Feige, anonyme Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien nichts als warme Luft

Die Staatsanwaltschaft Wien vermerkt im Akt: „Absehen von der Einleitung eines Ermittlungsverfahren gegen Manfred Wiedner gem. § 35 c STAG“

§ 35c StAG lautet: „Die Staatsanwaltschaft hat vor der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abzusehen, sofern kein Anfangsverdacht (§1 Abs 3 StPO) besteht.

Wir als FCG werden uns auch von solchen Angriffen nicht von unserem konsequenten Weg abbringen lassen und auch weiterhin,

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.   

 

 

Karfreitag – da wäre keine Regelung noch besser gewesen

Diese Gesetzesvorlage ist ein Pfusch. Damit hat es die Regierung geschafft, dass alle Betroffenen enttäuscht sind. Eine schlechtere Lösung hätte wohl nicht gefunden werden können.

Die FCG Post fordert weiterhin frei für alle am Karfreitag!!! Nun die evangelische Glaubensgemeinschaft schlechter zu stellen kann und darf nicht hingenommen werden.

Wir werden dieses Thema nicht nur für heuer sondern auch für die Folgejahre nicht ad acta legen und weiterhin für einen freien Karfreitag für alle kämpfen.

Mit der FCG Post,

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

 

Artikel Kurier

Es war sicherlich nicht leicht für die feigen, anonymen Anzeiger, Journalisten zu finden die es schaffen den Redakteur davon zu überzeugen so etwas Seichtes überhaupt zu veröffentlichen. Wenn auch nur in der Rubrik Wien und dort wie man sehen kann auch nur auf Seite 18 bei der Rätsel- und Spielecke.
Auch, dass das Foto des Vorsitzenden ohne Zustimmung von der Homepage der FCG einfach heruntergeladen wurde, lässt uns an einem seriösen Journalismus zweifeln.
Der FCG fehlen in der Kasse keine 88.848,38 Euro. Die fehlen bei der FSG Post Kasse. Und wenn dies schon dem Vorsitzenden Helmut Köstinger nicht auffällt, dann hätte es zumindest der Kontrollvorsitzende Richard Köhler sehen müssen.
In der FCG Kasse fehlt kein Cent, die Bücher werden penibel geführt und alle Transaktionen nur aufgrund von Beschlüssen in den zuständigen Gremien getätigt. Daher gab es von Seite der Kontrollkommission welche genau nach den Statuten und Vereinsrecht kontrolliert, nie Beanstandungen.

 Es ist mehr als bedenklich, wenn es in Österreich reicht, dass jemand ANONYM eine Anzeige macht und man sich für SCHWERE VORWÜRFE in einer Tageszeitung rechtfertigen muss.

 Es geht auch anderes, es geht besser daher mit der FCG

 GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.           

Lehre Nah& Distributionslogistiker/in bei der Post AG

Wir freuen uns, dass es der Postführung gelungen ist, diesen neuen Lehrberuf bei der Post AG einzuführen. Die Christgewerkschafter,  allen voran der Bundesvorsitzende Manfred Wiedner hat dafür immer wieder, auch in der Kanzlerpartei geworben.
Die Modelle wie Lehre mit Matura sowie die Bezahlung des Führerscheins für unsere Lehrlinge in diesem Bereich sind sicher ausdrücklich hervorzuheben!

Das wird geboten:

die Bezahlung deines Führerscheins Moped und/oder Auto
kein Tag wie der andere
in einem der größten Logistik- und Dienstleistungsunternehmen Österreichs
mit tollen Karrierechancen
unterschiedliche Einsatzgebiete
mit der Möglichkeit zur Lehre mit Matura
sicheres und soziales Arbeitsumfeld
faires und loyales Miteinander
3 Jahre Ausbildung
Bezahlung je nach Lehrjahr EUR 734,- bis 1.235,- brutto/Monat
QUASI: ENDLICH HABEN, WAS DIR WICHTIG IST!

Das bewirkst du

Du lernst bei einem der führenden Logistik und Postdienstleister alles zur Beförderung von Sendungen. Im Rahmen deiner Lehre arbeitest du an verschiedenen Standorten, bist viel unterwegs und erlebst täglich Kundenkontakte. Du arbeitest mit den Maschinen und Transporthilfsmitteln in den Verteilzentren, lernst Sendungen zu kontrollieren, bei Mängeln und Schäden die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen und den Kunden darüber zu informieren. Begleitend besuchst du 3 Jahre die Berufsschule.

Das bringst du mit

Du hast die Pflichtschule abgeschlossen und verfügst über gute Deutschkenntnisse. Außerdem bringst du Flexibilität, Verlässlichkeit und Genauigkeit mit, arbeitest gerne im Freien und hast Freude am Umgang mit Kunden.

Bewerbung unter:

https://jobs.oepag.com/job/Wien-COMING-SOON-Lehre-Nah-&-Distributionslogistikerin-Wien/514643801/

Landesfachfraktionstag Oberösterreich

Am Freitag lud der oberösterreichische FCG Landesvorsitzende Dietmar Brückl zur ersten Landesfachfraktion der neuen Periode, in ein noch tief verschneites Windischgarsten.

Zahlreiche seiner FCG Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie auch die wieder gewählten FCG Vorsitzenden trafen sich, um die derzeitigen sich in Verhandlung befindenden Neuerungen in der Distribution und im Filialnetz, von den Zentralausschuss Mitgliedern Andreas Schieder und Maria Klima wie auch von dem praxiserfahrenen FCG Personalausschussmitglied Andreas Soretz aus erster Hand zu erfahren.

So wurde zum Beispiel erläutert, wie sich die FCG auch in politischer Ebene in vielen Bereichen einbringt, was dazu geführt hat, dass der Großteil der PostmitarbeiterInnen einen geringeren Teil bzw. keinen AMS-Beitrag leisten müssen, was in diesem Berich rund € 300,- mehr Netto im Jahr für unsere Kolleginnen und Kollegen bringt. Der Kinderbonus von € 1500,-, sowie die ausgehandelten Förderbeträge inerhalb der Post AG zeigen, dass die FCG Post für deutlich mehr Netto vom Brutto steht. Auch bei der Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen, wurden die Leistungen für die Versicherten harmonisiert und sich dabei immer an der besten Leistung pro Versicherungsträger orientiert. Spätestens jetzt müsste allen Kolleginnen und Kollegen klar sein, dass die Lügenpropaganda der FSG Oberösterreich vor den Wahlen, enttarnt ist.

Alle FCG MitarbeiterInnen waren sich einig weiterhin für die Kolleginnen und Kollegen in Oberösterreich einzutreten. Auch der FCG Bundesvorsitzende Manfred Wiedner hat die volle Unterstützung für das Land Oberösterreich zugesagt.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

100 Jahre Wahlrecht für die Frauen

Der Weg der Frau in die Politik

Am 16. Februar 1919 durften Frauen in Österreich erstmals wählen und gewählt werden. 100 Jahre später kann aber immer noch keine Rede sein von einem Halbe-Halbe. Vor allem an der Spitze der Pyramide sind Frauen bis heute eher die Ausnahme.

Das aktive und passive Wahlrecht der Frau ist 100 Jahre alt. Bis die Teilnahme der Frauen an der Macht eine Selbstverständlichkeit ist, führt kein Weg an Verpflichtung und Selbstverpflichtung vorbei: Quote und aktive Suche nach weiblichen Bewerbern, bewusste Nachwuchsförderung und eine moderne Kommunikationsstruktur sind gute Rezepte. Die beste Voraussetzung für die Wirkung ist die solidarische Unterstützung durch die Männer, im Wissen darum, dass mehr Macht für die Frauen ein Weniger an Macht für sie bedeutet.

Deshalb unterstützt und begrüßt das Team der FCG, allen voran die FCG Frauenvorsitzende und einziges weibliches Mitglied im Zentralausschuss Maria Klima, dass von der Österreichischen Post AG vor kurzem vorgestellte Projekt „Elly“. Hierbei handelt es sich um einen Frauenförderungsplan, welcher dafür sorgetragen soll, dass sich der Anteil der Frauen in Führungspositionen bis zum Jahre 2023 von 30,3% auf 39,2% sukzessive steigert.

Wichtig ist es natürlich auch, sich als Frau an ein weibliches Mitglied in der obersten Personalvertretung wenden zu können. Wir ermöglichen dies und gehen mit gutem Beispiel voran, denn es wurde seitens der FCG bereits der erste Schritt gesetzt und eine Frau in den Zentralausschuss nominiert, welche weiblichen Mitarbeiterinnen mit Informationen und Rat zur Seite steht.
Denn es reicht nicht, nur einen Frauenförderungsplan zu fordern und zu fördern, wenn man selber nicht bereit ist dies zu leben.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

 

Parte Dir. Franz Thaller

Wir trauern um Regierungsrat Dir. Franz Thaller der im 95. Lebensjahr verstorben ist.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Parte Franz Kegelreiter

Einer der „Säulenheiligen der FCG in Wien“ hat uns für immer verlassen. Doch tot ist wer vergessen ist, Franz wird in unseren Gedanken weiterleben.

Valentinstag

Der Valentinstag wird am 14. Februar begangen. Das Brauchtum dieses Tages geht auf das Fest des heiligen Valentinus zurück.

Der Gedenktag des hl. Valentinus am 14. Februar wurde von Papst Gelasius im Jahre 469 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.

Das Team der FCG wünscht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen schönen Valentinstag mit den Menschen die sie in ihr Herz geschlossen haben.

FCG Post fordert Rechtsanspruch für den „Papamonat“

Rechtsanspruch auf Papamonat im Kollektivvertrag verankern!

Väterbeteiligung braucht auch die Rückendeckung der Arbeitgeber Post sollte mit guten Beispiel vorrangehen!

„Ein Papamonat ist eine sehr effektive Maßnahme, um die Beteiligung von Vätern an der Kindererziehung zu steigern. Mit der Neuregelung des Kindergeldbetreuungsgelds haben Väter seit dem 1. März 2017 zwar Anspruch auf finanzielle Unterstützung, wenn sie den Papamonat nehmen, es fehlt aber der Rechtsanspruch. Dieser kann im Kollektivvertrag verankert werden“, leider ist dies im Postkollektivvertag noch immer nicht umgesetzt.

Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (FCG Mehrheit) hat dies für die Beamten bereits durchgesetzt, sodass davon auch die Postbeamten profitieren. Für alle Angestellten müsste dies jedoch die Postgewerkschaft mit der Post vereinbaren –  dazu kommt von der Mehrheitsfraktion fsg leider sehr wenig.

Auch wenn bis jetzt die meisten Anträge zum Papamonat positiv bearbeitet werden konnten, braucht es einen tatsächlichen Rechtsanspruch und bessere finanzielle Anreize für diesen Familienmonat.

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Familienzeitbonus (Familienmonat)

Erwerbstätige Väter, die sich direkt nach der Geburt ihres Kindes intensiv und ausschließlich der Familie widmen, können für Geburten ab 1. März 2017 eine finanzielle Unterstützung erhalten.

Für erwerbstätige Väter, die sich unmittelbar nach der Geburt des Kindes intensiv und ausschließlich der Familie widmen und ihre Erwerbstätigkeit (im Einvernehmen mit dem Arbeitgeber/der Arbeitgeberin) unterbrechen, ist ein „Familienzeitbonus“ in Höhe von 22,60 Euro täglich (somit rund 700 Euro) vorgesehen.

Der Familienzeitbonus (FZB) wird auf ein allfälliges später vom Vater bezogenes Kinderbetreuungsgeld (KBG) angerechnet, wobei sich in diesem Fall der Betrag des Kinderbetreuungsgeldes (KBG) verringert, nicht jedoch die Bezugsdauer.

Der Familienzeitbonus reduziert sich um andere in- oder ausländische Vaterschaftsleistungen.

Anspruchsvoraussetzungen für den Familienzeitbonus

Voraussetzungen für einen Anspruch auf Familienzeitbonus sind

  • Anspruch und Bezug der Familienbeihilfe für das Kind,
  • Lebensmittelpunkt vom antragstellenden Elternteil, Kind und anderem Elternteil in Österreich,
  • ein auf Dauer angelegter gemeinsamer Haushalt mit dem Kind und dem anderen Elternteil sowie idente Hauptwohnsitzmeldungen,
  • Inanspruchnahme der Familienzeit
  • Erfüllung des Erwerbstätigkeitserfordernisses vor Bezugsbeginn
  • für Nicht-Österreicher/Nicht-Österreicherinnen zusätzlich ein rechtmäßiger Aufenthalt in Österreich nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz beziehungsweise nach dem Asylgesetz 2005.

Familienzeit

Die gewählte Bezugsdauer des FZB muss mit der in Anspruch genommenen Familienzeit exakt übereinstimmen.

Unter Familienzeit versteht man den Zeitabschnitt der 28-, 29-, 30- oder 31-tägigen Unterbrechung der Erwerbsausübung(en) des Vaters anlässlich der gerade erfolgten Geburt seines Kindes, um ausschließlich und ganz intensiv Zeit mit der Familie zu verbringen.

Der Vater muss daher alle Erwerbstätigkeiten vorübergehend einstellen. Als Familienzeit gilt etwa ein Sonderurlaub gegen Entfall der Bezüge oder der Antritt einer Frühkarenz für Väter im Öffentlichen Dienst. Zudem kann die Einstellung der Erwerbstätigkeit durch Unterbrechung der selbständigen Tätigkeit samt Abmeldung bei der Sozialversicherung, Ruhendmeldung des Gewerbes etc. erfolgen.

Achtung: Ein Gebührenurlaub beziehungsweise ein Krankenstand stellen keine Unterbrechung dar, daher gebührt für solche Zeiträume kein Familienzeitbonus.

Der Antragsteller muss dem Krankenversicherungsträger die entsprechenden Nachweise (bundeseinheitliches Beiblatt zum Antragsformular) über die Familienzeit vorlegen.

Erwerbstätigkeitserfordernis

Der Vater muss in den letzten 182 Kalendertagen unmittelbar vor Bezugsbeginn der Leistung durchgehend eine in Österreich kranken- und pensionsversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit tatsächlich und ununterbrochen ausüben. Zudem dürfen in diesem relevanten Zeitraum vor Bezugsbeginn keine Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Weiterbildungsgeld, Bildungsteilzeitgeld etc.) bezogen worden sein. Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit von insgesamt bis zu 14 Tagen sind irrelevant. Krankheit oder Erholungsurlaub bei aufrechtem Dienstverhältnis mit Lohnfortzahlung des Arbeitgebers stellen keine Unterbrechungen dar.

Einer solchen Erwerbstätigkeit gleichgestellt gelten ausschließlich die an eine solche mindestens 182-tägige Erwerbstätigkeit

  • direkt anschließenden Zeiten der Elternkarenz (bis maximal zum 2. Geburtstag des Kindes), sofern in dem Zeitraum das Dienstverhältnis aufrecht ist, beziehungsweise
  • direkt anschließenden Zeiten der Unterbrechung der Erwerbstätigkeit zum Zwecke der Kindererziehung maximal bis zum 2. Geburtstag des Kindes (zum Beispiel Ruhendmeldung des Gewerbes, nicht jedoch Abmeldung).

Die Erwerbstätigkeit muss direkt im Anschluss an die Familienzeit wieder aufgenommen werden. Nicht möglich ist es, eine andere als die unterbrochene Tätigkeit auszuüben oder eine Karenz/Freistellung direkt an die Familienzeit anzuschließen.

Kein Familienzeitbonus gebührt bei einer im Ausland kranken- und pensionsversicherungspflichtigen Erwerbstätigkeit, das gilt auch für das EU-/EWR-Ausland (inklusive Schweiz).

Anspruchsdauer

Der Bezug des Familienzeitbonus kann frühestens am Tag der Geburt (bei Geburt im Krankenhaus: frühestens am Tag der Entlassung des Kindes aus dem Krankenhaus) beziehungsweise ab dem Tag der Inpflegenahme des Kindes beginnen.

Der Vater muss unter 4 fixen Bezugsvarianten wählen: 28, 29, 30 oder 31 Tage. Der Bezug muss vollständig innerhalb der 91 Tage ab Geburt liegen.

Der Bezug muss ununterbrochen erfolgen. Die Bezugsdauer kann nicht verlängert, verkürzt, verschoben, aufgeteilt, vorzeitig beendet etc. werden.

Die Bezugsdauer muss sich exakt mit der Familienzeit decken.

Der Familienzeitbonus kann pro Geburt nur einmal bezogen werden. Ein gleichzeitiger Bezug von Familienzeitbonus und KBG durch dieselbe Person ist ausgeschlossen.

Der KBG-Online-Rechner unterstützt Sie bei der Berechnung für den Familienzeitbonus.

Antragsstellung

Der Familienzeitbonus gebührt nur auf Antrag und kann frühestens ab dem Tag der Geburt des Kindes beantragt werden.

Der Antrag muss mittels eigenen Antragsformulars spätestens binnen 91 Tagen ab dem Tag der Geburt des Kindes (der Tag der Geburt wird mitgezählt) bei der zuständigen Krankenkasse gestellt werden. Bei der Antragstellung ist die Bezugsdauer (28, 29, 30 oder 31 Tage) verbindlich festzulegen.

Die Antragstellung hat bei dem Krankenversicherungsträger zu erfolgen, bei dem der Vater am letzten Tag vor Antritt der Familienzeit als Erwerbstätiger versichert war. Dem Antragsformular ist eine Kopie der Entlassungsbestätigung des Krankenhauses beizulegen. Die Auszahlung erfolgt jeweils monatlich im Nachhinein bis zum Zehnten des Folgemonats. Für die Antragstellung ist ausnahmslos das bundeseinheitliche Antragsformular zu verwenden. 

Der Antrag kann auch online mit elektronischer Signatur (Bürgerkarte oder Handysignatur) oder über FinanzOnline des Bundesministeriums für Finanzen (mit Zugangskennung) gestellt werden.

Auskünfte erhalten Sie auch bei der Infoline Kinderbetreuungsgeld. Diese ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 240 014 erreichbar.