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Pendlereuro 2026: Die wichtigste Neuerung

Der Pendlereuro ist ein steuerlicher Absetzbetrag. Er reduziert die Lohnsteuer direkt, Euro für Euro. Das ist besser als ein Freibetrag, der nur das steuerpflichtige Einkommen senkt.

Neue Berechnung ab 2026:
Pendlereuro = Entfernung (km) × 6 Euro

Beispiel:
Ein Mitarbeiter pendelt täglich 30 Kilometer (einfache Strecke) von seinem Wohnort zur Arbeit. Sein Pendlereuro beträgt:
30 km × 6 Euro = 180 Euro pro Jahr (= 15 Euro pro Monat)

Bisher (bis 2025):
30 km × 2 Euro = 60 Euro pro Jahr (= 5 Euro pro Monat)

Ersparnis ab 2026: +120 Euro pro Jahr

Kommt jetzt die totale Überwachung?

Jemand sitzt am PC und kann per GPS seinen Zusteller bzw. sein Paket auf der Straßenkarte verfolgen und damit Zeit, Ort und Zeitpunkt der Zustellung genau sehen.

Was fast unglaublich klingt, ist bei manchen Paketzustellfirmen schon Realität, sodass Firmen wie Amazon genauere Zustelldaten auch von der Post erwarten und diese einfordern.

Eine permanente Verfolgung des Mitarbeiters über GPS inklusive Erstellung von Bewegungsprofilen kommt für uns als FCG nicht infrage.

Nun wird überlegt, eine Sendungsverfolgung der Pakete und der eingeschriebenen Briefe bei der Zustellung, mittels GEO-Punkt umzusetzen und diese Daten zu speichern. Diese Information kann dann den Auftraggebern wie Amazon bei Nachforschungen zurückgemeldet werden.

Wenn ein abgestelltes Paket (Abstellgenehmigung) plötzlich verschwindet, könnte damit ein gewisser Nachweis der Zustellung erfolgen bzw. die Glaubhaftmachung erleichtern.

Derzeit überarbeitet ein Datenschutzexperte der Forba einen Vorschlag für eine Betriebsvereinbarung in diesem Zusammenhang!

Weitere Informationen folgen!

 

„Geräte Retter“ Prämie bis 130 Euro sparen

Dabei handeln Sie nicht nur umweltfreundlich, sondern sparen auch noch Geld.

Denn wenn Sie jetzt defekte Elektrogeräte für Haushalt und Freizeit wie Geschirrspüler, Toaster und Fernsehgerät reparieren lassen, sparen Sie mit der Geräte-Retter-Prämie 50 % und tun darüber hinaus etwas Gutes für das Klima und die Umwelt. Bis zu 130 Euro je Reparatur, Service oder Wartung übernimmt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft.

Die Geräte-Retter-Prämie ist eine Förderaktion des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft für die Reparatur, Service oder Wartung von Elektrogeräten oder Elektronikgeräten und richtet sich an Privatpersonen.

Hier gibt es die wichtigsten Infos auf einen Blick: Infoblatt zum downloaden

Geräte- Retter- Bon erstellen

FCG NEWS: Neuregelung für die Steuerbegünstigung von Überstundenzuschlägen

Neuregelung für die Steuerbegünstigung von Überstundenzuschlägen!

 

Im heurigen Jahr 2026 wird der Freibetrag von 170 Euro für bis zu 15 Überstunden pro Monat betragen. Außerdem wird jetzt gesetzlich klargestellt, dass das Sonn- und Feiertagsentgelt wieder steuerfrei ist. Diese Steuerbefreiung war infolge eines Urteils des Bundesfinanzgerichts aufgehoben worden.

 

Ein klarer Erfolg für Arbeitnehmer in Österreich und ein wesentlicher Vorteil für unsere Mitarbeiter:innen in der Post AG.

Die Regelung wird in einer Sondersitzung per Initiativantrag im Parlament eingebracht und im Jänner rückwirkend mit Jahresbeginn beschlossen.

Außerdem ist mit Jänner 2026 eine Erhöhung des Ausbleibetaggeldes von 26,16 € (=12 Stunden) auf 29€ (=12h) wirksam geworden, welche im Durchschnitt unsere Zusteller*innen rund 400 Euro pro Jahr bringen kann.

 

FCG, wir für Euch!

Frohe Weihnachten 2025

FCG NEWS: Zeigen was Postler:innen leisten

Als FCG Personalvertreter:innen wollen wir auch gegenüber den Kunden aufzeigen, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Post täglich leisten. Das soll auch für mehr Verständnis bei Wartezeit bzw. den Menschen vor Augen führen, dass hier für ganz Österreich gearbeitet wird!

Dienstzeitregelung 24. Dezember Distribution

Für Mitarbeiter:innen, die dem KV Neu unterliegen endet die Normalarbeitszeit am 24.Dez. um 12 Uhr, danach wären es Überstunden.

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Für Zusteller:innen die der Dienstordnung unterliegen , sowie Beamte die unter die IST- Zeit in der Zustellung fallen gilt am 24. Dez.:

  • Mitarbeiter*innen, die ihre Arbeitsleistung in weniger als 8 Stunden erbringen, werden die anfallenden „Minusstunden“ nicht im Zeitkorridor angerechnet. Bei einer Arbeitsleistung unter 5 Stunden werden aber die angefallenen „Minusstunden“ (aber nur die unter 5 Stunden Arbeitsleistung) im Zeitkorridor angerechnet.

Beispiel:

  • Ein*Eine Mitarbeiter*in erbringt eine Arbeitsleistung von 6,5 Stunden. Es werden 1,5 Minusstunden nicht im Zeitkorridor angerechnet.
  • Ein*Eine Mitarbeiter*in erbringt eine Arbeitsleistung von 5 Stunden. Es werden 3 Minusstunden nicht im Zeitkorridor angerechnet.
  • Ein*Eine Mitarbeiter*in erbringt eine Arbeitsleistung von 4,5 Stunden. Es werden von den 3,5 Minusstunden nur 0,5 Minusstunden im Zeitkorridor angerechnet.
  • Ein*Eine Mitarbeiter*in erbringt eine Arbeitsleistung von 8,5 Stunden. Es werden 0,5 Plusstunden im Zeitkorridor angerechnet.

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Eine Regelung welche Sendungen am 24. Dez zuzustellen sind, erfolgt demnächst seitens der Post AG.

Unglaublich: FSG/GPF schließt eigenen FSG Spitzengewerkschafter aus

Statt endlich etwas gegen die Verschlechterungen bei der Mitbesorgungsregelung zu machen, streitet die Mehrheitsfraktion FSG intern massiv weiter.

Nun wurde sogar ein Antrag um Ausschließung aus der Gewerkschaft von Kurt Holzer (Landesvorsitzender der Postgewerkschaft Wien) und von Thomas Konetschny (FSG Mitglied Bundesvorstand) im Rahmen der Bundesvorstandssitzung gestellt und mit FSG Mehrheit beschlossen.

Aus FCG Sicht total rechtswidrig und zum Schaden der gesamten  Arbeitnehmerbewegung!

Gleichzeitig wurden die Funktionäre aufgefordert Mitglieder zu werben, weil die Postgewerkschaft seit Jahren mit rückläufigen Mitgliedszahlen zu kämpfen hat.

Vielleicht sollten sich Köhler, Rindler& Co einmal selbst infrage stellen…

FCG Initiative gegen Filialschließung – Mindestanzahl gefordert

Zur Diskussion zu weiteren Postfilialschließungen fordert Andreas Schieder, FCG-Vorsitzender in der Postpersonalvertretung eine stärkere gesetzliche Absicherung und ein klares Bekenntnis für das Filialnetz.

Es müssen die Interessen der Mitarbeiter:innen, die Interessen der Kunden, sowie die wirtschaftlichen Aspekte auf einen Nenner gebracht werden.

Dazu fordert die FCG, eine Mindestquote von eigen betrieben Filialen festzuschreiben und zusätzliche Standorte, nach dem Vorbild modernen Filialen mit einem 24/7 Angebot, vor allem für die Abholung von Sendungen, zu eröffnen.

Das könnte mit einem strengeren Postmarktgesetz , welches auch für die arbeitsrechtliche Absicherung aller Beschäftigten in der Post und Paketbranche für mehr Fairness sorgen könnte, umgesetzt werden!

Hier ist die Politik und vor allem der zuständige Minister Vizekanzler Babler (SPÖ) in der Verantwortung, weil das in sein Ressort fällt. Zuletzt wurden von der RTR die Schließungen der Postfilialen leider Großteils genehmigt!

 

 

FCG NEWS: Postler helfen Postlern

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

wir wollen auch heuer wieder unsere Weihnachtsaktion „Postler helfen Postlern“ durchführen und in Not geratene Mitarbeiter*innen, die eine schwere Zeit durchmachen, unterstützen.

Spenden dazu sind  auf das Konto FCG Zentralausschuss

IBAN: AT86 6000 0000 9205 4222

Kennwort „Postler helfen Postlern“ möglich.

GEMEINSAM in eine bessere Zukunft!