld für Mitarbeiter*innen die dem KVneu unterliegen
o Rahmenbedingungen

Unter Bedachtnahme auf die gemäß PBVG vorgesehenen Mitwirkungsrechte der Personalvertretung ersuchen wir um Einrichtung einer Arbeitsgruppe, um ehestmöglich die Gespräche über die geplanten Änderungen in der Distribution aufnehmen zu können.

Wir ersuchen um ehestmögliche Bekanntgabe der Ansprechpartner und Mitglieder dieser Arbeitsgruppe der Personalvertretung.

Videokonferenz mit den betroffenen Finanzberater*innen

Im Zuge der heutigen Zentralausschussitzung haben die Christgewerkschafter (FCG) unter anderem eine Videokonferenz zwischen dem bank99 Vorstand und den betroffenen Finanzberatern gefordert. Seit Jahren werden sie bzgl. Verwendung, Einstufung, Bezahlung oder der Übernahme von der bank99 hingehalten.

Nun scheinen alle Finanzberater*innen aus bilanztechnischen Überlegungen organisatorisch doch im Filialnetz der Post zu verbleiben. Und zwei Drittel (also ca. 100 Finanzberater) sollen wieder in den Schalterdienst integriert werden.

Sie haben es sich durch ihre großartigen Leistungen (ca. 60.000 Konten wurden seit April eröffnet) verdient, ihre Sorgen, Ängste und Vorstellungen endlich auch persönlich ganz direkt beim neuen Vorstand der bank99 zu deponieren.

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM.MEHR ERREICHEN.

8. Dez. 2020 Paketzustellung am Feiertag

Am 8. Dez. ist in den Paketzustellbasen und in den Verbundzustellbasen die Zustellung von Paketen vorgesehen. Viele Kolleg*innen sind mehr oder weniger „freiwillig“ im Einsatz, um die gewaltigen Paketmengen auszuliefern.

Aber wie wird das tatsächlich bezahlt?

Vollbeschäftigte in der Zustellung:

Beamte: Überstunden mit 100% Zuschlag (ab der 9 Stunde 200% Zuschlag), ev.Lenkertaggeld 

DO Ang: Überstunden mit 100% Zuschlag (ab der 9. Stunde 200% Zuschlag) ev. Lenkertaggeld

KV Neu (ab 1.8.2009): Überstunden mit 100% Zuschlag (+Ausbleibetaggeld in der Zustellung)

Teilzeitbeschäftigte haben jedoch auch am Feiertag nur einen geringen 25% Zuschlag oder wenn sie unter die Dienstordnung fallen, nur das Einfachentgelt.

Daher haben wir zusätzlich eine Belohnung gefordert!

Für Rückfragen stehen die FCG Personalvertreter*innen gerne zur Verfügung!

 

 

Verbesserung der postsozial Leistungen

Der Antrag der FCG vom Vorjahr, dass die Richtsätze für die finanziellen Unterstützungen nach 15 Jahren endlich angepasst werden, soll nun bei der Präsidiumssitzung von post.sozial im Dezember endlich beschlossen werden.

Dies bedeutet dass Kolleg*innen bis zu einem Bruttoeinkommen von bis zu € 25.000,– ihre Unterstützung von 35% und bis zu einem Bruttoeinkommen von € 30.000,– 30% der Rechnungssumme auch zu 100% ausbezahlt bekommen.

Alle weiteren Einkommensbezieher erhalten lediglich 75% des Rechnungsbetrages ihres Zuschusssatzes.
D.h.
Einkommen jährlich (Grundgehalt brutto 14X) bis:

€ 35.000,– 75% von 25% der Rechnungssumme

€ 40.000,– 75% von 20% der Rechnungssumme

€ 45.000,– 75 % von 15% der Rechnungssumme

Neu:
€ 55.000,– 75% von 10% der Rechnungssumme

Anspruch auf die Leistungen von post.sozial hat grundsätzlich jeder Postmitarbeiter, der länger als 6 Monate im Unternehmen ist. Und die Rechnung darf nicht älter als 1 Jahr (Ausnahme Geburtengeld 3 Jahre) sein. Wieder eine Verbesserung für viele, viele Kolleg*innen.

Alles etwas kompliziert? Kein Problem wir helfen gerne. Rufe einfach deinen FCG Personalvertreter an, denn wir Christgewerkschafter*innen wollen auch 2021 mit euch,

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM.MEHR ERREICHEN.

 

Security Kräfte für Filialen zugesagt

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

als FCG haben wir eingefordert, dass es aufgrund der erhöhten Überfallgefahr im Dezember mehr Security- Kräfte zum Schutz der Kolleg*innen in den Filialen eingesetzt werden.

Dieser Forderung wurde laut Email der Geschäftsleitung entsprochen!

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

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Auszug aus der Antwort- Email:

„wir sehen das genauso, weswegen wir den Bedarf an Security permanent erheben.

Bereits in der letzten Woche wurden 11 Filialen mit externer Security/Kundenfrequenzmanagern (KFM) besetzt, die neben reiner Security-Tätigkeit – in Zeiten von Kundenmengen-Beschränkungen – auch die Kundenfrequenz steuern.
Für diese Woche wurde der Bedarf wieder neu erhoben, so dass wir die Besetzung mit externen KFM von 11 auf 21 Filialen (davon allein 16 in Wien) ausgeweitet haben.

Wir werden auch diese Woche in Abstimmung mit den Regionen den Bedarf evaluieren, um die notwendige Besetzung mit KFM auch für nächste Woche sicherzustellen“.

 

Schutz für unsere Filialmitarbeiter*innen gefordert

In der Vorweihnachtszeit steigt leider auch wieder die Gefahr der Überfälle auf Bank – und Postfilialen.
Daher fordert die FCG,  eine Ausweitung des Einsatzes der Security- Kräfte zur Sicherung unserer Filialen und zum Schutz unserer Kolleg*innen.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

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Von: SCHIEDER Andreas
Gesendet: Montag, 30. November 2020 10:24
An: WÄGELE Stefan <Stefan.Waegele@post.at>; KUNCZIER Harald <Harald.Kunczier@post.at>
Betreff: Einsatz von Security MA zum Schutz der Filial- Mitarbeiter*innen

Sehr geehrter Herr Dr. Kunczier,
Sehr geehrter Herr Wägele, lieber Stefan,

in der Vorweihnachtszeit steigt leider auch wieder die Gefahr der Überfälle auf Bank – und Postfilialen.

Ich ersuche daher, für heuer eine Ausweitung der Security Mitarbeiter auf den Filialen sicherzustellen, damit unsere Kolleginnen und Kollegen möglichst geschützt werden.

Außerdem tragen diese Sicherheitskräfte eventuell auch dazu bei, dass es eine gewisse Vereinzelung der Kundenströme und die Einhaltung der Sicherheitsabstände unterstützt werden.

Mit besten Grüßen

Andreas Schieder

fsg für Sonntagszustellung? Nicht mit uns!

Der jüngste Vorstoß der roten Gewerkschafter zusätzlich auch noch eine Sonderschicht am Sonntag einzuführen und dort auch noch zuzustellen, wird von uns abgelehnt!

Die dort genannte „Freiwilligkeit“ kennen wir schon…

Es muss sichergestellt werden, dass unter der Woche ausreichend Personal und zusätzliche Verstärker über Frächter eingesetzt werden.

Die Sonntagszustellung wie sie die Mehrheitsfraktion fsg in einem Email an den General fordert, lehnen wir als FCG entschieden ab.

Unsere Mitarbeiter*innen leisten schon unter der Woche übermenschliches- der Sonntag muss frei bleiben!

GENUG IST GENUG!