BIS ZU 500 EURO CORONA-PRÄMIE FÜR POSTMITARBEITER*INNEN

Der Vorstand und der Zentralausschuss der Österreichischen Post sind stolz auf ihre Mitarbeiter*innen, die trotz der herausfordernden COVID-19-Rahmenbedingungen für   das Unternehmen und alle unsere Kund*innen in ganz Österreich großartige Leistungen erbracht haben. Dafür sagen wir nicht nur Danke, sondern wollen unseren Dank und unsere Anerkennung auch in Form einer weiteren Corona-Prämie zum Ausdruck bringen.

Die Corona-Prämie beträgt einmalig EUR 500 netto (für Vollbeschäftigte) und wird im Dezember 2020 ausbezahlt. Sie setzt sich zusammen aus:

EUR 300          auf Ihr Gehaltskonto

EUR 125          als Cash-Gutschein, der Ihrem mitarbeiterkonto99 der bank99 gutgeschrieben wird

EUR  75           als Einkaufsgutschein bei unserem Online-Marktplatz shöpping.at

Die Gutscheine können bis 31. Dezember 2021 eingelöst werden.

Anspruchsberechtigt sind Mitarbeiter*innen der Österreichischen Post AG, deren Arbeitsverhältnis vor dem 1. September 2020 begonnen hat und zum Auszahlungszeitpunkt der Prämie noch aufrecht ist. Die tatsächliche Höhe der Prämie richtet sich im Wesentlichen nach der Dauer des Arbeitsverhältnisses, dem Grad der Beschäftigung und der tatsächlichen Leistungen im Betrachtungszeitraum*). Alle Anspruchsberechtigten erhalten in den nächsten Tagen dazu noch ein separates Schreiben.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

 

*) Anspruchsberechtigt sind Mitarbeiter*innen, die zumindest an 20 Arbeitstagen im Zeitraum 01.03.2020 bis 30.11.2020 tatsächlich gearbeitet haben, die keine MbO-Prämie oder eine LTIP-Prämie einzelvertraglich vereinbart haben (gilt nicht für Teamleiter in der Briefzustellung und nicht für Gebietsleiter-Assistenzen) und für die im Jahr 2020 kein Disziplinarverfahren eingeleitet wurde. Die Prämie gebührt aliquot bei Teilbeschäftigung (ausgenommen bei Alterssabbatical und Altersteilzeit) und aliquot für jeden Arbeitstag im Zeitraum 01.03.2020 bis 30.11.2020, an dem gearbeitet wurde.
Als Tag an dem gearbeitet wurde, gilt jeder Tag, an dem der/die Mitarbeiter*in nicht im Karenzurlaub, nicht im Mutterschutz, nicht im Krankenstand, nicht suspendiert, nicht in einem Ruhestandsversetzungsverfahren, nicht vom Dienst freigestellt oder sonst wie abwesend war. Urlaub bzw. Freizeitausgleich und/oder Ausbildung und/oder Arbeitsleistung im Homeoffice gelten nicht als „abwesend“ im Sinne dieses Anspruchsausschlusses, sehr wohl jedoch aber die Ruhephase bei Altersteilzeit oder Alterssabbatical.

post.sozial Ferienhäuser

Kontaktlose Zustellung

Schreiben unseres Bundesvorsitzenden Manfred Wiedner an den Abgeordneten zum Nationalrat und ÖVP Klubobmann August Wöginger:

Von: WIEDNER Manfred <Manfred.Wiedner@post.at>
Gesendet: Donnerstag, 29. Oktober 2020 12:20
An: Wöginger, August <August.Woeginger@oevpklub.at>
Cc: christoph.zarits@oeaab.com
Betreff: Kontaktlose Zustellung

Sg. Herr Klubobmann, lieber Gust!

Nachdem sich die Coronazahlen alles andere als erfreulich entwickeln und sich die Gerüchte verhärten, dass wir schon bald mit einem „Lockdown light“ rechnen müssen, erscheint es der FCG Post auch politisch als unverantwortlich, unsere Postlerinnen und Postler bei den vielen positiv getesteten Kunden (Quarantäne Zuhause) noch immer die kontaktlose Zustellung vorzuenthalten.

Gerade die kritische Infrastruktur der Post und damit die Postlerinnen und Postler sollten in einem Höchstausmaß  geschützt werden, damit die Dienstleistungen der Post auch weiterhin und gerade jetzt vor Weihnachten, der gesamten österreichischen Bevölkerung in höher Qualität zur Verfügung gestellt werden kann.

Es ist der Kollegenschaft auch nur schwer zu vermitteln, dass es einen versetzten Dienstbeginn und die Maskenpflicht in den Dienststellen gibt, die kontaktlose Zustellung aber nach wie vor auf sich warten lässt.

Ich ersuche dich daher einmal mehr, dich im Parlament dafür stark zu machen, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen wie im April und Mai dieses Jahres beschlossen werden, um rasch die kontaktlose Zustellung umsetzten zu können.

In Erwartung einer positiven Antwort und mit den besten Wünschen gesund zu bleiben, verbleibe ich mit

christlich sozialen Grüßen,

Manfred Wiedner
FCG Post/Telekom

Gräberbesuch der FCG zu Allerheiligen

Es ist eine gute langjährige Tradition, dass Funktionäre der FCG vor Allerheiligen das Grab eines verstorbenen Spitzenfunktionärs besuchen, um ihm besonders zu gedenken.

Heuer waren wir im Friedhof von Mödling am Grab von Ing. Johann Gassner, der viele Jahre Bundesvorsitzender der FCG und Vizepräsident des ÖGB war.

„Wirklich wichtige Begegnungen zwischen Menschen werden von den Seelen beschlossen, lange bevor die Körper sich treffen!“
Paulo Coelho

Gültigkeitsverlängerung

Aufgrund der COVID-19-Pandemie konnte die Evaluierung der Dienstanweisung bzgl. der befristeten vertraglichen Erhöhung der Wochendienstleistung der Teilzeit-Mitarbeiter*innen im Bereich der Brieflogistik-Distribution (Vorsortierung/Zustelldienst) mit regelmäßigen Mehrleistungen nicht vorgenommen werden.

Deshalb wird die Dienstanweisung bis 30. Juni 2021 verlängert.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR MÖGLICH MACHEN.

Hier klicken zur Dienstanweisung:
DA – Teilzeit MitarbeiterInnen im Bereich d. BL-Distribution Vorsortierung Zustelldienst m. regelmässigen Mehrleistungen; vertragliche Erhöhung d. Wochenstundenleistung

 

Der leitende Sekretär für Finanzen im ÖGB, Roland Pichler, wird 50!

Aus diesem Anlass hat der Vorsitzende der Bundeskontrollkommission des ÖGB Manfred Wiedner und sein Stellvertreter GD Norbert Pelzer im Zuge des heutigen ÖGB Vorstandes, als Präsent und Dank für die guten Zusammenarbeit eine „kleine“ Flasche Wein überreicht.

Wir wünschen Roland auch in Zukunft viel Gesundheit und Schaffenskraft im Sinne aller Gewerkschaftsmitglieder.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

Besuch im größten Briefkasten

Raimund Taschner vom Zentralausschuss und Christian Höllerbauer vom Personalausschuss haben den emsigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zustellbasis 8344 Bairisch Kölldorf einen morgendlichen Besuch abgestattet.

Diese Zustellbasis ziert ein ganz besonderer Anblick in Form eines riesigen Briefkasten am Entree. Der hintere Teil des Gebäudes ist vor einigen Monaten aufgrund der enormen Zuwächsen an Paketen erweitert worden, wobei die neuen Platzkapazitäten bereits langsam wieder an die Grenzen stoßen.

Viele, viele Fragen der Kolleginnen und Kollegen sind vom kompetenten Personalvertretungsduo in rascher und bewährter Manier beantwortet worden und auch die teilweise Unsicherheit bzgl. der Covid-19 Maßnahmen konnte einer beruhigenden Lösung zugeführt werden.

Start zur Bildungsoffensive

Die Wiederstarttaste zur Bildungsoffensive im Rahmen des modularen Ausbildungsprogrammes für Personalvertreter_innen ist unter strenger Einhaltung der COVID-19 Maßnahmen gedrückt worden. Dabei wurde die Teilnehmeranzahl auf neun engagierte Mitarbeiter_innen beim Spezialseminar >Menschen gewinnen< eingeschränkt.

Raimund Taschner als Kursleiter und Trainer hat sich vom hohen Motivationslevel der Teilnehmer_innen begeistert gezeigt und dieser Enthusiasmus wurde auch beim spannenden Teambuilding-Programm mit Spaß und Freude entsprechend zelebriert.

FCG fordert kontaktlose Zustellung bei Orange

Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen,

in einigen Bereichen steigen die Neuinfektionen mit dem Coronavirus massiv an, sodass wir große Sorge um die Sicherheit unserer Zustellerinnen und Zusteller und aller Kolleg*innen im Kundenkontakt haben.

Wir wollen daher erreichen, dass der Vorstand der Post AG in jenen Gebieten, die das Ministerium auf der Corona- Ampel mit Orange oder Rot einstuft, die kontaktlose Zustellung wieder einführt.

Um dieser Forderung entsprechend Nachdruck zu verleihen, hat der FCG Vorsitzende sich direkt an den Bundeskanzler der Republik gewendet!

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. GESUND BLEIBEN.

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Von: WIEDNER Manfred <Manfred.Wiedner@post.at>
Gesendet: Sonntag, 13. September 2020 09:35
An: team@sebastian-kurz.at
Cc: Wöginger, August <August.Woeginger@oevpklub.at>; christoph.zarits@oeaab.com
Betreff: Kontaktlose Zustellung

Sg. Herr Bundeskanzler, lieber Sebastian!

Nachdem die Coronazahlen wieder besorgniserregende Werte erreicht haben und wir Gefahr laufen, dass in Wien die Coronaampel bald auf orange springen könnte, ersuche ich dich dafür einzusetzen, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Kolleginnen und Kollegen der Post wieder alle Sendungen (eingeschriebene Briefe, Pakete, Sendungen nach dem Zustellgesetz) kontaktlos zustellen dürfen.

Damit schützen wir nicht nur die Zusteller der Post, sondern tragen auch wesentlich dazu bei eine weitere Ausweitung des Coronavirus hintanzuhalten.

In Erwartung einer positiven Antwort verbleibe ich mit den besten Wünschen für einen schönen Sonntag,

Manfred Wiedner
Bundesvorsitzender
FCG Post/Telekom

Versetzten Dienstbeginn reduzieren

Da nunmehr die sogenannte „Coronampel“ präsentiert wurde, soll aus unser Sicht auch die Regelung zum versetzten Dienstbeginn überarbeitet werden. (https://corona-ampel.gv.at/ampelfarben/)

Manfred Wiedner hat beim Vorstand beantragt den gestaffelten Dienstbeginn auf ein Minimum zu reduzieren und dort wo dieser noch angewendet werden muss, zumindest Mitbesorgungen für die betroffenen Kolleg*innen zu vermeiden.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten einen so wichtigen Beitrag für unser Land, sodass eine weitere „Coronaprämie“ die wir fordern, mehr als notwendig ist!

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Von: WIEDNER Manfred
Gesendet: Donnerstag, 3. September 2020 15:39
An: UMUNDUM Peter <Peter.Umundum@post.at>
Cc: REIF Alois <alois.reif@post.at>
Betreff: Versetzter Dienstbeginn
Priorität: Hoch

Sg. Herr Vorstandskirektor!

Der Unmut in der Kollegenschaft bzgl. des versetzten Dienstbeginnes in der Zustellung wird flächendeckend größer und größer. Es ist auch schwer zu erklären, warum die kontaktlose Zustellung aufgehoben wurde, der versetzte Dienstbeginn aber mehr und mehr wird.

Wir denken der Fürsorgepflicht des Unternehmens wurde damit Rechnung getragen, dass nun tatsächlich ausreichend Schutzvorkehrungen (Desinfektionsmittel, Handschuhe, Trennwende zwischen den Zustelltischen etc.) flächendeckend umgesetzt wurden.

Auch im Hinblick darauf, dass es in einigen Wochen schon wieder um 17.00 Uhr dunkel werden wird, sollte dieser versetzte Dienstbeginn flächendeckend aufgehoben werden. Gerade in der Zustellung gibt es meines Wissens bei der Post keine positiv getesteten Kolleg*innen.

Unverständnis herrscht auch darüber, dass selbst bei späteren Dienstbeginn immer wieder Mitbesorgungen angeordnet werden.

Die Regelung bei 5 positiv getesteten Coronafällen pro 100.000 Einwohner scheint mir jedenfalls weit überzogen zu sein. Da wir davon ausgehen müssen, dass die Neuansteckungszahlung im Herbst nicht zurück gehen werden, würde das bedeuten, dass wir vermutlichen den ganzen Winter über fast flächendeckend den versetzten Dienstbeginn hätten. Dies würde aber auch heißen, dass es gerade vor Weihnachten für viele nicht mehr möglich sein wird, noch bei Tageslicht ihren Dienst zu beenden.

Ich ersuche sie daher den versetzten Dienstbeginn zu beenden, bzw. die Kriterien drastisch zu verändern, so dass wirklich nur in Gebieten mit sehr hoher Infektionsrate der versetzte Dienstbeginn zu tragen kommt.

In Erwartung einer neuen Regelung, welche die Fürsorgepflicht des Unternehmens, aber auch die praktische betriebliche Abwicklung beinhaltet,

verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Manfred Wiedner
Zentralausschuss