Jahresauftakt für Filialnetz und Bank

Am Samstag den 25. Jänner trafen hunderte Filialleiterinnen und Filialleiter gemeinsam mit den Finanzberaterinnen und Finanzberatern in Linz zum Jahresauftakt des Filialnetzes und der Bank zusammen.

Ein Schwerpunkt war natürlich unsere neue bank99, sowie der Ausblick auf die weiteren Aktivitäten in den Filialen für das Jahr 2020. „Mutig in die Zukunft“ war auch hier das Motto der Veranstaltung. Von der FCG Personalvertretung waren Manfred Wiedner und Andreas Schieder anwesend, da ja bekanntlich für die Christgewerkschafter die Erhaltung eines eigenbetriebenen Filialnetzes ein wichtiger Schwerpunkt in der Vergangenheit war und in der Zukunft ist.

Kaum zu glauben, dass das von uns erfolgreich durchgeführte Volksbegehren zur Erhaltung des Filialnetzes bereits mehr als 10 Jahre zurückliegt.

Obwohl einige Finanzberaterinnen und Finanzberater sich mehr Informationen bzgl. des persönlichen Wechsels zur Bank erwartet haben, war jedoch eine positive Stimmung wahrzunehmen.

Alle wollen, dass die neue bank99 ein Erfolg wird und das wird sie, wenn wir auch in Zukunft,

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Telematik/Digitalisierung

Die Technik ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass jeder Mensch auf Schritt und Tritt beobachtet und mit Algorithmen auch die Verhaltensweisen, Vorlieben und Lebensgewohnheiten gespeichert werden können.
Diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten, im Gegenteil diese Digitalisierung in all unseren Lebensbereichen schreitet mit Riesenschritten voran. Um den Arbeitgeber aber nicht alle Freiheiten der Überwachung zu ermöglichen, bedarf es klarer Regeln die mit dem Zentralbetriebsrat zu verhandeln und in Betriebsvereinbarungen schriftlich zu fixieren sind.
Grundsätzlich bedarf es bei einem Pilotversuch keiner Zustimmung des Zentralbetriebsrates. In dem Fall der Einführung von Systemen zur Überwachung und Kontrolle des Fahrverhaltens all unserer Kolleginnen und Kollegen habe ich aber auf eine rechtliche Überprüfung bestanden und ich hatte Recht, auch der Pilotversuch darf nur mit einer gültigen Betriebsvereinbarung starten.
Es mag ja richtig sein, dass diese drei zu testenden Systeme,
• „Aktive Fahrerunterstützung“ – MOBIL EYE
• „Passive Motor- und Getriebesteuerung“
• „Aktive Motor- und Getriebesteuerung“
natürlich auch der Erhöhung der Sicherheit dienen, aber Hintergedanke des Managements war es sicherlich auch die sehr stark steigenden Schäden an den Fahrzeugen zu verringern und sich durch den Einbau dieser Technik in die Fahrzeuge auch Millionen an Versicherungsprämien jährlich zu ersparen.
Für mich war es wesentlich, dass den ca. 150 freiwilligen Teilnehmern des Pilotversuches in 36 Zustellbasen in allen Bundesländern (ausgenommen Wien) keine wie immer gearteten Nachteile durch ihre Teilnahme entstehen können. Daher wurde auch ein Datenschutzexperte den Verhandlungen beigezogen, so dass aus derzeitiger Sicht ausgeschlossen werden kann, dass hier personenbezogene Abfragen möglich sind. Jedem Teilnehmer ist auch nachweislich der Inhalt der Betriebsvereinbarung vor Inbetriebnahme der Systeme näher zu bringen.
Wir werden die Erfahrungen welche in dem einjährigen Pilotversuch (kann mit Zustimmung der Personalvertretung/Zentralbetriebsrates um ein Jahr verlängert werden) gesammelt werden sehr genau analysieren bevor wir eine möglich weitere Betriebsvereinbarung für den Regelbetrieb verhandeln. Und ich werde natürlich laufend über die Entwicklung berichten!!!

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN. Aber abgesichert im Zeitalter der Digitalisierung!

Zentralausschuss Information

Paketgipfel/ Ergebnisse

Paketgipfel erfolgreich abgeschlossen

Nach dem gestern unterbrochenen Paketgipfel mit VD Umundum und Geschäftsfeldleiter Modliba wurden die Gespräche heute ab 11.30 Uhr fortgesetzt.

Folgende Ergebnisse konnten erzielt werden:

1. Sofortiger Systemisierungsstopp für jene Zustellbasen in der Verbundzustellung bei denen eine Personaleinsparung vorgesehen war
2. Zum Schutz für die MitarbeiterInnen werden in Kürze klare Regeln für Übermengen im Paketbereich aufgestellt
3. Zusage einer Prämie in Höhe von 100 Euro für alle MitarbeiterInnen im operativen Bereich der Brief-, Paket-, und Transportlogistik. Die Auszahlung wurde uns für Ende Februar 2020 zugesagt.

Darüber hinaus wurde Übereinkunft erzielt, dass ab sofort monatlich die tatsächlichen Paketmengen an die Personalvertretung zur Kontrolle übermittelt werden. Damit haben wir künftig die Möglichkeit die Paket-Entwicklungen genau zu kontrollieren und gezielt Maßnahmen zur Entlastung der Mitarbeiterinnen einzufordern.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Bildungsoffensive 2020 – Volle Kraft voraus

Unsere Bildungsoffensive hat mit dem ersten FCG Kurs im Jahr 2020 wieder volle Fahrt aufgenommen. Es haben sich 16 begeisterte TeilnehmerInnen aus ganz Österreich im gediegenen Seminarhotel Sperlhof in  Windischgarsten eingefunden, um die persönliche Wissbegierde intensiv zu stillen.

Raimund Taschner als Kursleiter und Trainer hat wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Seminarprogramm im speziellen Bereich der Persönlichkeitsbildung zusammengestellt. Der Bundesvorsitzende Manfred Wiedner hat sich auch mit einem Vortrag zu den aktuellen Entwicklungen im ÖGB und in der Post ein informatives Stelldichein gegeben.

Sämtliche TeilnehmerInnen zeigten sich vom professionellen Kursablauf, sowie vom kollegialen Spaßfaktor wahrlich angetan.

Paketgipfel am Donnerstag um 13.00 Uhr

Paketgipfel am Donnerstag um 13.00 Uhr

Der von der FCG mit Nachdruck geforderte Paketgipfel findet nun unter Beisein vom zuständigen Vorstandsdirektor Peter Umundum und Bereichsleiter Robert Modliba am Donnerstag den 16. Jänner 2020, um 13.00 Uhr in der Unternehmenszentrale statt.

Über die Ergebnisse werden wir selbstverständlich umgehend berichten.

Verbesserungen sind nur dann möglich, wenn wir

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

Paketmengen nicht mehr zu schaffen! Jetzt reichts!

FCG fordert bei der heutigen ZA Sitzung sofort einen Paketgipfel mit dem zuständigen Vorstand zu vereinbaren, da die Mengen auch nach den Feiertagen nicht sinken und die Verstärker und Frächter in vielen Bereichen bereits abgezogen wurden.

Auch 2020,
GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

Prosit 2020

Das gesamte FCG Team wünscht allen Kolleginnen und Kollegen einen guten Rutsch in das neue Jahr 2020.

Das neue Jahr 2020 und das neue Jahrzehnt sollen von Glück, Zufriedenheit, vor allem von Gesundheit und Lebensfreude geprägt sein!

Sommerfahrplan im Winter

Das Thermometer ist in diesen Dezembertagen zwar in Richtung + 20°C geklettert, allerdings ist meteorologisch und wirtschaftlich gesehen baldiger Winterbeginn also die absolute Hochsaison in der Postzustellung.

In der Zustellbasis 8484 Unterpurkla läuft das mehrstufige Systemisierungsverfahren im Pilotversuch und so sollte auch jetzt an diesen Rekordzustelltagen vor Weihnachten eigentlich der Winterfahrplan mit kleineren Zustellrayonen gefahren werden.

Leider Fehlanzeige – Unsere MitarbeiterInnen müssen derzeit, aufgrund von Dienstzusammenziehungen,  mit dem Modus des Sommerfahrplanes mit größeren Rayonen „vorlieb“ nehmen.

Raimund Taschner vom Zentralausschuss hat der Zustellbasis 8484 Unterpurkla  einen morgendlichen Besuch abgestattet und wurde von den Kolleginnen und Kollegen auf diese Problematik im mehrstufigen Systemisierungsmodell hingewiesen.

Die Kolonnen an überfüllten Paketrollbehältern in den Zustellbasen verlangen unseren Mitarbeitern derzeit alles ab und ergo dessen sollte an diesen verkehrsstärksten Tagen des Jahres unbedingt der Winterfahrplan mit weniger „Haltestellen“ gefahren werden.

FCG für früheren Dienstbeginn

Wir fordern, dass bei jenen Zustellbasen, welche noch keinen früheren Dienstbeginn umgesetzt haben, dies jetzt zu tun. Konkret soll der Gleitzeitrahmen so verändert werden, dass zumindest 30 min früher begonnen werden kann und dies auch als Arbeitszeit zählt.

Da der Betrieb auf einen 100% Zustelltag am 27.12. besteht soll auch dort der frühere Dienstbeginn, sowie die vereinbarte halbe Überstunde umgesetzt werden.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Weihnachtsdienstregelungen Brief/ Paket/ VZ

Distribution Brief:

Am 24. und 31. 12. wird folgende Erleichterung gewährt:

Es sind nur bescheinigte Sendungen, Pakete, Geldanweisungen und E+ 1 Sendungen ( Briefe, Postkarten , Tages- und Wochenzeitung) zuzustellen.
Maschinenfähig Kleinbrief mit blauem Label, die vom VZ auf Zustellbezirk (oder Gangfolge) sortiert wurden
Maschinenfähig Flats mit blauem Label, die vom VZ auf Zustellbezirk sortiert wurden
Behälter mit Eco Label
Wobei bei diesen 3 Typen nur am halben Rayon (Einhaltung von P/E) zuzustellen sind.

Alle übrigen Sendungen nur , wenn dies zur Einhaltung der lt. AGB oder IMIS zugesagten Laufzeiten/ Zustelltermine unbedingt erforderlich ist. Dies gilt im Besonderen für Rückstände aus den Vortag(en).

Analog den Vorjahren sind Nachmittagsdienste am 24. und 31. 12. an die frühere Rückkehrzeit der Zusteller bzw. an vorverlegte operative Abläufe anzupassen. Bei Reduzierung von Dienstzeit ist A 350 „Sonstige bezahlte Abwesenheit“ einzutragen.
Achtung: Die Normalarbeitszeit von KV Neu MitarbeiterInnen Teil 2 endet an diesen beiden Tagen um 12.00 Uhr. Für Dienstzeiten nach 12.00 Uhr fallen Überstunden an.

Distribution Paket:

Für alle MitarbeiterInnen in der Zustellung, die sich von 27. Dezember 2019 bis 3. Jänner 2020 nicht im Urlaub befinden, gilt für den Fall von Mindermengen die Soll-Leistung als erbracht, wenn die Zustellbasen täglich rückstandsfrei sind.

Logistikzentren Brief:

Für den 24. und 31.12. gilt die Regelung der Vorjahre. Dienstende in den Logistikzentren ist spätestens 13:00 Uhr. Die Zeit zwischen Dienstplanende/Schichtplanende und dem tatsächlichem Dienstende (spätestens 13:00) an diesen beiden Tagen muss lediglich zu 50% eingearbeitet werden. Die Einarbeitung hat nach regionalen Gegebenheiten zu erfolgen.

Alle Nachtdienste vom 24. auf 25.12. entfallen ohne Minusstunden (dadurch keine Verrechnung von Schichtzulage, Nachtdienstgeld bzw. Feiertagsüberstunden).

Bei Sendungszugängen aus dem Ausland müssen in einzelnen LZen regionale Ausnahmen getroffen werden.
Dienste am 25.12. 2019 inkl. des Nachtdienstes vom 25. auf 26.12.2019 entfallen (Schichtentfall). Die Wiederaufnahme des Dienstbetriebes erfolgt am Mittwoch, 26.12. 2019 um 18:00 Uhr entsprechend den regional erstellten Schichtplänen.

Logistikzentren Paket:

In den Paketverteilzentren wird der Dienstbetrieb am 24. und 31. Dezember 2019 für alle MitarbeiterInnen um spätestens 13:00 Uhr beendet, eine allfällige Restdienstzeit laut
Dienstplan gilt als erbracht. Dienstabschnitte die ab 13:00 Uhr beginnen, sind, falls regional erforderlich, in einem der davorliegenden Arbeitstagen/Schichten zu 50% einzuarbeiten.

Transportlogistik:

Die Abstimmung in der Transportlogistik findet auf regionaler Basis und in Abhängigkeit der Filialöffnungszeiten statt. Die Dienstpläne werden analog der rechtlichen Rahmenbedingungen zeitgerecht erstellt und den Mitarbeitern zur Kenntnis gebracht. Dienstende 24.12. und 31.12. in der Transportlogistik ist spätestens 13:00 Uhr.