Verbesserung der postsozial Leistungen

Der Antrag der FCG vom Vorjahr, dass die Richtsätze für die finanziellen Unterstützungen nach 15 Jahren endlich angepasst werden, soll nun bei der Präsidiumssitzung von post.sozial im Dezember endlich beschlossen werden.

Dies bedeutet dass Kolleg*innen bis zu einem Bruttoeinkommen von bis zu € 25.000,– ihre Unterstützung von 35% und bis zu einem Bruttoeinkommen von € 30.000,– 30% der Rechnungssumme auch zu 100% ausbezahlt bekommen.

Alle weiteren Einkommensbezieher erhalten lediglich 75% des Rechnungsbetrages ihres Zuschusssatzes.
D.h.
Einkommen jährlich (Grundgehalt brutto 14X) bis:

€ 35.000,– 75% von 25% der Rechnungssumme

€ 40.000,– 75% von 20% der Rechnungssumme

€ 45.000,– 75 % von 15% der Rechnungssumme

Neu:
€ 55.000,– 75% von 10% der Rechnungssumme

Anspruch auf die Leistungen von post.sozial hat grundsätzlich jeder Postmitarbeiter, der länger als 6 Monate im Unternehmen ist. Und die Rechnung darf nicht älter als 1 Jahr (Ausnahme Geburtengeld 3 Jahre) sein. Wieder eine Verbesserung für viele, viele Kolleg*innen.

Alles etwas kompliziert? Kein Problem wir helfen gerne. Rufe einfach deinen FCG Personalvertreter an, denn wir Christgewerkschafter*innen wollen auch 2021 mit euch,

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM.MEHR ERREICHEN.

 

Schutz für unsere Filialmitarbeiter*innen gefordert

In der Vorweihnachtszeit steigt leider auch wieder die Gefahr der Überfälle auf Bank – und Postfilialen.
Daher fordert die FCG,  eine Ausweitung des Einsatzes der Security- Kräfte zur Sicherung unserer Filialen und zum Schutz unserer Kolleg*innen.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

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Von: SCHIEDER Andreas
Gesendet: Montag, 30. November 2020 10:24
An: WÄGELE Stefan <Stefan.Waegele@post.at>; KUNCZIER Harald <Harald.Kunczier@post.at>
Betreff: Einsatz von Security MA zum Schutz der Filial- Mitarbeiter*innen

Sehr geehrter Herr Dr. Kunczier,
Sehr geehrter Herr Wägele, lieber Stefan,

in der Vorweihnachtszeit steigt leider auch wieder die Gefahr der Überfälle auf Bank – und Postfilialen.

Ich ersuche daher, für heuer eine Ausweitung der Security Mitarbeiter auf den Filialen sicherzustellen, damit unsere Kolleginnen und Kollegen möglichst geschützt werden.

Außerdem tragen diese Sicherheitskräfte eventuell auch dazu bei, dass es eine gewisse Vereinzelung der Kundenströme und die Einhaltung der Sicherheitsabstände unterstützt werden.

Mit besten Grüßen

Andreas Schieder

Forderung: 500 zusätzliche „Paketverstärker“ einsetzen

Ab Dienstag wird es zu einem zweiten Lockdown kommen, da die Neuinfektionen mit Covid 19 dramatisch sind. Nicht nur die Mitarbeiter*innen der Krankenhäuser sind überlastet, sondern auch unsere Zustellerinnen und Zusteller.

Da auch ein Großteil der Geschäfte schließen muss, ist ein weiterer enormer Anstieg des Onlinehandels und damit der Pakete zu erwarten.

Daher unser dringender Appell an das Management: Jetzt nicht mehr zuwarten, sondern rasch mindestens 500 zusätzliche Verstärker organisieren. Damit könnte jede Verbundzustellbasis entlastet werden und zusätzlich auf den anderen Dienststellen Personalunterstände reduziert werden. Auch für die Transportlogistik und Verteilzentren ist zusätzliches Personal und Betriebsmittel sicherzustellen.

Die kontaktlose Zustellung von Reco`s und Paketen wurde ja bereits mehrmals eingefordert. Wann wenn nicht jetzt, ist die Frage?

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

 

BIS ZU 500 EURO CORONA-PRÄMIE FÜR POSTMITARBEITER*INNEN

Der Vorstand und der Zentralausschuss der Österreichischen Post sind stolz auf ihre Mitarbeiter*innen, die trotz der herausfordernden COVID-19-Rahmenbedingungen für   das Unternehmen und alle unsere Kund*innen in ganz Österreich großartige Leistungen erbracht haben. Dafür sagen wir nicht nur Danke, sondern wollen unseren Dank und unsere Anerkennung auch in Form einer weiteren Corona-Prämie zum Ausdruck bringen.

Die Corona-Prämie beträgt einmalig EUR 500 netto (für Vollbeschäftigte) und wird im Dezember 2020 ausbezahlt. Sie setzt sich zusammen aus:

EUR 300          auf Ihr Gehaltskonto

EUR 125          als Cash-Gutschein, der Ihrem mitarbeiterkonto99 der bank99 gutgeschrieben wird

EUR  75           als Einkaufsgutschein bei unserem Online-Marktplatz shöpping.at

Die Gutscheine können bis 31. Dezember 2021 eingelöst werden.

Anspruchsberechtigt sind Mitarbeiter*innen der Österreichischen Post AG, deren Arbeitsverhältnis vor dem 1. September 2020 begonnen hat und zum Auszahlungszeitpunkt der Prämie noch aufrecht ist. Die tatsächliche Höhe der Prämie richtet sich im Wesentlichen nach der Dauer des Arbeitsverhältnisses, dem Grad der Beschäftigung und der tatsächlichen Leistungen im Betrachtungszeitraum*). Alle Anspruchsberechtigten erhalten in den nächsten Tagen dazu noch ein separates Schreiben.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

 

*) Anspruchsberechtigt sind Mitarbeiter*innen, die zumindest an 20 Arbeitstagen im Zeitraum 01.03.2020 bis 30.11.2020 tatsächlich gearbeitet haben, die keine MbO-Prämie oder eine LTIP-Prämie einzelvertraglich vereinbart haben (gilt nicht für Teamleiter in der Briefzustellung und nicht für Gebietsleiter-Assistenzen) und für die im Jahr 2020 kein Disziplinarverfahren eingeleitet wurde. Die Prämie gebührt aliquot bei Teilbeschäftigung (ausgenommen bei Alterssabbatical und Altersteilzeit) und aliquot für jeden Arbeitstag im Zeitraum 01.03.2020 bis 30.11.2020, an dem gearbeitet wurde.
Als Tag an dem gearbeitet wurde, gilt jeder Tag, an dem der/die Mitarbeiter*in nicht im Karenzurlaub, nicht im Mutterschutz, nicht im Krankenstand, nicht suspendiert, nicht in einem Ruhestandsversetzungsverfahren, nicht vom Dienst freigestellt oder sonst wie abwesend war. Urlaub bzw. Freizeitausgleich und/oder Ausbildung und/oder Arbeitsleistung im Homeoffice gelten nicht als „abwesend“ im Sinne dieses Anspruchsausschlusses, sehr wohl jedoch aber die Ruhephase bei Altersteilzeit oder Alterssabbatical.

post.sozial Ferienhäuser

Kontaktlose Zustellung

Schreiben unseres Bundesvorsitzenden Manfred Wiedner an den Abgeordneten zum Nationalrat und ÖVP Klubobmann August Wöginger:

Von: WIEDNER Manfred <Manfred.Wiedner@post.at>
Gesendet: Donnerstag, 29. Oktober 2020 12:20
An: Wöginger, August <August.Woeginger@oevpklub.at>
Cc: christoph.zarits@oeaab.com
Betreff: Kontaktlose Zustellung

Sg. Herr Klubobmann, lieber Gust!

Nachdem sich die Coronazahlen alles andere als erfreulich entwickeln und sich die Gerüchte verhärten, dass wir schon bald mit einem „Lockdown light“ rechnen müssen, erscheint es der FCG Post auch politisch als unverantwortlich, unsere Postlerinnen und Postler bei den vielen positiv getesteten Kunden (Quarantäne Zuhause) noch immer die kontaktlose Zustellung vorzuenthalten.

Gerade die kritische Infrastruktur der Post und damit die Postlerinnen und Postler sollten in einem Höchstausmaß  geschützt werden, damit die Dienstleistungen der Post auch weiterhin und gerade jetzt vor Weihnachten, der gesamten österreichischen Bevölkerung in höher Qualität zur Verfügung gestellt werden kann.

Es ist der Kollegenschaft auch nur schwer zu vermitteln, dass es einen versetzten Dienstbeginn und die Maskenpflicht in den Dienststellen gibt, die kontaktlose Zustellung aber nach wie vor auf sich warten lässt.

Ich ersuche dich daher einmal mehr, dich im Parlament dafür stark zu machen, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen wie im April und Mai dieses Jahres beschlossen werden, um rasch die kontaktlose Zustellung umsetzten zu können.

In Erwartung einer positiven Antwort und mit den besten Wünschen gesund zu bleiben, verbleibe ich mit

christlich sozialen Grüßen,

Manfred Wiedner
FCG Post/Telekom

Gräberbesuch der FCG zu Allerheiligen

Es ist eine gute langjährige Tradition, dass Funktionäre der FCG vor Allerheiligen das Grab eines verstorbenen Spitzenfunktionärs besuchen, um ihm besonders zu gedenken.

Heuer waren wir im Friedhof von Mödling am Grab von Ing. Johann Gassner, der viele Jahre Bundesvorsitzender der FCG und Vizepräsident des ÖGB war.

„Wirklich wichtige Begegnungen zwischen Menschen werden von den Seelen beschlossen, lange bevor die Körper sich treffen!“
Paulo Coelho

Gültigkeitsverlängerung

Aufgrund der COVID-19-Pandemie konnte die Evaluierung der Dienstanweisung bzgl. der befristeten vertraglichen Erhöhung der Wochendienstleistung der Teilzeit-Mitarbeiter*innen im Bereich der Brieflogistik-Distribution (Vorsortierung/Zustelldienst) mit regelmäßigen Mehrleistungen nicht vorgenommen werden.

Deshalb wird die Dienstanweisung bis 30. Juni 2021 verlängert.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR MÖGLICH MACHEN.

Hier klicken zur Dienstanweisung:
DA – Teilzeit MitarbeiterInnen im Bereich d. BL-Distribution Vorsortierung Zustelldienst m. regelmässigen Mehrleistungen; vertragliche Erhöhung d. Wochenstundenleistung

 

Der leitende Sekretär für Finanzen im ÖGB, Roland Pichler, wird 50!

Aus diesem Anlass hat der Vorsitzende der Bundeskontrollkommission des ÖGB Manfred Wiedner und sein Stellvertreter GD Norbert Pelzer im Zuge des heutigen ÖGB Vorstandes, als Präsent und Dank für die guten Zusammenarbeit eine „kleine“ Flasche Wein überreicht.

Wir wünschen Roland auch in Zukunft viel Gesundheit und Schaffenskraft im Sinne aller Gewerkschaftsmitglieder.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

Besuch im größten Briefkasten

Raimund Taschner vom Zentralausschuss und Christian Höllerbauer vom Personalausschuss haben den emsigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zustellbasis 8344 Bairisch Kölldorf einen morgendlichen Besuch abgestattet.

Diese Zustellbasis ziert ein ganz besonderer Anblick in Form eines riesigen Briefkasten am Entree. Der hintere Teil des Gebäudes ist vor einigen Monaten aufgrund der enormen Zuwächsen an Paketen erweitert worden, wobei die neuen Platzkapazitäten bereits langsam wieder an die Grenzen stoßen.

Viele, viele Fragen der Kolleginnen und Kollegen sind vom kompetenten Personalvertretungsduo in rascher und bewährter Manier beantwortet worden und auch die teilweise Unsicherheit bzgl. der Covid-19 Maßnahmen konnte einer beruhigenden Lösung zugeführt werden.