Paketrekord über 1 Million- wir brauchen mehr Personal

Mit einer Tagesmenge von 800.000 bis zu einer Million Pakete ist die Leistungsgrenze unserer Kolleginnen und Kollegen erreicht und überschritten.

Als FCG haben wir schon bei den Systemisierungen immer wieder eingebracht, dass die Rayone vor allem bei den Verbundzustellern zu groß sind.

Im September haben wir massiv auf mehr Personal in den Zustellbasen und den Verteilzentren und Güterbeförderung gedrängt.

Im November haben wir noch einmal 500 zusätzliche Verstärker eingefordert, um halbwegs über den Lockdown zu kommen.
Jetzt müssen unbedingt nochmals hunderte Frächter und Verstärker eingesetzt werden, um das Weihnachtsgeschäft zu schaffen. 

Ein früherer Dienstbeginn und eine Reduzierung des versetzten Dienstbeginns in Richtung Weihnachten muss gelingen!

 

Terror in Wiener Innenstadt

Aufgrund des Anschlages in der Wiener Innenstadt herrscht tiefe Betroffenheit  in der gesamten Bevölkerung.

Im Innenstadtbereich haben heute viele Institutionen wie Banken, Versicherungen etc. geschlossen. Nach Rücksprache mit dem Management wird die Zustellung in 1010 Wien unter erhöhter Vorsicht durchgeführt, wobei im Zweifel auch die Zustellung ausfallen kann.

Die Postfilialen in der Wiener Innenstadt bleiben heute auch geschlossen. 

Das Management muss sich jetzt unbedingt sehr gut mit dem Innenministerium, sowie der Exekutive abstimmen, da die Zustellerinnen und Zusteller, sowie alle anderen Kolleg*innen im Kundendienst geschützt werden müssen.

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Laut ORF gab es in der Zwischenzeit mehrere Hausdurchsuchungen im „Umfeld des Täters,“ sowie einige Festnahmen.

Hilfe via Telefon:
Psychiatrische Soforthilfe für Wien: 01-31330
Notfallpsychologischer Dienst Österreich: 0699- 188 554 00

 

 

FCG Post fordert Pensionsanpassung über Inflation

Es ist ganz wesentlich, dass unsere Kolleginnen und Kollegen im Ruhestand eine ordentliche Pensionserhöhung zum Erhalt der Kaufkraft erhalten.

Bundeskanzler Kurz hat bereits durchblicken lassen, dass die Bezieher kleiner Renten mit einem größeren Plus als den gesetzlich vorgesehenen 1,5 Prozent rechnen können.
Das ist aus unserer Sicht auch mehr als notwendig, da sich viele Produkte des täglichen Bedarfs mehr verteuern als die Inflation aussagt.

Wir haben in den Gesprächen mit den Verantwortlichen jedenfalls für eine höhere Pensionsanpassung für unsere Kolleginnen und Kollegen im Ruhestand geworben!

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

 

Bitte mehr Feingefühl

Grundsätzlich steht den Kolleginnen und Kollegen ab 30 Grad Celsius Mineralwasser zur Verfügung und das ist gut so.

Dennoch gibt es Vorgesetzte die wollen bei 29 Grad Celsius, drückender Schwüle und trotz Auszahlung kein Mineralwasser ausgeben bzw. besorgen. 

Die FCG wird sich daher dafür einsetzen, dass Mineralwasser bereits bei mehr als 25 Grad Celsius in Anspruch genommen werden kann.

Auch beim Thema Urlaubsvereinbarung und Zeitausgleich/Plusstunden/Minusstunden laden wir die Verantwortungsträger dazu ein, mehr Feingefühl walten zu lassen. Und wie der Name schon so schön sagt, es ist immer noch VEREINBARUNGSSACHE und kein Diktat.

 GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

 

Petition für einen Corona-Tausender

Die Beschäftigten im Handel, in der Pflege, im Gesundheitsbereich, in der Produktion, auf den Baustellen, bei der Post, der A1 Telekom, im öffentlichen Verkehr, den Blaulichtorganisationen und viele mehr sind in diesen Zeiten besonders gefordert und leisten noch mehr als sonst.

UNTERSCHREIBE JETZT FÜR EINEN CORONA-TAUSENDER
Unterschreibe jetzt unsere Petition für einen Corona-Tausender für alle Beschäftigten, die aus dem Haus gehen, um das System am Laufen zu halten und sich und ihre Liebsten damit einem erhöhten Risiko aussetzen. Wir haben auf der Plattform „mein #aufstehn“ deshalb eine Petition gestartet: Alle Betroffenen sollen einen Corona-Tausender im Rahmen des Corona-Hilfspakets der Bundesregierung bekommen. Bitte hilf mit, die Regierung von diesem wichtigen Schritt zu überzeugen!

https://corona-tausender.oegb.at/

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

 

Schutz für FilialnetzmitarbeiterInnen dringend erforderlich

Schutzmaßnahmen wie „Plexiglas- Trennwände“ sind jetzt rasch und schnell in den Filialen zu installieren. Ähnliches wird ja auch in den Supermärkten wie z.B. bei HOFER in die Umsetzung gebracht. Desinfektionsmittel für Hände, sowie für Flächen und Tastaturen sollten hoffentlich doch bald an die Filialen ausgeliefert sein.  Nun sollen ja auch Sonderreinigungen der Schalter- Arbeitsplätze stattfinden.

Einmalhandschuhe für MitarbeiterInnen und Verhaltensregeln auch für Kunden könnten zu einer Verbesserung der derzeitigen Situation beitragen.

Arbeiterkammer und ÖGB: Hotline für arbeitsrechtliche Fragen 0800 20120080

Wenn Sie Symptome aufweisen oder befürchten, erkrankt zu sein, bleiben Sie zu Hause und wählen Sie bitte 1450

Sommerfahrplan im Winter

Das Thermometer ist in diesen Dezembertagen zwar in Richtung + 20°C geklettert, allerdings ist meteorologisch und wirtschaftlich gesehen baldiger Winterbeginn also die absolute Hochsaison in der Postzustellung.

In der Zustellbasis 8484 Unterpurkla läuft das mehrstufige Systemisierungsverfahren im Pilotversuch und so sollte auch jetzt an diesen Rekordzustelltagen vor Weihnachten eigentlich der Winterfahrplan mit kleineren Zustellrayonen gefahren werden.

Leider Fehlanzeige – Unsere MitarbeiterInnen müssen derzeit, aufgrund von Dienstzusammenziehungen,  mit dem Modus des Sommerfahrplanes mit größeren Rayonen „vorlieb“ nehmen.

Raimund Taschner vom Zentralausschuss hat der Zustellbasis 8484 Unterpurkla  einen morgendlichen Besuch abgestattet und wurde von den Kolleginnen und Kollegen auf diese Problematik im mehrstufigen Systemisierungsmodell hingewiesen.

Die Kolonnen an überfüllten Paketrollbehältern in den Zustellbasen verlangen unseren Mitarbeitern derzeit alles ab und ergo dessen sollte an diesen verkehrsstärksten Tagen des Jahres unbedingt der Winterfahrplan mit weniger „Haltestellen“ gefahren werden.

Entlohnung der neuen FilialleiterInnen überfällig

Eigentlich sollte ein Betrieb die innerbetriebliche Karriere fördern, weil das nachweislich auch zu einer deutlich besseren Mitarbeiterzufriedenheit führt. Das wirkt sich in weiterer Folge auch positiv auf die Leistungen aus.

Aus diesem Grund haben wir das ganze Jahr über eine verbesserte Regelung bei der Bezahlung der Filialleiterinnen und Filialleiter, die dem KV unterliegen eingefordert. Auch der Generaldirektor wurde mehrmals mit dieser Forderung konfrontiert und hat dazu auch positiv reagiert.
Allerdings wurden wir mit der Umsetzung immer wieder vertröstet und viele Kolleginnen und Kollegen warten immer noch auf die verbesserte Entlohnung.

Viele wollen daher die Funktion des Filialleiters auch nicht mehr machen, da die Verantwortung nicht ausreichend abgegolten wird.

Da eine Regelung bereits mit Ende des dritten Quartals in Aussicht gestellte wurde und wir bald Weihnahten haben, hat der Vorsitzende der FCG, Manfred Wiedner sich nochmals direkt an den Generaldirektor gewendet.

Sobald ein Ergebnis vorliegt werden wir in gewohnter Weise informieren!

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Millionen von Paketen zusätzlich

Natürlich ist es erfreulich, wenn wir Arbeit in diesen Mengen auch in Zukunft über die Postschiene verteilen und zustellen können. Als Christgewerkschafter hoffen wir nur, dass die Kolleginnen und Kollegen damit nicht überfordert werden. Schon jetzt ist es oft schwierig, besonders vor Weihnachten, die Mengen überhaupt noch lagern, aufteilen bzw. zustellen zu können.

Bei aller Euphorie fordern wir das Management auf, uns einen klaren Plan vorzulegen, wie diese riesigen Mengen in Zukunft abgearbeitet werden sollen.

Wir Christgewerkschafter sind bereit dieses Projekt positiv zu begleiten, denn wir wollen auch in Zukunft,

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Geplatzter Bankendeal- Wie geht es nun weiter?

Hunderte verunsicherte MitarbeiterInnen haben uns in den letzten 2 Tagen zur gescheiterten Bank-Kooperation mit der Fin-Tech-Gruppe kontaktiert. Die berechtigten Hauptfragen haben dabei gelautet:

Wie hat diese Vereinbarung noch scheitern können?

Warum wird über die wahren Hintergründe geschwiegen?

Wie geht es nun mit dem Filialnetz weiter?

Die Kolleginnen und Kollegen im Filialnetz, speziell unsere FinanzberaterInnen, wollen keine leeren Versprechungen mehr vom Management hören, sondern wollen konkrete Taten und Fakten. Die Sorgen unserer Mitarbeiter um die Arbeitsplätze in den Postfilialen werden immer größer. Wir brauchen nun konkrete und rasche Lösungen, da wir in einem Jahr endgültig ohne BAWAG/PSK als Bankpartner dastehen werden.

Wir benötigen auch rasch entsprechende Arbeitsplatzperspektiven und auch Sozialpläne mit attraktiven Vorruhestandsmodellen für unsere betroffenen Kolleginnen und Kollegen.

TATEN STATT WORTE sind mehr als gefragt!