2021 das Jahr des Stückgeldes – Wir bleiben dran

Als Christgewerkschafter*innen haben wir im Vorjahr eine Unterschriftenaktion mit der Forderung „Paketstückgeld für alle“ gestartet. Tausende Kolleginnen und Kollegen treten damit gemeinsam mit uns an, das Paketstückgeld auch für unsere Mitarbeiter*innen im KV- Neu sicherzustellen. 

Um dies nochmals zu verstärken, haben wir das Jahr 2021 zum Jahr des „Paketstückgeldes für ALLE“ erklärt. Damit ist das Ziel diese wichtige Verbesserung 2021 umzusetzen klar definiert.

Bei der gestrigen Verhandlung mit dem Management, wurde einmal mehr dieses Stückgeld eingefordert!

Es ist höchste Zeit für mehr Gerechtigkeit!

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

 

post.sozial NEWS

Der bestehende Lockdown wird voraussichtlich bis Ostern verlängert, ein genaues Datum wurde leider noch nicht gesagt.  Das Betreten zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen von Beherbergungsbetrieben ist daher bis auf Weiteres untersagt. Wie es weiter geht, soll am 01.03.2021 bekannt gegeben werden.

Wir müssen daher unsere fair.reisen Destinationen weiterhin leider geschlossen halten. Alle gebuchten Reisen bis 28.02.2021 wurden bereits storniert und werden Ihnen zu 100% rückerstattet. Betreffend der Anreisen im März werden Sie ab 2.3.2021 von einer Mitarbeiterin von post.sozial kontaktiert, sobald die Regierung die weitere Vorgangsweise festgelegt hat.

Sie können sicher sein, dass bei Stornierungen von Reisen, aufgrund des verhängten Lockdowns, von post.sozial alle Reisen binnen 14 Tagen ab Kontaktaufnahme mit Ihnen zu 100% rückgezahlt werden. Wir bedanken uns heute schon für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.

Da aber bisher kein konkretes Datum für eine solche Wiedereröffnung bekannt ist, können wir derzeit keine Reservierungen annehmen.

Sobald die Bundesregierung einen Termin für die Wiedereröffnung von Beherbergungsbetrieben erlässt, freuen wir uns, Ihre Reisebuchungen anzunehmen und Sie wieder in einer unserer fair.reisen Destinationen begrüßen zu dürfen.

NEWS zur Impfung

Quelle: POST AKTUELL

BEDARFSERHEBUNG CORONA-IMPFUNG NÜTZEN SIE DIE CHANCE

Die Corona-Schutzimpfung bildet einen wesentlichen Baustein, damit wir die Corona-Krise möglichst bald in den Griff bekommen. Der nationale Corona-Impfplan wurde aufgrund der Engpässe bei den Impfstoffen geändert und das betrifft auch uns: Die Impfung für die Mitarbeitenden der Österreichischen Post ist nun nicht mehr für Phase 2, sondern in Phase 3 vorgesehen. Nach derzeitigem Stand können wir voraussichtlich im 2. Quartal mit den Impfungen beginnen.

Ihre Sicherheit ist uns wichtig: Die Post hat für alle Mitarbeitenden einen Impfstoff-Bedarf angemeldet. Für die genaue Impfplanung ist nun im ersten Schritt eine detaillierte Bedarfserhebung der tatsächlich benötigten Impfstoffdosen notwendig. Sollte jemand keinen Impfbedarf haben, ist eine Abmeldung erforderlich. Sobald der Impfstoff zur Verfügung steht, ist in weiterer Folge eine verbindliche Anmeldung für beide Teilimpfungen mit konkreten Terminen erforderlich. Berücksichtigt werden alle Personen, die sich bei der Bedarfserhebung nicht abgemeldet haben. Sie erhalten morgen ein E-Mail mit allen weiteren Informationen zur An- bzw. Abmeldung an der Impfaktion. Mitarbeitende, die keinen E-Mail Zugang haben, bekommen die Information in Papierform über ihre direkte Führungskraft.
Österreichweit wurden 35 Standorte ermittelt, die auch den medizinischen und technischen Anforderungen für die Durchführung der Impfung entsprechen. Wegen der schwierig abzuschätzenden Impfstoff-Situation ersuchen wir Sie, sich zusätzlich auch bei den öffentlich verfügbaren Impfstellen in Ihrem jeweiligen Bundesland anzumelden.

Nützen Sie die Chance zur Corona-Impfung, denn nur gemeinsam bekommen wir die Pandemie in den Griff. Für Fragen zur Corona Schutzimpfung steht Ihnen Ihr*e Arbeitsmediziner*in zur Verfügung. Den Kontakt finden Sie auf dem Aushang in der Dienststelle oder in OSKAR. Die Post unterstützt die „Initiative Österreich impft“ – viele weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite unter österreich-impft.at

AUSNAHME VOM GESTAFFELTEN DIENSTBEGINN VERLÄNGERT

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

in einigen Dienststellen konnte ab 21.12. unter gewissen Rahmenbedingungen der gestaffelte Dienstbeginn reduziert bzw. aufgehoben werden. Bei diesen Dienststellen wird diese Regelung vorerst bis 2. März 2021 verlängert.

Als FCG treten wir dafür ein, dass der gestaffelte Dienst über den 2.März  hinaus, überall wo das möglich ist, reduziert bzw. aufgehoben wird.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

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2021 das Jahr des Stückgeldes

Die im Jahr 2020 gestartete Aktion „Paketstückgeld für alle“ wurde von vielen tausend Kolleginnen und Kollegen unterstützt. Auch die Übergabe der Unterschriften an den Generaldirektor und das Durchsetzen der zusätzlichen Coronaprämie war ein voller Erfolg der FCG Aktion.

Im Hinblick auf die stetig steigenden Paketmengen hat die FCG- Post das Jahr 2021 zum „Jahr des Stückgeldes für ALLE“ ausgerufen. Das bedeutet, dass nun endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden muss und diesen so wichtigen Punkt, der noch dazu von tausenden Menschen in der Post gefordert wurde, auch umgesetzt werden muss.

Eine Post- Arbeitsgruppe unter der Überschrift Paketstückgeld für KV gibt es ja schon, aber Überschriften alleine sind zu wenig.

Zeit für mehr Gerechtigkeit- Zeit für das Paketstückgeld für alle!

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Mehr Fairness in Europa

Eurofedop Vorstand!

Heute fand die Vorstandssitzung von Eurofedop (European Federation of Public Service Employees)   statt. Trotz widrigster Bedingungen durch die Coronapandemie darf die europäische, gewerkschaftspolitische Arbeit nicht leiden sagte, Manfred Wiedner der Vizepräsident von Eurofedop. Natürlich fehlt die „dritte Halbzeit“ bei den Videokonferenzen, jene persönlichen bilateralen Gespräche die oft wichtiger sind, wie formale Beschlüsse.

Aber auch wenn die Bedingungen schwieriger geworden sind, werden mittlerweile auf sehr hohem Niveau sogar Kongresse abgehalten, wie der CESI Kongress Mitte Dezember 2020. Bei der morgigen Sitzung der Programmkommission von CESI, wird Manfred Wiedner die heißesten Themen die Post und Telekom betreffen einbringen.

• Weg von den Leiharbeitern und „Ich AGs“ hin zu Beschäftigungsverhältnissen mit fairer Bezahlung
• Dringend notwendige Novellierung des europäischen Postmarktgesetztes
• Grenzüberschreitende Paketzustellung
• Mindestens fünfmalige Zustellung in der Woche muss europaweit Standard bleiben! Eine, wie von vielen gewünschte Reduzierung auf zwei bis dreimal wöchentlich, würde eine massive Vergrößerung der Rayone und eine völlig neue familienfeindliche Arbeitszeitpolitik mit sich bringen

Beim CESI Vorstand am Dienstag wird es neben den beschlossenen Themen auch um die personelle Neuausrichtung der Berufsräte, wie Post und Telekom gehen.

Und am Donnerstag wird mit Posteurope (Arbeitgebervertreter) und der EU-Kommission gemeinsam mit CESI der sektorale, soziale Dialog Post abgehalten. Mit Sitz und Stimme für uns dabei, Manfred Wiedner als Präsident des europäischen Berufsrates für Post und Telekom. Die Themenschwerpunkte; Aus- Weiterbildung und lebenslanges Lernen, sowie die besten Praktiken im Zusammenhang mit dem Homeoffice.

Wir kämpfen weiter auf allen Ebenen!

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM.MEHR ERREICHEN.

 

Der Vorteil der FCG parteiunabhängig zu sein

Für alle die es  noch nicht wissen:

Die Fraktion Christlicher Gewerkschafter*innen ist eine parteiunabhängige anerkannte Fraktion im ÖGB. Dies hat auch den Vorteil bei allen politischen Gremien und Parteien, egal ob links oder rechts angesiedelt, im Sinne der Kollegenschaft  intervenieren zu können.

Somit war unser Vorsitzender Manfred Wiedner nicht nur im ÖVP Klub um Verbesserungen für die Mitarbeiter von Post und Telekom zu erzielen, sondern auch beim ÖGB Präsidenten Wolfgang Katzian um klarzustellen, dass der erste General- Kollektivvertrag der seit 1978 abgeschlossen werden konnte, entgegen der Meinung des Personalchefs der Post Franz Nigl, auch für die Bediensteten von Post und Telekom gilt.

Im speziellen geht es bei diesen General- Kollektivvertrag, dass nach dreistündigen tragen einer FFP 2 Maske,  eine „Maskenpause“  von mindestens 10 Minuten gewährt werden muss.

Aus unserer Sicht reicht diese kurze Pause allerdings nicht aus, sodass weitere Verbesserungen unbedingt notwendig sind.

Mit der FCG auch 2021

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM.MEHR ERREICHEN.

Treffen zwischen FCG Post Vorsitzenden Manfred Wiedner und dem Klubobmann der ÖVP und ÖAAB Obmann August Wöginger

Im Beisein auch des Generalsekretärs des ÖAAB Christoph Zarits, konnten viele offene Themen, vor allem die Mitarbeiter der Post betreffend, abgearbeitet werden.

Im Besonderen wurden die Themen:

  • Verlängerung der steuerfreien Coronaprämie bis mindestens Mitte des Jahres 2021
  • Umsetzung der Auszahlung von steuerfreien Mitarbeiterbeteiligungen bis 3000,– jährlich.
  • Anerkennung der Verbundzusteller durch die riesige Anzahl von Paketen in die Schwerarbeiterregelung analog der Paketzusteller

diskutiert.

Wir Christgewerkschafter werden mit allen Nachdruck an diesen Themen arbeiten und zeitgerecht über erreichte Verbesserungen informieren.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.
GEMEINSAM. MEHR ERREICHEN.

Neue Betriebsmittel notwendig

Auch die Betriebsmittel wie Rollwagen, haben unter der enormen Beanspruchung gelitten.

Nachdem uns viele Bilder von Rollwagen, Containern und Behältern erreicht haben die nicht mehr dem Arbeitnehmerschutzbestimmungen gerecht werden, hat die FCG Post sofort beim Personalchef bzw. der Arbeitnehmerschutzbeauftragten interveniert um diesen Missstand so schnell wie möglich abzustellen.

Uns wurde versichert, umgehend alles Notwendige in die Wege zu leiten.

Auch 2021
GEMEINSAM.NEUE WEGE.GEHEN.
GEMEINSAM.MEHR.ERREICHEN.

Paketrekord 165 Millionen im Vorjahr

Laut Presseinformation der Post AG wurden im Jahr 2020 rund 165 Millionen Pakete zugestellt.

Diese Mengensteigerung geht in Richtung 30 Prozent und zeigt ganz klar, dass auch deutlich mehr Personal notwendig ist. Wenn man die vielen, vielen Großstücke die als Brief gewertet werden mitrechnet grenzt es an ein Wunder, dass das überhaupt noch möglich war. Die Pakete müssen in Zukunft stärker bei der Systemisierung berücksichtigt werden, da auch 2021 der Trend des Onlinehandels nicht abnehmen wird. Bei den Großstücken müssen die tatsächlichen Zahlen angerechnet werden.

Auch die Wegleistungen zu den Häusern, die wegen der Pakete angefahren werden müssen (LAK- Kilometer) und eventuelle Rückfahrten zur Basis zum Nachladen, gehören ausreichend angerechnet.

Da das Management innerhalb eines Jahres verschiedene „Sys-Varianten“ bei den Zustellbasen einführen möchte und dadurch auch die Größe der Zustellbezirke innerhalb eines Jahres mehrmals verändert werden soll, muss zunächst die Grundberechnung stimmen.

Derzeit verhandelt der Zentralausschuss diese sogenannte Variantenverschneidung- der nächste Termin dazu findet bereits nächste Woche statt.