„Einseitiger Urlaubsantritt („persönlicher Feiertag“)

Der Nationalrat hat nunmehr die Regelung zum „persönlichen Feiertag“ beschlossen.

§ 7a. (1) Der Arbeitnehmer kann den Zeitpunkt des Antritts eines Tages des ihm zustehenden
Urlaubs einmal pro Urlaubsjahr einseitig bestimmen. Der Arbeitnehmer hat den Zeitpunkt spätestens drei Monate im Vorhinein schriftlich bekannt zu geben.
(2) Es steht dem Arbeitnehmer frei, auf Ersuchen des Arbeitgebers den bekannt gegebenen Urlaubstag nicht anzutreten. In diesem Fall hat der Arbeitnehmer weiterhin Anspruch auf diesen Urlaubstag. Weiters hat er für den bekannt gegebenen Tag außer dem Urlaubsentgelt Anspruch auf das für die geleistete Arbeit gebührende Entgelt, insgesamt daher das doppelte Entgelt, womit das Recht gemäß Abs. 1 erster Satz konsumiert ist.

Beschluss des Nationalrates

Wenn ein solcher Urlaub angemeldet wird, solle ein Verweis auf dem Urlaubsantrag auf dieses Gesetz gemacht werden, damit die Ansprüche klar sind.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Besprechung mit dem Vorstand

Bezahlte Pause für Beamte: Die Kolleginnen und Kollegen, welche der Betriebsvereinbarung IST ZEIT nicht zugestimmt haben, erhielten bzw. erhalten die daraus resultierenden Überstunden nachbezahlt. Für alle anderen Beamten bleibt vorerst das derzeitige System aufrecht, da ja jeder Beamte seine Pause selbst einfordern müsste.

Die FCG steht auf dem Standpunkt, dass Verhandlungen geführt werden müssten, da das jetzige System aufgrund der Urteile für Beamte mehrfach rechtswidrig sein wird. Nichts zu tun würde aus unserer Sicht zum Nachteil der Kolleginnen und Kollegen sein, da Arbeitszeit auch Lebenszeit ist. Diese müssten vom Zentralausschuss verlangt werden, aber bislang bewegt sich die Mehrheitsfraktion nicht. Ist ja kein Wunder, haben sie doch das jetzige System zu verantworten.
Für die Kolleginnen und Kollegen des Filialnetzes hat der Vorstand gemeint, dass diese Koll. während der Dienstzeit ihre §48b Pause nehmen können.
Pensionskasse Beamte: Es hat sich herausgestellt, dass offensichtlich wieder einmal ein Formfehler der Gewerkschaft zur Zurückweisung der Klage führte und somit wieder eine „Null“ für die Koll. herauskam.
Filialen: Es wurde abermals zugesichert, dass intensiv an einer Lösung für Bankdienstleistungen gearbeitet wird. In den nächsten Wochen werden finale Entscheidungen erwartet.
Paket: Die DHL Kooperation muss noch von der Wettbewerbsbehörde genehmigt werden. Es ist vorerst geplant die Strukturen und das Personal von DHL parallel zu führen. Zusätzliche Paketmengen werden in unsere Netze wahrscheinlich erst im kommenden Jahr einfließen. Wir haben dafür zusätzliches Personal eingefordert.

Die Regelung zum persönlichen Feiertag („Karfreitagsregelung“) wird im Sinne der gesetzlichen Verpflichtungen umgesetzt. Interessant wird es dann, wenn ganze Dienststellen einen „Wunschfeiertag“ am selben Tag abgeben. Wird ein solcher Urlaubstag nicht genehmigt und dadurch gearbeitet, fallen Überstundenzuschläge an.

GEMEINSM. NEUE WEGE GEHEN.

VPA 1010, 1130 und 1140 Wien

Diese Woche besuchte Manfred Wiedner gemeinsam mit Andreas Bortolotti vom Personalausschuss Wien die Mehrheitsbereiche der FCG Post im 1., im 13. und im 14. Wiener Gemeindebezirk.

Die Stimmung in diesen Zustellbasen ist nicht schlecht, wobei man einen großen Unterschied bei der Leitung dieser Dienststellen, durch die unterschiedliche Arbeitsweise der Gebietsleiter, wahrnimmt.

Jedenfalls funktioniert die sehr kollegiale Führung durch Gebietsleiter Wolfi Klug in 1010 Wien bestens. Es muss also nicht immer mit Druck gearbeitet werden.

Wie immer konnten kleinere Anliegen, wie Sonderurlaube, von Koll. Wiedner direkt vor Ort geklärt werden.

Natürlich haben die frischen Krapfen der FCG auch zur guten Stimmung beigetragen. Ein Zusteller meinte, selbst bei der Qualität der Krapfen kann man den Qualitätsunterschied zu den Roten deutlich erkennen.

Wir als FCG freuen uns über so viel Zustimmung und möchten weiterhin mit den Kolleginnen und Kollegen in diesen Dienststellen,

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Kleiner Denkanstoß für die AK WAHL!

Ab 20. März bis 02. April 2019 werden in Wien, Niederösterreich und Burgenland die Arbeiterkammerwahlen durchgeführt. Natürlich sind auch alle PostlerInnen zur Wahl aufgerufen. Bis dato war das Verhältnis der PostmitarbeiterInnen zur Kammer immer zwiespältig. Allzu oft werden hilfesuchende Kolleginnen und Kollegen an die eigene Gewerkschaft verwiesen, mit der Begründung, man kenne sich mit den Themen der Post nicht aus und das obwohl die Postbediensteten ebenfalls Beiträge an die AK leisten. Noch seltsamer mutet es an, dass die roten Kammerräte beim Thema Pausenregelung im Jahre 2016 gegen die MitarbeiterInnen der Post gestimmt haben. Der Antrag zur Umsetzung der Pausenregelung (Urteil Verwaltungsgerichtshof) wurde in Wien und Niederösterreich von den Kammerräten der FCG in der AK Vollversammlung eingebracht. Bei der Abstimmung stimmten die FSG Kammerräte gegen eine 37,5-Stunden-Woche für die PostlerInnen.
Weiters bedenklich ist, dass in der AK Niederösterreich die MitarbeiterInnen der Post in Zukunft nicht mehr vertreten sein werden, da durch einen Fauxpas, nicht ein einziger Arbeitnehmervertreter der Post  als Kandidat antreten konnte.
Um trotz allem auch ein offenes Ohr für die PostmitarbeiterInnen in der AK in Zukunft zu haben, ist eine Unterstützung der ÖAAB FCG Spitzenkandidaten Friedrich Pöltl (Wien) und Josef Hager (NÖ) zu empfehlen.
Dies sollte als kleiner Denkanstoß für die Wahl dienen und eine Entscheidungsfindung erleichtern.

Daher dieses mal ÖAAB FCG

 

Spatenstich in Kalsdorf

Am heutigen Tag fand der Spatenstich für das neue Logistikzentrum der Post AG in Kalsdorf bei Graz statt. Dieses über 200 m lange Gebäude mit modernster Technik soll die Post fit für die Aufgaben der Zukunft machen. Bereits ab dem nächsten Jahr sollen ca. 30 Millionen Pakete jährlich über die Sortierbänder laufen.

Auch die Paketzustellung für die gesamte Region wird hier untergebracht sein. Unter den zahlreichen Ehrengästen, wie Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer konnten von Seite der Personalvertretung auch die beiden Aufsichtsräte Manfred Wiedner und Maria Klima begrüßt werden.

Musikalisch umrahmt wurde die Festveranstaltung von der Postmusik Graz, die unseren FCGlern auch als Murbradler bekannt sind, da sie schon oft bei diversen Veranstaltungen, wie dem FCG Sommerfest, für beste Unterhaltung bei uns gesorgt haben.

Wir wünschen allen Verantwortlichen viel Glück und gutes Gelingen, damit die Kolleginnen und Kollegen in dieser neuen Betriebsstätte auch tolle Arbeitsplätze vorfinden.

Natürlich durfte auch der Segen von oben nicht fehlen. Der Generalvikar von Kalsdorf erinnerte uns an vergangene Traditionen, was uns nicht daran hindern wird unserem Slogan treu zu bleiben,

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Manfred Wiedner in 1230 Wien

Toller Erfolg für das FCG Team um Ivica Gstettner im 23. Wiener Gemeindebezirk. Bei den Personalvertretungswahlen im letzten Jahr. Um nur 2 Stimmen hat er die Mehrheit für die Christgewerkschafter denkbar knapp verfehlt. Und das in einem Bereich, wo es viele Jahre lang 5:0 für die Kommunisten stand.

Manfred Wiedner und das Team der FCG vom Personalausschuss konnten viele Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen führen. Es gab Fragen zum „Familienbonus plus“ sowie auch zu betrieblichen Änderungen in den Geschäftsfeldern. Die eine oder andere zusätzliche Personalaufnahme konnte durchgebracht werden, was auch in der ZB 1230 dringend notwendig ist.

Da die Sicherstellung des eigenen Filialnetzes für die FCG wesentlich ist, wurden auch alle Postfilialen in diesem Bereich von den Christgewerkschaftern besucht. Nach wie vor herrscht hier große Verunsicherung, wie es eventuell mit einer eigenen Bank weitergehen wird. Manfred Wiedner hat den Kolleginnen und Kollegen zugesichert, dass er nach dem Sonderaufsichtsrat am 8. April 2019 sofort über die weitere Entwicklung informieren wird!

Der einhellige Tenor: Auch die Kollegenschaft von Liesing will mit der FCG in Zukunft,

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Manfred Wiedner im 18. Bezirk unterwegs

Manfred Wiedner bedankt sich bei den Kolleginnen und Kollegen in Währing!

Es war auch im 18. Wiener Gemeindebezirk das erste Mal, dass die Mehrheit bei der Personalvertretungswahl an die Christgewerkschafter ging. Aus diesem Anlass war Manfred Wiedner und Egon Grüner heute auch in den Dienststellen in Währing, um sich vor Ort für das entgegengebracht Vertrauen zu bedanken.

Unser VPA Vorsitzender Bernhard Walder macht hier ausgezeichnete Arbeit. Kleinere Probleme konnten vor Ort gelöst werden, einige Anliegen hat sich Manfred Wiedner zur Aufarbeitung in die Zentrale mitgenommen.

Nachdem es auch frische Krapfen gab, war sich die Belegschaft schnell einig, sie will auch in der Zukunft mit der FCG

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Toller Informationsabend in Vorarlberg

Der Informationsabend zum brandaktuellen Thema Pension wurde von über 60 Kolleginnen und Kollegen der Post und A1 Telekom  in Feldkirch regelrecht gestürmt. Die FCG-Vorsitzenden Manfred Habit (A1 Telekom) und Rudl Meusburger (Post) hatten den Pensionsexperten vom Zentralausschuss, Raimund Taschner, als Vortragenden eingeladen und es wurde daraus ein spannender und interessanter Informationsabend für alle teilnehmenden Gäste.

Zahlreiche spezielle Fragen und Anliegen zur komplexen Materie „Pensionsrecht“ konnten direkt beantwortet werden und auch die kulinarische Verköstigung mit leckeren Würsteln und kühlen Getränken wurde von den Kolleginnen und Kollegen beim gemütlichen Plausch sichtlich genossen.

Millionen von Paketen zusätzlich

Natürlich ist es erfreulich, wenn wir Arbeit in diesen Mengen auch in Zukunft über die Postschiene verteilen und zustellen können. Als Christgewerkschafter hoffen wir nur, dass die Kolleginnen und Kollegen damit nicht überfordert werden. Schon jetzt ist es oft schwierig, besonders vor Weihnachten, die Mengen überhaupt noch lagern, aufteilen bzw. zustellen zu können.

Bei aller Euphorie fordern wir das Management auf, uns einen klaren Plan vorzulegen, wie diese riesigen Mengen in Zukunft abgearbeitet werden sollen.

Wir Christgewerkschafter sind bereit dieses Projekt positiv zu begleiten, denn wir wollen auch in Zukunft,

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POST WIRD ZUSTELLPARTNER DER DHL IN ÖSTERREICH

– Post und DHL gehen langfristige Partnerschaft ein
– Start Zusammenarbeit noch 2019 geplant

Die Österreichische Post und die Deutsche Post DHL Group haben eine langfristige Partnerschaft vereinbart. Die Kooperation wird noch von den Wettbewerbsbehörden beider Länder geprüft. Unter der Voraussetzung einer positiven Entscheidung soll die Kooperation noch im Jahr 2019 starten und eine Zustellung von Paketen in Österreich über die Post erfolgen.

Wir fordern in diesem Zusammenhang eine deutliche Erhöhung des Personalstandes und Berücksichtigung in den Systemisierungen, da diese Mehrarbeit auch bewältigbar sein muss. 

Immerhin glaubt auch Generaldirektor Dr. Georg Pölzl, dass sich die Paketmenge von 108 Mio Stück im Jahr 2018 in wenigen Jahren in Richtung 150 Mio Pakete bewegen wird, wie einer kürzlich veröffentlichter Pressemeldung zu entnehmen war.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

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