Megahitze! Wo bleibt der frühere Dienstbeginn

Liebe Kolleg*innen,

aufgrund der extremen Hitze wollen wir als Personalvertreter*innen einen früheren Dienstbeginn überall dort wo das möglich ist erreichen.

Mittlerweile gibt es folgende Rückmeldung: „wir werden in jenen Dienststellen, in denen es prozesstechnisch möglich ist, den Dienstbeginn vorverlegen. 

Aktuell werden die Kursankünfte von Personalsteuerungen und Gebietsleiter*innen dahingehend geprüft und sofern möglich, sofort umgestellt“.

 

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Von: SCHIEDER Andreas <andreas.schieder@post.at>
Gesendet: Montag, 27. Juni 2022 10:58
An: REIF Alois <alois.reif@post.at>
Betreff: Früherer Dienstbeginn bei Hitze

 

Sehr geehrter Herr Reif, lieber Alois,

aufgrund der enormen Hitze wäre es gut, überall dort wo es möglich ist einen früheren Dienstbeginn sicherzustellen.

Mit besten Grüßen

Andreas Schieder

 

ANDREAS SCHIEDER

Österreichische Post AG

Zentralausschuss – UZ

Wann gilt die „Schwerarbeit“ für Verbundzusteller/innen?

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

als FCG Post haben wir ganz intensiv das Thema der „Schwerarbeiterregelung in der Verbundzustellung“ aufgegriffen.

Unzählige Schreiben an Politiker*innen Bundeskanzler (BK Nehammer), Minister* innen, Parlamentsklub und an den Dachverband der Sozialversicherungsträger und viele Gespräche haben offenbar auch dazu geführt, dass nun möglich wird was unmöglich schien.

Dass die Ausweitung der Schwerarbeiterregelung unter dieser Regierung gelingt, zeigt wie stark sich die FCG in der Post AG dafür eingesetzt hat.

Logischerweise müssen sich bei solchen Themen immer alle Fraktionen mit ihren Möglichkeiten einsetzen. Beim Thema der Schwerarbeit hat das Zusammenspiel gut funktioniert und wird damit erfolgreich.

Folgende Ergänzung soll nun beim Paketzusteller erfolgen: „Verbundzusteller*in mit überwiegender Paketzustellung“ auf der Liste der Schwerarbeit“.

In Kraft tritt diese Ergänzung nach der Veröffentlichung der ÖGK, wobei im Vorfeld natürlich auch der Bund informiert bzw. involviert  wird.

Wenn die Regelung in Kraft ist, kann jede/r Verbundzusteller/in der bereits 57 Jahre alt ist, eine bescheidmäßige Feststellung seiner Schwerarbeitszeit beim Personalamt verlangen und damit feststellen, wie viele „Schwerarbeitsmonate“ bereits vorliegen.

Musterschreiben Antrag Schwerarbeitszeiten

Bei Vorliegen der Voraussetzungen (in den letzten 240 Monaten mindestens 120 Monate Schwerarbeit) ist der Pensionsantritt mit Vollendung des 60. Lebensjahres mit geringeren Abschlägen möglich, sofern auch die 540 Versicherungsmonate ASVG (45 Jahre) oder bei Beamten eine ruhegenussfähige Gesamtdienstzeit von 504 Monaten (42 Jahre) vorliegt.

Sobald die ergänzende Schwerarbeiter- Regelung für „Verbundzusteller mit überwiegender Paketzustellung“ in Kraft ist und gilt, werden wir gesondert informieren!

FCG- damit wieder mehr Zeit zum Leben bleibt!

 

FCG- NEWS: €180,– Familienbeihilfe im August

Liebe Kolleg*innen,

als FCG Post haben wir zusätzliche Maßnahmen für Familien bei der Regierung eingefordert.

Mit August 2022 wird es eine einmalige zusätzliche Familienbeihilfe von 180,– Euro pro Kind geben. Außerdem wird der „Familienbonus plus“ für das Jahr 2022 auf bis zu 2000,– Euro angehoben werden.

Der Digi- Scheck für Lehrlinge (bis zu 3 mal € 500,– pro Jahr) wird bis 2024 verlängert.

Genauere Informationen hier: 2022014_Weitere_Maßnahmen_gegen_die_Teuerung

 

 

 

 

Urlaub machen mit Postsozial

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

nutzen sie die Möglichkeit bei unseren Postmitarbeiter/in- Verein post.sozial günstig ihren Urlaub zu buchen. Es gibt immer wieder unterschiedliche Angebote und ein Reihe von Möglichkeiten in ganz Österreich vergünstigt zu nächtigen.

Angebote buchen unter: http://www.postsozial.at

Kongress Eurofedop

Eurofedop Kongress in Gent!

Nach vielen nur virtuellen Treffen konnte endlich wieder einmal eine physische Veranstaltung in Gent im Augustinerkloster mit ca. 90 Delegierten aus 14 Ländern organisiert werden. Und dies zum 50 jährigen Jubiläum von Eurofedop. Von der FCG/GPF waren die Kollegen Manfred Wiedner und Mag. Rainer Siegl anwesend.

Es gab vieles zu diskutieren und Beschlüsse zu fassen.

Die Themen zu denen auch Resolutionen verabschiedet werden konnten:

  • Digitalisierung
  • Kampf gegen Gewalt am Arbeitsplatz
  • Demographie im öffentlichen Dienst
  • Covid und ihre Auswirkungen
  • Krieg in Europa und die Inflation

Es gibt also viele, auch neue Themen, die es gilt von den Gewerkschaften aufgearbeitet zu werden und als verlässlicher Sozialpartner die Regierungen dazu zu bringen, die besten politischen Lösungen zu finden.

Auch international heißt es weiterhin:

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

 

ZA- Sondersitzung: Nein zu Minus

Liebe Kolleg*innen!

Bei der gestrigen Zentralausschuss- Sondersitzung wurde der Beschluss gefasst, dass die derzeitige wöchentliche Umstellung auf Minusvarianten von unterschiedlichen Zustellbasen abgelehnt wird. 

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Folgendes Schreiben erging vom Zentralausschuss an die Divisionsleitung:

 

Sehr geehrter Herr Divisionsleiter!

in der ZA Sitzung vom 23. Juni 2022 haben die Mitglieder des Zentralausschusses

Klima Maria

Gebhardt Gerhard

Mähr Franz

Höllerbauer Christian

Rindler Andreas

Krampf Adam

Resch Andreas

Schieder Andreas

Köhler Richard

über die weitere Vorgehensweise zum Thema „Variantenmodell“ beraten und folgenden Beschluss gefasst:

Wir fordern den sofortigen Stopp jeglicher Umstellungen in den Zustellbasen, die unter dem Titel Variantenmodell laufen. Wir erneuern und bekräftigen unsere bereits erfolgte ablehnende Haltung zu diesen permanenten Veränderungen der Rayonsgrößen. Diese Maßnahmen führen in den betroffenen Zustellbasen seit Wochen zu Unsicherheit,  zum Ausfall von Mitarbeiter:innen und weiteren Folgen, die den Dienstbetrieb behindern anstatt für eine klaglose Dienstabwicklung zu sorgen.

Wir fordern Sie auf, ab sofort keine weiteren Umstellungen mehr vorzunehmen. Vielmehr muss sichergestellt werden, dass alle Zustellbasen über ausreichende Personalreserven verfügen und die Mitarbeiter:innen den geplanten, genehmigten und wohlverdienten Urlaub konsumieren können.

Sollten die für nächste Woche geplante Weiterführung der -1 Variante nicht zurückgenommen werden und stattdessen die Variante 0 wieder zum Einsatz kommen,  sehen wir uns zu folgenden Schritten gezwungen:

  • Aussetzen der Teilnahme an der Arbeitsgruppe „Führende Variante“
  • Information der betroffenen Zustellbasen im Sinne des PBVG
  • Prüfung weiterer rechtlicher Maßnahmen

Wir dürfen Ihre geschätzte Rückmeldung innerhalb der nächsten 48 Stunden erwarten.

 

Schritt zur Schwerarbeit

Liebe Kolleg*innen,

als Personalvertreter*innen in der Post wollen wir erreichen, dass unsere Zusteller*innen auch für die Pension in die Schwerarbeiterregelung aufgenommen werden.

Beim Termin am 20. Juni wurde auch ein Dienstgebervertreter (Ing. Nigl) beigezogen und dazu befragt.

Somit ist ein weiterer Schritt Richtung Schwerarbeit gesetzt worden, jetzt muss die Post AG noch entsprechende Daten aufbereiten und an den Dachverband übermitteln.

Wenn alles nach Plan funktioniert erfolgt folgende Ergänzung beim Paketzusteller: „Verbundzusteller*in mit überwiegender Paketzustellung“ auf der Liste der Schwerarbeit.

Selbstverständlich muss man jetzt noch weiter am Ball bleiben und es so vorantreiben, bis es tatsächlich umgesetzt ist.

Damit mehr Zeit zum Leben bleibt!

 

Urlaubsprobleme in den Filialen

Die täglichen Herausforderungen der Mitarbeiterinnen in den Filialen, vom Verkaufsdruck bis hin zu Themen mit den Kunden werden immer mehr.

Nur mit einer ausreichenden Personalbesetzung und guter Ausbildung, kann dem entgegengewirkt werden. Aus unterschiedlichsten Gründen gibt es in einigen Knoten auch beim Urlaub Schwierigkeiten, sodass dies zusätzlich auf die Motivation drückt.

Manche Zeiten sind eben zu knapp bemessen, sodass hier endlich die versprochene Verbesserung auch eintreten muss. 

FCG- damit mehr Zeit zum Leben bleibt!

 

„Geld zurück Paket“ präsentiert

Liebe Kolleg*innen,

als FCG Post haben wir eine Reihe von finanziellen Verbesserungen für die Familien eingefordert und diese auch dem ÖAAB Obmann bzw. Klubobmann August Wöginger übermittelt.

Es ist ganz wichtig, dass nun auch wesentliche Dinge die auch unsere Mitarbeiter*innen betreffen und Geld bringen, umgesetzt werden.

Herr Wöginger  hat uns direkt geantwortet und die wesentlichen Entlastungen für die Menschen in Österreich dargestellt:

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Von: Woeginger August <august.woeginger@oevpklub.at>
Gesendet: Dienstag, 14. Juni 2022 14:29
An: SCHIEDER Andreas <andreas.schieder@post.at>
Betreff: AW: FCG Post: Unterstützung für Familien ausbauen

Lieber Andreas,

heute wurde ja das dritte Antiteuerungspaket präsentiert mit sehr vielen Maßnahmen, besonders für Familien. Eine Familie mit 2 Kindern erhält so bis zum 1. Oktober 1.500 Euro an Unterstützung. Dazu kommt eine zusätzliche Familienbeihilfe. Für die Zukunft werden die Sozialleistungen, wie Familienbeihilfe, Studienbeihilfe, etc. valorisiert.

Alle Maßnahmen findest Du auch im Anhang. 2022014_Weitere_Maßnahmen_gegen_die_Teuerung

Ich bitte Dich auch um Unterstützung bei der Kommunikation an deine Kolleginnen und Kollegen.

Beste Grüße

Gust

 

August Wöginger 

Klubobmann

 

Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei

Pavillon Nord/Burg, Heldenplatz 11

A-1017 Wien

Tel: +43 1 40110 4400

Fax: +43 1 40110 49901
august.woeginger@oevpklub.at

 

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Noch heuer wirksame Sofortmaßnahmen (rund 5 Mrd. Euro)

  • 300 Euro für besonders betroffene Gruppen (Arbeitslose, Mindestpensionisten, etc.)
  • 500 Euro für jeden und jede: davon 250 Euro Klimabonus und 250 Euro Bonus für alle Erwachsenen (für Kinder je die Hälfte)
  • CO2-Bepreisung wird auf Oktober verschoben
  • · 180 Euro als zusätzliche Einmalzahlung der Familienbeihilfe im August
  • Vorziehen Familienbonus (2.000 Euro) und Erhöhung des Kindermehrbetrags (550 Euro) auf 2022
  • Verlängerung des Wohnschirms (Schutz vor Delogierung)
  • Digi-Scheck für Lehrlinge (bis zu 3 mal 500 Euro pro Jahr) wird bis 2024 verlängert
  • Erhöhter Absetzbetrag für 2022 (500 Euro)

FCG- damit wieder mehr zum Leben bleibt!

Familien brauchen mehr Unterstützung

Liebe Kolleg*innen,

als FCG Post fordern wir eine Erhöhung der Familienbeihilfe und einen steuerfreien  Schulstartbonus von € 500,– im September!

Durch die Steuerreform konnte die Ebitprämie bereits heuer ohne Lohnsteuer ausbezahlt werden, sodass dadurch mehr für die Mitarbeiter*innen der Post im Netto blieb.

FCG- damit wieder mehr zum Leben bleibt!

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Von: SCHIEDER Andreas
Gesendet: Donnerstag, 9. Juni 2022 11:06
An: august.woeginger@parlament.gv.at
Cc: SORETZ Andreas <Andreas.Soretz@post.at>; KLIMA Maria <Maria.Klima@post.at>
Betreff: FCG Post: Unterstützung für Familien ausbauen

Sehr geehrter Herr Wöginger, lieber Gust,

zunächst bedanke ich mich bei dir, dass du uns bei der Umsetzung der steuerfreien EBIT- Prämie (Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmenserfolg) im Zuge der Steuerreform unterstützt hast. Auch die Erhöhung des „Familienbonus plus“ auf 2000 Euro hilft den Familien mit Kindern.

Aufgrund der hohen Inflation brauchen die Menschen jedoch noch weitere Entlastungen,- mir liegen da besonders unsere Kolleginnen und Kollegen bei der Post AG am Herzen. Wie du weißt, bin ich in ganz Österreich unterwegs und habe damit die Möglichkeit mit vielen unserer Mitarbeiter*innen zu sprechen.

Zu den bereits von der Regierung geplanten Entlastungsmaßnahmen ist es unbedingt notwendig, Familien mit Kindern zu unterstützen.

Damit das auch bei den betroffenen ankommt bin ich dafür, dass die Familienbeihilfe für Kinder deutlich erhöht wird. Ein steuerfreies Schulstartgeld von 500 Euro im September wäre sicher auch der richtige Zugang.

Wie du weißt, wollen wir als FCG Post unsere Verbundzusteller mit erheblicher Paketzustellleistung in die Schwerarbeiterregelung bringen. Bitte dies auch von deiner Seite weiter zu unterstützen und vorantreiben!

 Mit besten Grüßen

Andreas Schieder

 

 

 

ANDREAS SCHIEDER

Österreichische Post AG

Zentralausschuss – UZ

Rochusplatz 1

1030 Wien

Mobil: 0664- 624 6446

Fax: +431400221954

Email: andreas.schieder@post.at

 

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