Ende der kleinformatigen Pakete in der Briefzustellung

Da überfallsartig Pakete in die Briefzustellung auch in den Wiener Brief- Zustellbasen zur Auslieferung gelangten, waren die Kolleginnen und Kollegen zurecht verärgert.

Bei Zustellbezirken mit rund 1700 Abgabestellen ist das auch nicht verwunderlich. Die Rückstände, welche durch die „Coronakrise“ in Hagenbrunn und Inzersdorf aufgebaut wurden, machte diese kurzfristige Lösung laut Management notwendig. Nun soll es in diesen Briefzustellbasen nur mehr in Ausnahmefällen zu Paketzustellungen kommen.

Wir werden dies genau beobachten, ob dies auch so bleibt.

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Lehrlingsausbildung bei der Post

In Zeiten wie diesen ist ein Beitrag für die Jugendförderung enorm wichtig, daher ist die Lehrlingsoffensive der Post ein richtiger Weg dazu. Seit 2019 gibt es den neuen Lehrberuf  „Nah- und Distributionslogistiker“. Für die Ausbildung ab Sep 2020 sind sogar noch einige Lehrplätze frei, sodass sich junge Menschen jederzeit bewerben können.

Im September 2020 startet die Post mit der Ausbildung der nächsten Lehrlingsgeneration, die in insgesamt 6 unterschiedlichen Lehrberufen mit ihrer Ausbildung beginnen.

https://karriere.post.at/go/Lehrlinge_Praktikanten/3227601/

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C on Tour auch am „Fenstertag“


Heute am Fenstertag hat Andreas Schieder vom Zentralausschuss die Gelegenheit genutzt,  die Dienststellen im „eigenen“ Bezirk zu besuchen. In der Zustellbasis in Pinggau, waren die KollegInnen froh zu hören, dass der versetzte Dienstbeginn mit Anfang Juni enden wird. Durch die hohen Paketstückzahlen auf diesen Landzustellbezirken kommen die größeren Peugeot Fahrzeuge gut an. Obwohl die schwarzen Kunstledersitze sich so aufheizen, dass von einem Zustellen mit kurzer Hose abzuraten ist. „Da muss in Zukunft bei den Beschaffungen der Dienstfahrzeuge darauf geachtet werden“. Außerdem sind Klimaanlagen in diesen Fahrzeugen dringendst notwendig.

In der Filiale in 8224 Kaindorf wurde ausführlich über die Bank99 gesprochen. Die KollegInnen dieser Filiale sind super motiviert, haben sie mittlerweile bereits über 100 Konten gemeinsam mit den Finanzberatern neu eröffnen können.

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Filialnetz: Riesenerfolg – Über 32.000 Minusstunden müssen nicht eingearbeitet werden!

Wochenlang haben wir* um eine faire Lösung gekämpft, nun können wir darüber informieren, dass wir mit der Postführung eine Vereinbarung getroffen haben.
◾75% der durch COVID-19 verursachten Minusstunden verfallen für alle MitarbeiterInnen (Beamte, DO-Angestellte und KV-Neu) zum Stichtag 1. Juni 2020 und werden aus dem Zeiterfassungssystem ausgebucht.
◾Die Fristsetzung für die Einarbeitung der offenen 25% der Minusstunden wird für alle MitarbeiterInnen (Beamte, DO-Angestellte und KV-Neu) einheitlich von 1. Juni bis 31.Dezember 2020 festgelegt.
◾Die Abänderung des Durchrechnungszeitraums bei Beamten und Angestellten nach Dienstordnung ist eine einmalige durch Covid-19 bedingte Maßnahme und darf sich nicht wiederholen.

* interfraktionell

KV-/GEHALTS-VERHANDLUNGEN 2020: Keine Einigung

KEINE EINIGUNG IN DER ZWEITEN VERHANDLUNGSRUNDE

In der heutigen zweiten Runde der Gehaltsverhandlungen am 19. Mai 2020 konnte keine Einigung erzielt werden. Einmal mehr wurden die jeweiligen Standpunkte der Verhandlungsseiten detailliert erörtert.

Das von uns vorgelegte Forderungspaket hat der Postvorstand auf Grund der aktuellen Krisensituation abermals als überzogen abgelehnt.
Wir sind jedoch nach wie vor der Meinung, dass unsere Forderungen sehr wohl gerechtfertigt sind, da die Anforderungen an alle Beschäftigten kontinuierlich gestiegen sind. Gerade in der Krise hat sich gezeigt, zu welchen großartigen Leistungen unsere Kolleginnen und Kollegen in der Lage sind.
Die Inflationsrate für den relevanten Zeitraum beträgt 1,56 Prozent.

Die Kollektivvertragsverhandlungen werden am

2. Juni 2020 fortgesetzt.

Für das Verhandlungsteam
Helmut Köstinger,   Martin Palensky, Manfred Wiedner,

Richard Köhler,   Romanus Fennes,     Andreas Schieder

Jour Fixe Vorstand/ Zentralausschuss

Die „Coronaprämie“ wird wie folgt ausbezahlt:

Vom 15. März bis Ende Mai werden für alle Kolleginnen und Kollegen im Betriebsdienst (Zusteller, Schalter, Vorsortierung, Systemlogistik, Wertlogistik, Verteilzentren) für jeden Tag wenn sie tatsächlich anwesend waren 4,– Euro pro Tag wenn sie mehr als 4 Stunden an diesem Tag gearbeitet haben.
Jene Kolleginnen und Kollegen die bis zu 4 Stunden am Tag gearbeitet haben bekommen 2,– Euro pro Tag. Die Summe wird steuerfrei ausbezahlt.

Bzgl. der Minusstunden am Schalter soll es bis Morgen eine Dienstanweisung geben. Derzeitige Diskussion ein streichen der Minusstunden im Ausmaß von 50-75%

Kleinpaketzustellung in der Briefzustellung:

Es ist vom Management angedacht, die Kleinpaketzustellung in den Regelbetrieb zu übernehmen. Leider haben wir durch zigtausend Minusstunden in der Briefzustellung hier kein starkes Verhandlungsmandat. Wir werden weiter berichten.

Verträge bei Mehrleistungen von Vorsortierkräften:
Werden gerade wieder evaluiert und dann im aktuellen Ausmaß wieder den betroffenen Kolleginnen und Kollegen ab 1. Juli angeboten.

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Versetzter Dienstbeginn endet Anfang Juni

Mit den Lockerungen, welche nunmehr in Kraft sind soll unserer Meinung nach nun auch der versetzte Dienstbeginn beendet werden. Vor allem in der Verbundzustellung leiden viele Kolleginnen und Kollegen an dieser Maßnahme, weil die Anzahl der Pakete immer mehr steigt.

Bei der Sitzung mit dem Vorstand wurde mitgeteilt, dass Anfang Juni der versetzte Dienstbeginn in der Zustellung beendet wird.

Voraussetzung ist allerdings, dass keine aktuellen Erkrankungsfälle auf der jeweiligen Dienststelle auftreten.

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Forderung bleibt: Ende des versetzten Dienstbeginns

Mit den Lockerungen, welche nunmehr in Kraft sind soll unserer Meinung nach nun auch der versetzte Dienstbeginn beendet werden. Vor allem in der Verbundzustellung leiden viele Kolleginnen und Kollegen an dieser Maßnahme, weil die Anzahl der Pakete immer mehr steigt.
Daher fordern wir einen deutlich früheren Dienstbeginn für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Zustellbasen. Es gibt eine Reihe von anderen Möglichkeiten die Ansteckungsrisiken gering zu halten und trotzdem einen früheren, nicht versetzten Dienstbeginn umzusetzen.

Wir wollen dieses Thema auch heute beim Jour Fixe mit dem Vorstand besprechen, da mit steigenden Mengen und steigenden Temperaturen die Belastung der MitarbeiterInnen beträchtlich ist. Daher wollen wir schnell zu einem früheren Dienstbeginn zurückkehren! 

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Gehaltsverhandlungen werden heute fortgesetzt

Die diesjährigen Gehaltsverhandlungen finden unter schwierigen Rahmenbedingungen statt. Die Inflationsrate des Betrachtungszeitraums liegt bei 1,56%, gerade deswegen ist ein ordentlicher Abschluss für die Kolleginnen und Kollegen unerlässlich. Hier arbeiten beide Fraktionen optimal zusammen, damit ein gutes Ergebnis möglich ist.

Nach der Besprechung, einer Abordnung des Zentralausschusses mit dem Vorstand (Jour Fixe), werden heute um 14:30h die Gehaltsverhandlung fortgesetzt. Da die Positionen sehr weit auseinander liegen ist mit einem Abschluss heute noch nicht zu rechnen!

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FCG bei den Menschen

Manfred Wiedner und Andreas Schieder vom Zentralausschuss waren heute auf einen Besuch in der Zustellbasis Hartberg. Selbstverständlich wurden dabei die Abstandsregelungen eingehalten und gleichzeitig konnte über Neuigkeiten informiert werden.

Der versetzte Dienstbeginn der noch immer gilt, ist speziell für Zustellbasen mit Verbundzustellung eine Belastung für die MitarbeiterInnen. Da sich die Paketmengen immer mehr nach oben bewegen, fordern wir auch mehr Personal in diesen Zustellbasen.

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