Höchstes Niveau in Salzburg

Höchstes Niveau herrscht in Salzburg nicht nur in der Fußball- Championsleague durch das erfolgreiche Bullen Team, sondern auch bei den Post- Dienststellenbesuchen durch das Personalvertretungsteam Raimund Taschner vom Zentralausschuss und Franz-Xaver Hinterlechner vom regionalen Personalausschuss.

Zahlreiche Mitarbeiter*innen haben die Chance genutzt, um aus erster Hand die topaktuellen Informationen aus der Arbeitnehmervertretung und aus dem Unternehmen zu erfahren. Zusätzlich hat Raimund Taschner als Experte im Pensionsrecht ein Beratungsfrühstück für alle interessierten Kolleg*innen in der neuen Paketzustellbasis 5303 Thalgau abgehalten.

Kurzbesuch in Simmering

Tagtäglich sind Christgewerkschafter*innen in ganz Österreich unterwegs, um mit den Kolleg*innen direkt vor Ort in Kontakt zu treten.

Einmal „Manfred“ und zweimal „Andi“ waren heute in der neuen Filiale in 1110 Simmering zu Besuch.

Die tagtäglichen Herausforderungen im Kundenkontakt sind enorm, vor allem dann, wenn es zu Personalengpässen kommt. Wir brauchen auch in der gesamten „Ostregion“ und in Wien mehr Mitarbeiter*innen auf den Filialen.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

 

 

Verbesserungen endlich umsetzen

Die Teilnehmer bei der Personalvertreterversammlung der Fraktion Christlicher Gewerkschafter*innen (FCG) hat bei der Tagung am Wochenende in Windischgarsten einstimmig den Beschluss gefasst, dass:

 

  • Die bereits von der FCG in der letzten Zentralausschussitzung geforderte Sitzung zur Problematik mit der Personalsituation in der Österreichischen Post AG, zwischen dem Vorstand der Österreichischen Post AG und den Personalvertretern beider Fraktionen unter Einbindung der Fraktionsvorsitzenden der Bundesländer, in den nächsten Tagen abzuhalten ist. Die derzeitige Personalsituation ist sowohl in der Zustellung, sowie im Filialnetz so nicht mehr hinzunehmen. Ein Variantenmodell bei der Distribution und ein Prognoseverfahren im Filialnetz hat nur dem Unternehmen geholfen. Die Kolleg*innen haben darunter, auch durch die Nichteinhaltung von Zusagen des Management, massiv gelitten. Diese Personalsituation gibt es leider auch in den Logistikzentren und in der Transportlogistik.

 

  • Als FCG fordern wir daher, rasch alles daran zu setzen, um endlich die viel zu hohe Fluktuation zu senken und auch der Ausbildung der neuen Mitarbeiter*innen ein besonderes Augenmerk zu schenken.
  • Es reicht nicht aus, Pakete an Frächter auszulagern, damit die verdienten Mitarbeiter*innen dann zusätzlich Innendienst machen müssen und dadurch auch noch das Paketstückgeld verlieren.
  • Mitbesorgungen zu hohe Gewichtsbelastung und vieles andere mehr, müssen ein Ende haben.
  • Es ist dafür Sorge zu tragen, dass die Betriebsmittel deutlich verbessert werden, damit die hohen Anforderungen die täglich an die Kolleginnen und Kollegen gestellt werden, auch bewältigt werden können.

Wir fordern die FSG unter Helmut Köstinger und Richard Köhler auf, endlich Taten zu setzen. Alles nur abzulehnen, um dann zuzusehen, wie das Management alles umsetzt ist keine Lösung. Sollte es in den nächsten Tagen nicht von allen Seiten das ehrliche Bemühen geben Verbesserungen für die Kollegenschaft zu erzielen, werden wir als FCG die nächste Möglichkeit nützen, um bei der Gewerkschaft einen Antrag auf Streik einzubringen.

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

 

Über 1000 Euro mehr

ÖKO Steuerreform: „Jedem der arbeiten geht, soll mehr bleiben“.

Die von Bundeskanzler Sebastian Kurz präsentierte Steuerreform bringt deutlich mehr Netto vom Brutto für unsere Mitarbeiter*innen in der Post AG.

Ab 1. Juli 2022 wird diese Reform in Kraft treten und vor allem für kleine und mittlere Einkommen positiv wirken.

– Senkung der 2. Einkommensstufe von 35% auf 30 Prozent ab Juli 2022, bringt Steuerpflichtigen bis zu 650 Euro Entlastung pro Jahr

-Senkung der 3. Einkommensstufe von 42% auf 40 Prozent, bringt Steuerpflichtigen bis zu 580 Euro pro Jahr Entlastung pro Jahr

-Eine Reduktion der Sozialversicherungsbeiträge für kleine Einkommen ab Juli 2022 beginnend mit 1,7 Prozent; davon profitieren insbesondere einkommensschwache Personen und Familien.

-Erhöhung des Familienbonus von 1500 auf 2000 Euro pro Kind und Jahr ab 1. Juli 2022; das bedeutet pro Kind 500 Euro mehr Geld am Konto. Hinzu kommt die Erhöhung des Kindermehrbetrages auf 450 Euro.

Mitarbeiter- Beteiligungsmodell, bis zu 3000 Euro steuerfrei für die Arbeitnehmer*innen möglich

Weitere Details bzgl. Klimabonus zum Ausgleich für die CO2- Bepreisung folgen.

FCG- damit mehr zum Leben bleibt!

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Auszug aus ORF Bericht:

Entlastung in mehreren Punkten

Auf der anderen Seite wird es Entlastungsmaßnahmen geben. Je nach Region werden die Einnahmen aus der CO2-Steuer als „Klimabonus“ zurück zur Bevölkerung fließen. In Summe sollen die Entlastungen bis 2025 18 Milliarden Euro betragen.

  • Die geplante Senkung der Lohnsteuer erfolgt stufenweise: Die zweite Einkommensstufe wird von 35 auf 30 Prozent ab Juli 2022 gesenkt, die dritte Einkommensteuerstufe von 42 auf 40 Prozent ab Juli 2023. Wie bisher bleiben Jahreseinkommen bis 11.000 Euro steuerfrei. Für Einkommen zwischen 11.000 und 18.000 Euro wurde der Steuersatz bereits im Vorjahr von 25 auf 20 Prozent gesenkt, daran ändert sich nun auch nichts. Unverändert bleiben auch die Steuerstufen für die höheren Einkommen.
  • Für kleine Einkommen werden die Krankenversicherungsbeiträge gesenkt, beginnend mit 1,7 Prozent. Bis zu einem Einkommen von 2.600 Euro Brutto wird es eine langsam einschleifende Senkung der Beiträge geben. Davon profitieren laut Regierungsangaben 2,3 Millionen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und 1,6 Millionen Pensionierte.
  • Der Familienbonus wird von 1.500 auf 2.000 Euro pro Kind und Jahr ab 1. Juli 2022 angehoben. Außerdem sollen Alleinerzieherinnen mit niedrigem Einkommen mehr vom Kinderbonus profitieren. Alleinerzieherinnen mit einem Einkommen bis zu 12.000 Euro pro Jahr erhalten einen Kinderbonus von 450 Euro pro Kind statt bisher 250 Euro. Außerdem wird auch der Bezieherkreis erweitert. Künftig sind auch jene Familien bezugsberechtigt, in denen beide Partner arbeiten und beide jeweils mehr als 6.000 Euro, aber unter 12.000 Euro verdienen.
  • Darüber hinaus soll ein Mitarbeiterbeteiligungsmodell eingeführt werden, mit dem Arbeitnehmer mit bis zu 3.000 Euro steuerfrei am Gewinn eines Unternehmens profitieren können.

 

Am Puls der Mitarbeiter*innen

Raimund Taschner hat in seiner Tätigkeit als Zentralbetriebsrat einige Postfilialen darunter auch der Filiale 8074 Graz-Raaba einen Besuch abgestattet. Die Freude der Mitarbeiterinnen über die Präsenz des Arbeitnehmervertreters ist trotz der teilweisen Verhüllung durch die FFP-2 Masken an den Augen ablesbar.

Aktuelle Themen des Filialnetzes wie die geplante Ausrollung der Dienstplan-Bedarfsvorschau über alle Knotenfilialen, Entwicklungen im bank99 – Business, Neuerungen bei den Sozialleistungen u.v.m. wurden analysiert. Natürlich wurden auch dabei konkrete, persönliche Hilfestellungen für die Kollegenschaft offeriert- frei nach dem Motto: „Man kann nicht immer helfen,  aber man kann immer weiterhelfen“.

Gekommen um zu bleiben

Gekommen um (länger) zu bleiben sind die beiden Betriebsräte Raimund Taschner vom Zentralausschuss in Wien und Gerald Zannantoni vom regionalen Vertrauenspersonenausschuss Graz beim Dienststellenbesuch in der Paketzustellbase sowie im Verteilzentrum 8401 Kalsdorf.

Der morgendliche Besuch bei den emsigen Paketzusteller*innen löste eine spannende und informative Fragestunde in der Kollegenschaft aus, wobei sich der Themenbogen vom versetzten Dienstbeginn über sozialrechtliche Anliegen bis hin zu pensionsrechtlichen Bestimmungen gespannt hat.

Gekommen um zu bleiben sollte auch das Credo bei den Personalersätzen und Personalaufnahmen sein, um den heißen Herbst mit den zu erwartenden Peaks an Sendungen bewältigen zu können.

Covid Regelung Post- Verteilzentren

Verhaltensregelungen bei Tätigkeiten in Logistikzentren

Anweisung des Betriebes:

Sehr geehrte Kolleg*innen!

Aufgrund der mit 15. September 2021 in Kraft gesetzten 2. COVID-19-Öffnungsverordnung inkl. 8. Novelle zur 2. COVID-19-Öffnungsverordnung, sowie der österreichweit steigenden Fallzahlen, werden die Verhaltensregelungen bei Tätigkeiten in Logistikzentren wie folgt mit sofortiger Wirksamkeit angepasst:

  1. Mitarbeiter*innen, die „Geimpft“ oder „Genesen“ sind (2G-Regel), müssen wenn der Mindestabstand von zwei Metern nicht durchgehend eingehalten werden kann (z.B. bei der WAP-Entladung), eine FFP2-Maske oder Mund-Nasen-Schutz tragen.

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen wird generell das Tragen einer FFP2-Maske oder eines Mund-Nasen-Schutzes in den Räumlichkeiten der Logistikzentren empfohlen.

Geimpft bedeutet (vollständige Immunisierung):

  • zweiteilige Impfung (z.B. Biontech Pfizer):  ab dem Tag der 2. Impfung für maximal 360 Tage
  • einteilige Impfung (z.B. Johnson&Johnson): 22 Tage nach der Impfung für maximal 270 Tage
  • einteilige Impfung bei Genesenen (unabhängig vom Impfstoff) und
    • Nachweis einer molekularbiologischer Positivtestung:

ODER

    • Nachweis von Antikörpern erforderlich

gültig für maximal 360 Tage

Genesen bedeutet: Man ist, nach Ablauf der Infektion, für 180 Tage von der Testpflicht befreit. Ein Nachweis für neutralisierende Antikörper gilt für 90 Tage ab dem Testzeitpunkt.

Folgende Nachweise sind gültig: Grüner Pass, Test-Zertifikate mit EU-konformem QR-Code, Genesungszertifikate, aufgehobene Absonderungsbescheide, Antikörpertests, Impfkarten, behördlich anerkannte Impfpässe sowie E-Impfpässe.

Eine Aufbewahrung der von den Mitarbeiter*innen vorgelegten Nachweise ist nicht zulässig. 

 

  1. Mitarbeiter*innen, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen verpflichtend eine FFP2-Maske bei Tätigkeiten in den Räumlichkeiten der Logistikzentren tragen.

 

  1. In jedem Logistikzentrum ist ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen, der die Präventionsmaßnahmen umzusetzen und die Einhaltung der Maßnahmen zu kontrollieren hat – den Einhaltungs- und Durchführungsbeauftragen ist diese Aufgabe zu übertragen.

 

Bei Fragen zu dieser Regelung stehen Ihnen Frau Ursula Bachmair und das Team des Gesundheitsmanagements gerne als Ansprechpartner*innen zur Verfügung.

Wir ersuchen um nachweisliche Information aller Führungskräfte der Logistikzentren und entsprechende Information der in den Logistikzentren tätigen Mitarbeiter*innen.

Die Mitarbeiter*innen des Sicherheitstechnischen Dienstes und der Konzernrevision sind beauftragt, die Einhaltung der Regelung zu überprüfen und eine Nichteinhaltung unverzüglich zu melden. Wir weisen darauf hin, dass bei Nichteinhaltung dieser Regelung mit entsprechenden Maßnahmen zu rechnen ist.

 

Wir ersuchen um entsprechende weitere Veranlassung.

 

Mit besten Grüßen

Franz Nigl                                                                                                  Franz Leitner

Leitung Personalmanagement und                                                        Leitung Logistikzentren & Transport

Verantwortlich Beauftragter für Arbeitnehmerschutz

Neue tolle Kuranstalt eröffnet

Die BVAEB hat ein wunderschönes neues Haus für ihre Versicherten in Sitzenberg in Niederösterreich errichtet. Das Besondere daran ist, dass hier vorab, also präventiv Behandlungen gemacht werden, damit es erst gar nicht zu einer ernsthaften Erkrankung kommt. Natürlich gibt es auch Verträge mit anderen Sozialversicherungsträgern, so dass grundsätzlich jeder aktiv Bedienstete dieses Angebot nützen kann.

Wie funktioniert es? Kurantrag vom Hausarzt ausfüllen lassen und über deinen FCG Personalvertreter die Kur beantragen.

Dann gibt es zwei Wochen Kuraufenthalt und drei Monate später nochmals eine Woche, um zu sehen ob die Maßnahmen auch nachhaltig sind. Diese Form der Kur wird nur für aktiv Bedienstete angeboten. Aber schon mit Jänner soll es ein ähnliches Angebot für Pensionisten in Graz geben.

Es können ab sofort Kuranträge gestellt werden. Wir helfen dabei gerne. Unsere Gratishelpline der FCG 0800210099

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

 

CGPT Kongress

  1. CGPT Kongress in der Bischofsstadt Fulda in Deutschland!

Im Pristerseminar von Fulda wurde der 17. Bundesgewerkschaftskongress der Christlichen Gewerkschaft für Postservice und Telekommunikation abgehalten. Als einzige Ehrengäste wurden die Vertreter der FCG Österreichs, Manfred Wiedner, Ing. Gottfried Kehrer und Mag. Rainer Siegl zu diesem Kongress geladen.

In seiner Grußansprache betonte der Präsident des Europäischen Berufsrates für Post und Telekom, Manfred Wiedner einmal mehr die Notwendigkeit der internationalen Zusammenarbeit, gerade im Bereich der Gewerkschaften.

Er betonte auch, dass durch die rasche Veränderung der Arbeitsformen durch Homeoffice und Mobileworking, Gewerkschaft in vielen Bereichen neu gedacht werden muss.

Ein besonderes Hightlight war die Morgenmesse im Dom zu Fulda, die zu ehren der CGPT Gewerkschafter vom Weihbischof von Fulda abgehalten wurde.

Abschließend konnte noch dem Bundesvorsitzenden Uli Bösl zu seiner beeindruckenden Wiederwahl gratuliert werden.

Lieber Uli wir freuen uns sehr, auch die nächsten Jahre mit dir gemeinsam europaweit für die Rechte und bessere Arbeitsbedingungen für die Kollegen*schaft bei Post und Telekom zu kämpfen.

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.