Großer Pensionsberatungstag im Zillertal

Der Pensionsexperte des Zentralausschusses, Raimund Taschner, ist vom örtlich zuständigen Personalvertreter, Peter Heim, zum Beratungstag ins Zillertal gerufen worden. Der Andrang auf den Pensionsberatungstag ist kaum zu bewältigen gewesen, da die Berechnungen und Beratungen mit individueller und diskreter Kompetenz durchgeführt wurden. Die Kolleginnen und Kollegen sind sogar aus den benachbarten Tälern angereist um diese exklusive Serviceleistung der FCG in Anspruch zu nehmen.

Im Zuge der FCG Tour >GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.< durch das gesamte Tiroler Land sind alle FCG -Kandidaten des Zentralausschusses aus ganz Österreich ausgeschwärmt um das ambitionierte Arbeitsprogramm für die zukünftigen Jahre sowie das neue Tiroler FCG Team zu präsentieren.

 

Motto: Fortsetzung folgt!

Sonnenaufgang im Drautal

Pünktlich um 6.30 Uhr war Treffpunkt vom Personalausschussvorsitzenden Adam Krampf, seiner Stellvertreterin Iris Trippold und dem FCG Bundesvorsitzenden Manfred Wiedner mit dem Ziel die Kolleginnen und Kollegen der Zustellbasis Spittal an der Drau über die aktuellen Themen im Unternehmen zu informieren.

Was niemand verstehen konnte war, dass jemand wegen dem 12 Stunden Tag der auf keinen einzigen Postler zutrifft, die Regierung stürzen möchte, aber im selben Moment die 4 Tage Woche fordert die letztendlich in der  Realität, auch für die Postler einen 12 Stundentag bringen würde. Nach einem ausführlichen Gespräch mit dem sehr engagierten Gebietsleiter ging es weiter in die Filiale Spittal an der Drau, in welcher auch der VPA Vorsitzende Thomas Koch seinen Dienst versieht.

Wenig erfreut zeigten sich die Finanzberater über die Entwicklung bei den Verhandlungen mit dem neuen Finanzpartner. Vor allem wissen sie nicht wie es weitergehen soll, nachdem sie als jahrelange Bestverkäufer für die BAWAG ende September der Post zurückgegeben werden.

Zu Mittag ging es weiter in die Zustellbasis 9030 Klagenfurt. Die Zusteller freuten sich besonders über das Wahlgeschenk der FCG, einen grünen Rucksack. Auch hier war natürlich gemeinsam mit der VPA Vorsitzenden Elke Kramer und den FCG Mandataren Martina Piuk und Werner Macek das Thema 4 Tage Woche im Focus.

Nach einem sehr guten und zielführenden Gespräch mit Vertriebsleiter Dieter Paulik, gab es noch strategische Gespräche mit der Nationalratsabgeordneten für Kärnten, Angelika Kuss-Berner.

Alle Beteiligten waren sich einig, wir müssen in Zukunft

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Wenn die Köpfe rauchen braucht es Abkühlung

Klubobmann und ÖAAB Obmann August Wöginger ließ es sich trotz vieler Termine um die AUVA heute nicht nehmen, selbst bei einer Eisverteilaktion in der Unternehmenszentrale der Post teilzunehmen.

Aber nicht nur das, er hat das Eis auch gesponsert und natürlich die Verbesserungen für die Arbeitnehmerschaft, die durch ihn erreicht werden konnten, vorgestellt.

Bei über 30 Grad Celsius haben die Kolleginnen und Kollegen sich über diese Erfrischung sehr gefreut.

Neben August Wöginger nahmen auch sein Generalsekretär Christoph Zarits, die zwei Aufsichtsräte der FCG Manfred Wiedner und Andreas Schieder sowie der Spitzenkandidat der FCG in der Unternehmenszentrale Norbert Krutzler teil.

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

 

FCG Sommerfest ist restlos ausgebucht

Unser FCG Sommerfest am 24.8. im Wiener Prater platzt aus allen Nähten und ist bereits jetzt restlos ausgebucht. Es sind leider aus Kapazitätsgründen keine Anmeldungen mehr möglich.Wir sind mehr als überrascht, dass wir bereits 3 Wochen vorher ausgebucht sind.

Apropos Überraschung: Es hat sich auch unser beliebter Bundeskanzler Sebastian Kurz für unser Sommerfest als Stargast angesagt. Das wäre natürlich eine besondere Auszeichnung, wenn unser Kanzler trotz des EU-Ratsvorsitz Österreichs auf einen Kurzbesuch in der Postfamilie beim FCG Sommerfest vorbeikommen könnte.

Wir freuen uns schon alle auf ein stimmungsvolles Sommerfest unter Freunden im Wiener Prater.

 

4-Tage-Woche auch Thema in den Medien

Aufgrund vieler neuer Produkte im Unternehmen (wie den ECO Brief) und der Diskussion über die Arbeitszeitflexibilisierung, haben wir von der FCG versucht, dieses Thema wieder aufzurollen und seriös zu hinterfragen, ob dies eine Option für die Kollegenschaft wäre, um dann auch Gespräche mit dem Management zu suchen.

Wir haben daher auch vor einigen Wochen bereits über Monkey surface eine Umfrage in der Kollegenschaft gestartet, bei der mehr als 1000 Kolleginnen und Kollegen teilgenommen haben. Die Auswertung hat uns dann doch etwas überrascht, da es genau 50:50 ausgegangen ist. Und dies fast gleich bei den Beamten, den Vertragsbediensteten und auch zu unserer Überraschung bei den KV – Neu Kolleginnen und Kollegen.

Unserem Mitbewerber scheint durch unser Engagement für dieses Thema in Panik verfallen zu sein, und hat schon einen Tag nach unserer Umfrage noch eine Forderung mehr aufgestellt, die sofortige Einführung der 4-Tage-Woche.

Wir denken, dieses Thema kann durchaus für viele Kolleginnen und Kollegen interessant sein. Aber mit einem Alleingang, Schnellschuss und letztendlich einem Rohrkrepierer, wie bei der „Istzeit“, gibt es nur wieder viele Verlierer und nur einen Sieger, das Management. Jedenfalls ist es eine interessante Politik, wenn man gegen den freiwilligen 12-Stunden-Tag läuft, der auf keinen Postbediensteten zutrifft, aber einen Tag später die 4-Tage-Woche fordert. Ist da jemand nervös?

Wir als FCG werden seriös und nach der Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahl die Verhandlungen aufnehmen, wo zwei Punkte von vornherein unverrückbar sein werden:

  • Die absolute Freiwilligkeit
  • Die Sicherheit, dass die 4-Tage-Woche auch tatsächlich einen garantierten freien Tag zusätzlich bringt.

Denn wir werden es anders machen, die FCG wird es besser machen!

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

ÖAAB Chef und Klubobmann des Bundeskanzlers bringt Abkühlung

Kein geringerer wie der Klubobmann der Kanzlerpartei Gust Wöginger kam mit einer Eisladung ins Verteilzentrum der Post nach Allhaming und war sich nicht zu schade, stundenlang Eis an die geplagten Kolleginnen und Kollegen zu verteilen. Bei fast 40 Grad Celsius wurde das Eis auch sehr gerne entgegen genommen. An der Aktion beteiligt hat sich auch die Landesrätin aus Oberösterreich für Bildung und Gesundheit Mag. Christine Haberlander, die sich über die Arbeitsbedingungen, schon ob der Hitze in der Halle, verwundert zeigte.

Begleitet wurde Gust auch vom Bundesvorsitzenden der FCG Manfred Wiedner und vom Landesvorsitzenden der FCG von Oberösterreich Dietmar Brückl. In den Gesprächen wurde vor allem die arbeitnehmerfreundliche Politik der Regierung hervorgehoben. Gust Wöginger betonte immer wieder, dass den Fleißigen, mit niedrigen und mittleren Einkommen, einfach mehr Netto in der Geldbörse bleiben muss. Durch den Familienbonus plus (125,– Euro netto monatlich mehr ab Jänner 2019) und die Abschaffung bzw. Senkung des Arbeitslosenbeitrages seit Juli 2018 bis zu einem Einkommen von 1.948,- Euro, konnte schon einiges erreicht werden (siehe Anhang).

Auch die automatische Arbeitnehmerveranlagung im Juli jeden Jahres spült in Summe 200 Millionen Euro zusätzlich in die Taschen der Arbeitnehmer. Auch über die Anhebung des Mindesteinkommens wurde diskutiert, welche sich Gust Wöginger sehr gut vorstellen kann. Manfred Wiedner hat die neuen FCG Gehaltstabellen verteilt, in denen die Lohnerhöhung ab Juli 2018 von 2,6% bzw. 2,8% ersichtlich war.

Die nächste Eisverteilaktion mit dem Klubobmann ist bereits für den nächsten Montag vereinbart worden.

Endlich gibt es Politik für ArbeitnehmerInnen, die im Geldbörsl auch spürbar ist.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.

Familienbonus Plus

 

Lautes Prost der FCG beim Villacher Kirchtag

Mehr als 40 Kolleginnen und Kollegen feierten lautstark mit dem Kärntner Landesvorsitzenden Adam Krampf und dem VPA Vorsitzenden von Villach, Peter Florianschitz, bis die frühen Morgenstunden beim 75. Villacher Kirchtag. Der Villacher Kirchtag zieht alljährlich mehr als 400.000 Besucher in die festlich geschmückte Villacher Altstadt. Österreichs größtes Brauchtumsfest ist ein wahres Fest für jung und alt, für jeden Geschmack, für alle Sinne und war für alle anwesenden PostlerInnen auch ein ganz besonderes Erlebnis.

Die tolle Stimmung innerhalb der Kärntner FCG Familie mündete bereits in die vorzeitigen Tischreservierungen für den nächstjährigen Villacher Kirchtag.

Post.sozial Packages

12 Stunden Tag

Nachdem durch die öffentliche Diskussion über den 12 Stunden Tag nach wie vor eine gewisse Verunsicherung in der Kollegenschaft gegeben ist, dürfen wir hier ein für alle Mal festhalten, dass die Änderung des Arbeitszeitgesetzes mit 1. September 2018 keinen einzigen Postler betrifft. ALLE  Postbediensteten sind laut Poststrukturgesetz vom Arbeitszeitgesetz ausgenommen. Dies hat heute anlässlich eines Dienststellenbesuches in 1140 Wien auch Personalchef Ing. Franz Nigl bestätigt!

Verwundert sind wir etwas darüber, dass Köstinger in diesem Zusammenhang trotz gesetzlich verankerter Freiwilligkeit den „STURZ DER REGIERUNG“ gefordert hat (was ihm sogar von einem FSGler eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft eingebrachte), wo doch zumindest kein einziger Postler betroffen ist.

Vielmehr sollte er endlich die von der FCG gewonnene bezahlte Pause umsetzen oder sich fragen warum er im Alleingang Betriebsvereinbarung für die „Istzeit“ unterschrieben hat, die 10.000 Zusteller bis zu 150 Stunden gratis arbeiten lässt. Und zwar völlig gratis! Ohne Grundlohn und ohne Zuschläge. Jeden Tag was Neues beim Management zu fordern, was nicht einmal im Promillesatz umgesetzt wird, bringt niemanden was. Wir wollen keine Wünsche lesen, wir wollen Taten und deren Umsetzung!

Das werden wir Christgewerkschafter in Zukunft besser machen!

GEMEINSAM.NEUE WEGE GEHEN.

ODIN

Unter diesem klingenden Namen eines nordischen Gottes will das Management versuchen, die Fluktuation der neuen jungen Kolleginnen und Kollegen einzudämmen. Ab sofort wird es für jeden neuen Postler zwei Tage „Trockentraining“ geben.
D.h. zwei Tage Schulungsraum, wo das Unternehmen sich einmal als Unternehmen Post darstellt und in weiterer Folge auch alle Produkte geschult und die Betriebsmittel vorgestellt werden. Aufgenommen wird immer nur Montags, erster Tag in der Zustellbasis ist immer der Mittwoch.

Darüber hinaus werden die neuen Kolleginnen und Kollegen auf so genannten Einschulungsarbeitsplätzen mindestens 3 Monate lang nur eine Tour gehen und im ersten halben Jahr maximal 2 Touren.

Die Anzahl der zu erlernenden Touren ist im ersten Jahr mit vier begrenzt.

Für Rückfragen stehen die Personalvertreter/Betriebsräte der FCG jederzeit zur Verfügung.

GEMEINSAM. NEUE WEGE GEHEN.