Dienststellenbesuch in der ZB und PF Mödling!

Es war auf Anregung eines ehemaligen Zustellers in Mödling, der hier über sehr schwierige Verhältnisse geklagt hatte, dass Manfred Wiedner und sein Team der FCG Andreas Soretz (PA), Manfred Hilmbauer-Hofmacher (VPA-Vorsitzender NÖ West) und der Vorortbetreuer und VPA Franz Komucki sich heute die Sorgen und Probleme der Kolleginnen und Kollegen anhörte. Und die vom Management in der Vergangenheit produzierten Systemfehler schlagen natürlich auch in Mödling voll durch.

Durch die Arbeitsverdichtung der letzten Jahre sind die eigenen Rayone kaum in der vorgegebenen Zeit schaffbar, dadurch steigen auch Krankenstände und es kommt zum Teil zu monatelangen Dienstzusammenziehungen, dies hat wiederum zur Folge, dass die Abwicklung der Urlaube alles andere als wunschgemäß läuft. Und durch diesen negativen Kreislauf steigt natürlich auch die Fluktuation, denn gerade in dem Gebiet Mödling gibt es attraktivere Arbeitgeber. Wenn hier Kolleginnen bitterlich weinen, weil sie die ihnen übertragenen Aufgaben nach 20 Jahren im Unternehmen nicht mehr schaffen, dann darf das Management nicht mehr wegschauen!!! Es ist Handlungsbedarf!!!

In der großen, neuen, schönen und hellen Filiale fühlen sich die Mitarbeiter sichtlich wohl. Hauptthema in der Filiale war natürlich auch die neue „Postbank“, wie es damit weitergehen soll, vor allem aber unter welchen Bedingungen jene Kolleginnen und Kollegen arbeiten werden müssen, die zur Bank wechseln. Zu diesem Thema werden derzeit Verhandlungen mit dem Management geführt.

Die vielen Herausforderungen der Zukunft werden aber nur dann zu schaffen sein wenn wir,

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.         

 

Elternteilzeit

Arbeit und Kinder miteinander zu vereinbaren, das ist für viele Eltern eine große Herausforderung. Damit das leichter gelingt, gibt es die sogenannte Elternteilzeit.

Mit der Elternteilzeit können Sie:
Ihre Arbeitsstunden reduzieren oder
• die Lage Ihrer Arbeitszeiten so verschieben, dass Sie Beruf und Familie leichter unter einen Hut bekommen.
• Auch beides gleichzeitig ist möglich: Weniger Stunden arbeiten und die Arbeitszeit anders legen.
Während der Elternteilzeit genießen Sie Kündigungs- und Entlassungsschutz.
Und was viele nicht wissen: Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie die Elternteilzeit auch zeitgleich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner nehmen!
Stunden reduzieren in der Elternteilzeit: Wer hat Anspruch?
Als Mutter oder Vater haben Sie bis zum 7. Geburtstag Ihres Kindes ein Recht darauf, Ihre Arbeitsstunden zu reduzieren, wenn folgende Punkte zutreffen:
• Sie sind in einem Betrieb mit mehr als 20 ArbeitnehmerInnen beschäftigt.
• Ihr Arbeitsverhältnis in diesem Betrieb hat bereits 3 Jahre ununterbrochen gedauert.Sie leben mit Ihrem Kind in einem gemeinsamen Haushalt oder haben die Obsorge für das Kind.
• Der andere Elternteil darf nicht gleichzeitig für dasselbe Kind in Karenz sein.
• Für Geburten ab 01.01.2016 gibt es eine zusätzliche Voraussetzung: Die Arbeitszeit kann nur innerhalb einer gewissen Bandbreite reduziert werden. Sie müssen also die Arbeit um zumindest 20 % der wöchentlichen Normalarbeitszeit reduzieren, mindestens aber 12 Stunden pro Woche arbeiten. Bei einer 40-Stunden-Woche kann die Arbeitszeit während der Elternteilzeit also zwischen 12 und 32 Stunden pro Woche liegen.
Lehrlinge haben derzeit leider keinen Anspruch auf Elternteilzeit!
Arbeitszeit anders legen in der Elternteilzeit: Wer hat Anspruch?
• Sie wollen Ihre Stunden nicht reduzieren, können aber nur zu bestimmten Tageszeiten arbeiten – etwa aufgrund der Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtung? Dann können Sie auch einfach die Lage der Arbeitszeit verändern – einen Rechtsanspruch darauf gibt es seit 2004.
• Es gelten die gleichen Voraussetzungen wie für die Reduktion der Arbeitszeit.
• Sie können beispielsweise eine 38-Stunden-Woche beibehalten, aber den täglichen Beginn und das Ende der Arbeitszeit auf eine andere Uhrzeit verlegen – also zum Beispiel nur mehr die Frühschicht machen.
• Mit diesem Anspruch genießen Sie denselben Kündigungsschutz, als würden Sie die Arbeitszeit reduzieren. (Quelle AK)

Weitere Informationen sowie die notwendigen Anträge erhalten sie bei einem Personalvertreter/in der FCG.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

 

Besprechung mit dem Vorstand/ Belohnung zugesagt

Die Forderung, nach einer Belohnung für die Nationalratswahl sowie für die Integration der DHL Pakete, wurde nochmals mit Nachdruck gestellt. Der Vorstand hat für das erste Quartal eine Auszahlung in ähnlicher Höhe wie in den Vorjahren zugesagt (rund €75,–).

Bank neu: Es werden Verhandlungen für bessere Rahmenbedingen für die MitarbeiterInnen stattfinden (Rückkehrrecht, post.sozial etc.).

Vordienstzeiten Beamte: MitarbeiterInnen erhalten ein Schreiben in dem Unterlagen, welche für  die Neuberechnung des  Besoldungsstichtag notwendig sind, verlangt werden. Diese Nachweise/Unterlagen sind dann an die Dienstbehörde zu übermitteln, die in weiterer Folge eine Berechnung durchführen müssen.

Es gibt eine Reihe von Zustellbasen, welche aktuell mit massiven Personal und Platzproblemen zu kämpfen haben. Hier wurden Maßnahmen zur Verbesserung zugesagt. Die Regelung der Spitzenabdeckungen in den Dienststellen bleibt aufrecht.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Postsozial: Advent in den Nockbergen

ADVENT IN DEN NOCKBERGEN
3 Tage/ 2 Nächte

Genießen Sie im Herzen der Kärntner Nockberge Bad Kleinkirchheim eine Zauberhafte besinnliche romantische Adventzeit

• 2x Nächtigung im Doppelzimmer inkl. Frühstücksbuffet im Ferienhaus Bad Kleinkirchheim
• 1x Nachmittagskaffee und Kuchen/Tee-Bar
• 1x Tageseintritt inkl. Sauna in der Familien & Gesundheitstherme St. Kathrein. Von Freitag bis Sonntag bietet die Therme ein stimmungsvolles Adventprogramm
• 1x Bademantel & Handtücher für den Thermeneintritt
• 1x Glühwein inkl. Adventhäferl
• 1x heimische Köstlichkeiten von regionalen Produzenten am Adventmarkt
• 1x Kutschenfahrt
• 1x Zirbenprodukt aus der Region pro Zimmer
• Late check out am Abreisetag

nur EUR 125.- pro Erwachsener
Kinder bis 3,9 Jahre gratis
Kinder bis 15,9 Jahre EUR 76.-

Buchung unter: http://www.postsozial.at

Reisezeitraum:
29.11.2019 – 20.12.2019
Anreisetag: Freitag
Verlängerungsnächte möglich

Vorsicht: Fake News zum Unternehmenserfolg unterwegs

Die Medien haben gestern und heute berichtet, dass die Post von der Datenschutzbehörde zu einer Verwaltungsstrafe von 18 Millionen Euro verurteilt wurde. Die Post hat Berufung angekündigt.

Leider sind nun eine Reihe von Fake News unterwegs, in denen behauptet wird, dass das Weihnachtsgeld sowie die Beteiligung am Unternehmenserfolg eingestellt werden.

Selbstverständlich sind diese Infos unrichtig, denn Weihnachts- und Urlaubsgeld sind kollektivvertraglich geschützt. Auch Beteiligung am Unternehmenserfolg bleibt aufrecht.

Wir fordern die Unternehmensführung jedoch auf, ein klares Bekenntnis dazu abzugeben, um die im Umlauf befindlichen „Fake News“ in diesem Zusammenhang zu entkräften!

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Postsozial: Auszeit in Bad Kleinkirchheim

AUSZEIT in BAD KLEINKIRCHHEIM
5 Tage / 4 Nächte
1. 4x Nächtigung inkl. Frühstücksbuffet im Ferienhaus Bad Kleinkirchheim
2. 4x Nachmittagskaffee & Kuchen/Tee-Bar zur freien Entnahme
3. 1x Zirbenschnaps pro Zimmer
4. 2x Thermeneintritt mit Sauna in der Therme St. Kathrein
5. 1x Thermeneintritt mit Sauna im Römerbad
6. 1x Gutschein im Wert von EUR 20.- im Restaurant Gellius im Römerbad
7. 1x spezieller Flammkuchen im Bistro-Pub
8. 1x Speik – und Zirbenprodukt aus der Region
9. Kärntner Bauernspeck und Würstel
EUR 275.- pro Erwachsener
Buchung unter: http://www.postsozial.at

Reisezeitraum :
ab sofort bis 21.12.2019 (letzte Abreise)
04.01.2020 – 01.02.2020 (letzte Abreise)
22.02.2020 – 07.03.2020 (letzte Abreise)
28.03.2020 – 02.05.2020 (letzte Abreise)

tägliche Anreise; die Rabattierung nach „einkommensabhängige Zimmerpreisrabatte“ gelangt bei diesem Angebot nicht zur Anwendung. Ab 16 Jahre möglich.

Cesi Akademie Europa

Unter dem Motto „Bekämpfung der Gewalt von Dritten am Arbeitsplatz“, wurde eine Fachtagung in Budapest abgehalten. Natürlich sind vor allem Polizisten, Justizbeamte und Lehrer davon betroffen. Aber auch die Kolleginnen und Kollegen der Post und Wertlogistik sind immer wieder davon betroffen.

Lange Wartezeiten in den Filialen oder der von den Kunden wenig geliebte „gelbe Zettel“ führt oft zu Unmut und bringt mitunter Konflikte mit sich.
Als einziger Vertreter des Sektors „Post und Telekom“, nahm auch Manfred Wiedner an dieser Sitzung teil und wies auf die Probleme in diesem Bereich hin.

Besonders interessant war ein Referat von Peterne Erzsebet BOROS, bei dem berichtet wurde, dass der neue Bürgermeister von Budapest ein Gesetz, welches zu mehr Sozial- bzw. Lohndumping führen könnte, nicht vollziehen will.

Auch er war der Meinung wir brauchen eine ökosoziale Marktwirtschaft und die können wir erreichen wenn wir,

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Zentralausschuss bringt Klage ein

Die Österreichische Post AG hat mit dem Einbau von technischen Systemen in ihre Zustellfahrzeuge begonnen, die zu einer Überwachung des Fahrverhaltens führen könnte. Laut Arbeitsverfassungsgesetz müsste der Arbeitgeber mit der Belegschaftsvertretung, dafür einen Vertrag (Betriebsvereinbarung) abschließen.
Eine solche Vereinbarung liegt nicht vor, sodass der Zentralausschuss nunmehr eine Klage beim Arbeitsgericht einbringt, um die MitarbeiterInnen zu schützen.
Der einstimmig erfolgte Beschluss im Zentralausschuss für die Klage liegt vor, sodass nunmehr die Gespräche in dieser Sache auf die Ebene des Gerichts gehoben wurden.
Wir gehen davon aus, dass das Gericht eine einstweilige Vorkehrung treffen wird, dass diese Systeme solange das Verfahren nicht abgeschlossen wurde, auch nicht verwendet werden dürfen.

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Sonnenaufgang über den Lienzer Dolomiten

Unter diesem Motto haben Thomas Ganarin vom Personalausschuss T/V gemeinsam mit Raimund Taschner vom Zentralausschuss den Osttiroler Zustellbasen Lienz und Silian einen Dienststellenbesuch abgestattet.

Die Kolleginnen und Kollegen haben sich über die Präsenz äußerst erfreut gezeigt und die Gelegenheit genutzt, um die beiden Betriebsräte gleich mit zahlreichen Fragen und Problemstellungen zu konfrontierten. Darüberhinausgehend sind die emsigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch über die aktuellen Herausforderungen und Geschehnisse im Unternehmen aus erster Hand informiert worden.

Der einhellige Tenor der Kollegenschaft: „Hoffentlich seid ihr bald wieder bei uns!“

Verfallene Punkte bei Dienstkleidern/ Unmut bei den KollegInnen

Eine beträchtliche Anzahl von Kolleginnen und Kollegen haben im Hinblick auf die neue Dienstkleidung bzw. deren Ankündigung, Punkte für Dienstkleiderbestellung gespart, damit für neue Bestellungen mehr Auswahlmöglichkeiten vorhanden sind.

Die Information, dass die Punkte verfallen wurde laut Auskunft der Verantwortlichen zwar den Regionalleitungen mitgeteilt, jedoch scheint es so zu sein, dass die MitarbeiterInnen das nicht wussten.

Da diese Info auch nicht an uns als Zentralausschuss zugänglich gemacht wurde, konnten auch wir die MitarbeiterInnen nicht informieren.

Auch wenn die Dienstkleiderpunkte nicht eins zu eins umgelegt werden können, ist ein gänzlicher Verfall dieser Punkte nicht zielführend und verärgert die MitarbeiterInnen!

Wir fordern daher, dass es zu keinem gänzlichen Verfall dieser Punkte kommt und es wieder zu Punktegutschriften kommt.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.