Gratis Impfung gegen Grippe

Heuer bietet die Post den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit an, sich gratis gegen Grippe impfen zu lassen. Bei der Influenzaimpfung handelt es sich um einen erprobten, bewährten, praktisch nebenwirkungsfreien Impfstoff.
Die Impftermine an den Dienststellen werden mit den Fachbereichen abgestimmt und rechtzeitig angekündigt. In den Unternehmenszentralen werden Sie per Mail und in OSKAR informiert.
Bringen Sie zum Impftermin bitte Folgendes mit:
– Impfpass
– Ausgefüllte Einverständniserklärung
– Mund-Nasen-Schutz

Da die Grippe und Covid19 ähnliche Symptome haben, ist eine Grippeimpfung heuer sicher sinnvoll, jedoch völlig freiwillig!

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Datenschutzhinweis Gesundheitstage

Impfeinverstaendniserklaerung

Impfstoffinformation

Zur FCG Umfrage

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen in diesen schwierigen Zeiten eine gute FCG Personalvertretung vor Ort, damit Anfragen möglichst direkt und ehrlich bearbeitet werden können.

Für uns ist ein direktes Feedback der Kolleginnen und Kollegen sehr wichtig, damit wir uns auch selbst verbessern können.

Daher machen wir auch heuer zum Herbstbeginn eine kurze Umfrage, die ab sofort online ist.

Zur Umfrage: https://de.surveymonkey.com/r/FCG_Umfrage_Herbst_2020

Danke für deine Zeit!

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Start zur Bildungsoffensive

Die Wiederstarttaste zur Bildungsoffensive im Rahmen des modularen Ausbildungsprogrammes für Personalvertreter_innen ist unter strenger Einhaltung der COVID-19 Maßnahmen gedrückt worden. Dabei wurde die Teilnehmeranzahl auf neun engagierte Mitarbeiter_innen beim Spezialseminar >Menschen gewinnen< eingeschränkt.

Raimund Taschner als Kursleiter und Trainer hat sich vom hohen Motivationslevel der Teilnehmer_innen begeistert gezeigt und dieser Enthusiasmus wurde auch beim spannenden Teambuilding-Programm mit Spaß und Freude entsprechend zelebriert.

Update zur Aktion Coronaprämie und Paketstückgeld

Viele Kolleginnen und Kollegen sind begeistert bei der FCG Herbstaktion aktiv dabei und unterstützen unsere Anliegen für eine zusätzliche Coronaprämie und die Einführung eines Paketstückgeldes für KV- Angestellte.
Die Reaktion aus dem Managementbereich zeigt uns, dass sehr großer Respekt vorherrscht, wenn sich tausende Mitarbeiter*innen zusammentun, um etwas Positives zustande zu bringen.
Es sind bereits über dreitausend Kolleg*innen, die ja zur Corona- Prämie 2.0 sagten und auch beim Paketstückgeld mit über 2000 Unterstützern  zeigt sich ein ähnliches Bild.

In Summe haben schon über 5000 Menschen unterzeichnet!
Mit jeder Unterschrift steigt unsere Chance diese zwei wichtigen Anliegen erfolgreich umzusetzen!
Lassen wir uns nicht einschüchtern und sagen wir „JA“ zum neuen Weg!

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Corona Prämie 2.0

Paketstückgeld 2

Wann kommt das Geld der Steuerreform?

Als FCG haben wir uns bei der Regierung eingesetzt, dass arbeitende Menschen mehr zum Leben haben sollen.
Die von uns mit aus verhandelten Gehaltserhöhungen und andere Prämien in der Post betreffen fast immer das Brutto.
Wieviel dann Netto übrig bleibt, ist eine andere Frage.

Daher ist der Schritt die Lohnsteuer der ersten Steuerstufe von 25% auf 20% zu senken wichtig und richtig. Da diese Steuersenkung sogar rückwirkend ab 1.Jänner 2020 Kraft gesetzt wurde, werden unsere Kolleginnen und Kollegen eine „Nachzahlung“ erhalten.
Muss ich etwas machen, um als Postmitarbeiter*in eine Rückerstattung dieser Steuer zu bekommen? Nein. Die Post AG wird, so wie das Gesetz es vorsieht, eine Aufrollung machen und dies zur Auszahlung bringen.
Somit wird bei der nächsten Gehaltszahlung (Ende September bis Mitte Oktober, je nach Dienstverhältnis) bereits mehr Netto ersichtlich sein.
Die Steuerersparnis pro Jahr beträgt bis zu 350 Euro und das nachhaltig. Das heißt, dass auch in den nächsten Jahren bis zu 350 Euro pro Jahr weniger an Steuern abgezogen werden.

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Manfred unterwegs in 4020 Linz

Es waren massive Hilferufe die einen persönlichen Besuch des FCG Bundesvorsitzenden Manfred Wiedner und des OÖ Personalvertreters Dietmar Brückl, notwendig machten.

Wochenlange Mitbesorgungen und dazu schwere Massensendungen wie Tipps und Rundschau (die früher auch von der Feibra zugestellt wurden) haben die Kolleg*innen an die Grenzen der Belastbarkeit gebracht.

Kurzfristig konnten wir erreichen, dass genug Personal nach 4020 geschickt wurde und es ausnahmsweise keine Mitbesorgungen gab.
Es muss aber endlich danach getrachtet werden, dass genug Personalreserve vorhanden ist. Mit dem kurzfristigen „flicken von Löchern“ mit Springern wird das Problem langfristig nicht zu lösen sein.

Natürlich wurden auch die Kolleg*innen in der Postfiliale 4020 besucht, die unter den Herausforderungen der neuen bank99, dem Verkaufsdruck und Personalengpässen zu leiden haben.

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Wo sind die Verstärker? In hundert Tagen ist Weihnachten

Warum schreiben wir das jetzt?

Weil es jetzt schon notwendig ist, zusätzliche Mitarbeiter* innen für die Spitzenabdeckung einzusetzen und mit steigender Menge mehr Personal einzustellen.
Eine große Herausforderung wird durch den Corona bedingten versetzten Dienstbeginn, auch die Abwicklung der Wien- Wahl sein. Der Umstand, dass es täglich früher dunkel wird, braucht auch eine Antwort des Managements.

In den Verbundzustellbasen ist zum Teil für die Herbstsaison schon vorgesorgt worden, jedoch muss dies noch deutlich ausgeweitet werden, um die Belastungen zu reduzieren.

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Zuverdienstgrenze für Studierende wird erhöht

Viele junge Kolleginnen und Kollegen arbeiten bei uns, obwohl sie gleichzeitig auch noch studieren. Meistens als Samstagskräfte, aber durchaus auch unter der Woche sind die aktiv dabei.

Teilweise würden sie sogar mehr Stunden übernehmen und helfen die Mitbesorgungen reduzieren, was bis jetzt an der Zuverdienstgrenze scheiterte.
Daher ist es erfreulich, dass diese Grenze von € 10.000,– auf € 15.000,– pro Jahr angehoben wird, ohne das es Einbußen bei der Familienbeihilfe gibt.
(Damit Studierende auch durch die veränderten Studienbedingungen im Rahmen der Corona -Pandemie die Familienbeihilfe weiterhin erhalten, wird die Nachweispflicht über Schulbesuch oder Studienabsolvierung um weitere 6 Monate ausgesetzt (März 21), wie die Familienministerin mitteilte.)

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